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Jugendämter außer Kontrolle – Heiner Schmitt bei SteinZeit


21. Januar 2019

Immer wieder hört man Berichte von Eltern, deren Kinder aus fadenscheinigen Gründen der Familie durch das Jugendamt entzogen werden. Dass es auch genau anders herum aussehen kann, weiß Heiner Schmitt (Pseudonym) im Gespräch mit Robert Stein zu berichten.

Heiner Schmitt lebt getrennt von seiner Frau und seinem Kind. Regelmäßig kann er seine Tochter sehen, ganz ohne Umgangsregelung. Im Jahre 2009 stört sich dann plötzlich das von der Mutter eingeschaltete Jugendamt Bonn daran, dass die neunjährige Tochter in Schmitts 45 Quadratmeter großer Einzimmerwohnung keinen eigenen Schlafraum hat. Dass die Tochter nur zwei Nächte im Monat bei Schmitt übernachtet und keine Mitarbeiterin des Jugendamtes die Wohnung jemals in Augenschein genommen hat, ändert nichts daran, dass das Jugendamt verfügt, dass die Tochter nicht mehr bei Schmitt übernachten darf, solange er für sie kein eigenes Zimmer hat. Schmitt zieht um und nimmt eine größere Wohnung.

Als dann die Mutter dann einen schweren Schlaganfall erleitet, nimmt Schmitt Mutter und Tochter vorübergehend bei sich zu Hause auf. Einige Monate später ziehen Mutter und Tochter zu einer befreundeten Familie, welche ebenfalls eine Tochter hat. Nur kurze Zeit später stellt die Schule eine schlimme Verwahrlosung von Schmitts Tochter fest. Sogar der Verdacht auf sexuellen Missbrauch wird überprüft.

Daraufhin wurde der „Kleiner Muck e.V.“ durch das Jugendamt zu einem so genannten Clearing beauftragt, welches zum Ziel hat, die Lebensumstände und die Lebenssituation eines Kindes zu analysieren und entsprechende Empfehlungen und Maßnahmen abzuleiten um das Kind zu schützen. Was ab diesem Zeitpunkt geschieht, ist unglaublich.

Der Verein verweigert sowohl Gespräche mit der Lehrerin als auch dem Schulleiter. Auch Gespräche mit einer Diplom-Psychologin, welche den Haushalt gut kennt, sowie ein Gutachten eines renommierten Psychologen werden ignoriert. Selbst ein Gespräch mit dem sorgeberechtigten Vater wird abgelehnt. Die Tochter darf nicht zu Schmitt. Stattdessen gerät der Fall in die Mühle einer riesigen Geldmaschinerie, denn aus solchen Fällen schlagen einige Vereine Kapital.

Die ganze Geschichte gibt es in dieser Ausgabe von SteinZeit.

 

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Frank S.
Frank S.

Ich habe genau das gleiche erlebt!!!! Zu 100%!!! Es geht in diesem Staat nur ums Geld, nicht ums Recht! Das haben mir 2 befreundete Richter bestätigt! Ich habe Einkommen, also verliere ich! Exfrau hat noch nie gearbeitet, gewinnt alles! Umgangspfegerin (aus Bonn) kam besoffen mit meinem Sohn zum Umgang, sie trank Alkohol während des Umganges. Mein Sohn hat jedesmal gesagt, er möchte mich sehen.Hat nur Lügen über mich geschrieben. Alles habe ich dem Gericht geschrieben. Zurück kam wir als Gericht entscheiden wer Umgang macht. Jugendämter und Gutachter lügen das kann man sich nicht vorstellen. Je mehr ich klage desto mehr… Weiterlesen »

Lars.p
Lars.p

Recherchenarbeit vernachlässigt? Ich habe selbst keine Kinder und hatte bisher mit Jugendämter keinen direkten Kontakt. Um so mehr mistraue ich Statistiken, die ich nicht selbst erstellt habe. Und so erschienen mir die erwähnten Gelder („Ausschüttung von 160 000,- € pro Kind pro Jahr“) sehr extrem. „Heiner Schmidt“ bezieht sich bei seiner Zahl auf einen Artikel von Dorothea Siems in der „Welt“. (Da ansonsten keine Quellenangaben gemacht wurden, gehe ich davon aus, das dieser gemeint ist: [ https://www.welt.de/politik/deutschland/article150385271/Das-Milliardengeschaeft-mit-den-Heimkindern.html ] vom 28.12.2015. Frau Siems wiederum bezieht sich auf eine Studie des deutschen Instituts für Wirtschaft. [ https://www.iwkoeln.de/fileadmin/publikationen/2016/255474/IW-Trends_2015-04-06_Enste_Moeller.pdf ] Dort fand ich tatsächlich… Weiterlesen »

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Sicher gibt es auch schwarze Schafe unter Jugendamtsmitarbeitern und sicher auch unter den freien Trägern, wie wohl in jeder Branche. Ich stimme auch zu, wenn gesagt würde, dass es innerhalb der Jugendämter mehr oder weniger kompetente Mitarbeiter gibt und auch dass gravierende Unterschiede in der persönlichen Einstellung der Mitarbeiter innerhalb eines Amtes existieren können. Sowas habe ich schon selbst erlebt, wo ein Mitarbeiter sagt „na ja, das geht ja noch“, sagt die Andere „Da musst du sofort die Kinder rausholen“. Genau aus diesem Grund ist es auch vorgeschrieben, dass solche gravierenden Entscheidungen in einer kollegialen Beratung mit mindestens 2 erfahrenen… Weiterlesen »

r.kosie
r.kosie

Wieder ein mal ein Fehler im System .Der Beweis bar ist schwarz auf weiß . Und es bleib ohne große folgen. Das beweist das man mit Behörden o. Ämtern .Ein Staat im Staat ran gezüchtet hat . Geld geilheit und Macht und andere Symptome entstehen lassen .Opfer die zu Täter werden gesunde Menschen die krank werden müssen .Das ganze hat den ein druck von System . Wenn es einmal ein System Wechsel geben sollte ,Gibt es soviel auf zu arbeiten .Das wird eine Lebens auf Gabe für viel Menschen geben .Unsere Waffen gute Infos weiter geben .Und hopfen das die… Weiterlesen »

info
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hallelulia….die bösen jugendämter…was dieser herr incl. stein und rauch da vom stapel lässt,ist skandalös…ich arbeite für die jugendämter in magdeburg…als freier sozialpädagoge…und was der herr dort schildert,ist eine typische verteidigungshaltung für einen täter…einfach nur wiederlich….sven harnack bozduganova

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