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Legalize it! – Tom Lutz bei SteinZeit


19. April 2016

Im Gespräch mit Robert Stein spricht Tom Lutz über die Ursachen des Hanfverbots und über ein Genossenschaftsmodell, das es ermöglicht in einem Umkreis von nur 5 Kilometern regionale Selbstversorgung, Vollbeschäftigung und Ökologie zu etablieren.

Die Situation der heimischen Landwirtschaft spitzt sich immer weiter zu. suventionsabhängige Bauern produzieren unter Einsatz von ebenfalls subventionierten hochgiftigen Pestiziden minderwertige Nahrung die unsere Böden und uns selbst krank macht um auf Kosten unserer Nachkommen zu überleben.
Es gibt Lösungen, die dieses mörderische Roulette beenden können. Hanf ist geeignet mitzuhelfen diese Sackgasse ein für alle Mal zu verlassen. Regional angebaut, verarbeitet und verbraucht hat diese Pflanze das Potenzial sowohl die regionale Wirtschaft als auch unsere dökologischen Bedürfnisse zu heilen.
Ob Papier, Nahrung,Kleidung,Medizin Baustoffe… die Liste der Nutzungsmöglichkeiten ist schier endlos.

Das unselige Hanfverbot, das niemanden schützt außer einem aufgeblähten „Beamtenapparat“ und einer hochkriminellen Machtelite ist in vielen USA Staaten schon gekippt und wird auch bei uns nicht mehr lange Bestand haben.

Wesentlich dabei ist die Rückbesinnung auf das uralte Subsidiaritätsprinzip, das seit 500 Jahren Bestandteil jeder Verfassung war und ist. Sogar im EU Vertrag von 1992 ist dieses Urmenschenrecht, in inzwischen verwässerter Form in der Präambel als maßgeblicher Bestandteil enthalten. Was der Kleine kann, darf der Große nicht tun ist die Kernaussage.Zentralismus ist ohnehin kein Weg den wir auf Dauer ungestraft mitgehen können.

Mutige Landwirte, Gemeinden und Initiativen sind jetzt gefordert ihre Geschicke wieder solidarisch selbst zu bestimmen. Der Verein http://allerhand-am-alpenrand.de hat ein Konzept zum regionalen Hanfanbau.

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