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PermaArchitektur – Robert Stein im Gespräch mit Anke Plehn


21. Februar 2015

Jeder erlebt das: er kommt in eine Stadt, geht durch eine Straße, betritt einen Hof, ein Haus, einen Raum und spürt sofort: hier fühlt er sich wohl oder eben nicht. Wer denkt im Alltag darüber nach, welche Ursachen es dafür geben könnte? Was findet in dem Moment statt – innerlich und wie reflektieren wir das im Außen?

Architektur und Stadtplanung ist Ausdruck des kollektiven Bewußtseins einer jeden Gesellschaft. Doch das Bewußtsein befindet sich im Wandel. Die Lebensräume, die derzeit noch geplant und gebaut werden, passen immer weniger zu dem, was Menschen für ein gesundes Leben bis ins hohe Alter brauchen.

BürogebäudeAnke Plehn beobachtete als Architektin und Baubiologin die Auswirkungen der technokratischen Entwicklung des Bauens auf den Menschen. Sie stellt den Menschen als natürliches Wesen in seiner Ganzheit von Körper, Geist und Seele in den Mittelpunkt ihres Planens. Sie hinterfragte den Kontext von Stadtplanung, Architektur und Planungen im ländlichen Raum. Ihre Schlußfolgerungen fließen ein in eine neue Art des Bauens, die sie Permaarchitektur nennt. Als Ausdruck eines neuen Bewußtseins vereint Permaarchitektur drei Aspekte des Bauens:
eine Architektur zur Erfüllung der naturgegebenen Bedürfnisse der Menschen: autark, dauerhaft, sinnerfüllt, gesund, … eingebunden in einen nach den Kriterien der Permakultur entwickelten Landschaftsraum, geplant, gebaut und gepflegt von friedvoll miteinander verbundenen Menschen.

Websites:
www.architektin-baubiologin.de
www.perma-architektur.de

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