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Im Gespräch mit Dr. Hans-Joachim Maaz


21. April 2020

Der Psychiater und Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz gehört zu den wenigen mutigen Menschen in dieser Zeit, die offen über ihre Beobachtungen der Pandemie sprechen.
Im Gespräch mit Robert Stein geht er auf mögliche Ursachen einer immer stärker um sich greifenenden Pandemie-Hysterie ein, deren Gründe sehr vielschichtig sind.
Zum einen kritisiert er die Rolle der Medien, die spätestens ab 2015 auf eine strikte Verteidigung des Regierungshandelns eingeschwenkt sind. Was damals unter dem Stichwort „Humanität“ als moralische Waffe eingesetzt wurde, um kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen, ist heute der „Gesundheitsschutz“. Dazu braucht es eine Berichterstattung die sich an Angsteinflößung orientiert und daher einen ständigen hohen Panikpegel benötigt, denn sonst wären ja alle derzeitigen drastischen Maßnahmen fragwürdig. Alle anderen kritischen Themen wie Klima, Umwelt, Migration, Energie, Finanzen etc. gibt es nicht mehr, sondern nur noch Bilder von Intensivstationen in Krankenhäusern, Särgen und Mangel an Schutzkleidung. Diese einseitige und vollkommen falsche Berichterstattung fördert diese Massenhysterie und -panik noch mehr. Gleichzeitig werden alle Stimmen und Fakten, die entängstigend wirken, gnadenlos von einer völlig eingeschüchterten Bevölkerung niedergemacht.
Dr. Maaz sieht diese Panik aber auch als ideales Werkzeug um alle verdrängten und unterdrückten eigenen Angst- und Bedrohungsgefühle aus der eigenen Lebensgeschichte wiederzubeleben. So kann jetzt alles wunderbar auf das Virus übertragen werden mir der irrigen Hoffnung, mit einem siegreichen Kampf gegen die Infektionsgefahr alle aufgewühlten Sorgen wieder beruhigen zu können, beziehungsweise gelöst zu haben.

Unsere Gesellschaft verwandelt sich mit so unglaublich großer Geschwindigkeit in eine Richtung, die die Wenigsten auch nur ansatzweise für möglich gehalten hätten.

Zum Rubikon Artikel: https://www.rubikon.news/artikel/die-corona-religion

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Hervorragendes Gespräch…..DANKE!!!

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