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Die Vereinigten Staaten von Europa – Oliver Janich im Gespräch mit Robert Stein

11. Oktober 2014
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fbshare Eine staatenlose Gesellschaft basiert auf dem universellen Gebot der Nächstenliebe. »Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst« ist ein universell gültiges Gesetz, weil es auf jeden normalen Menschen anwendbar ist. Niemand möchte beraubt oder verletzt werden. Das bedarf nicht einmal einer Erläuterung, es ist unmittelbar einleuchtend. Die meisten Menschen wissen nur nicht, dass der Staat dieses Gebot ganz grundsätzlich verletzt, schon indem er Steuern erhebt, obwohl er dafür gar keine Zustimmung von den Besteuerten vorweisen kann.

Eine libertäre Gesellschaft funktioniert deshalb besser, so Oliver Janich – Autor des Buches „Die Vereinigten Staaten von Europa“. In seinem Buch beschreibt er die Herrscherklasse, denen der Staat – eben im Gegensatz zur Privatrechtsgesellschaft – entsprechende Möglichkeiten bietet: Sie bemächtigen sich des staatlichen Gewaltmonopols, der Banken und der Medien. Sie verkleiden ihre bösartigen Konzepte in wohlklingende Worte und betreiben im wahrsten Sinne eine gigantische Gehirnwäsche, damit das Gros der Menschen nicht wahrnimmt, dass sie nur als Sklaven für die wahren Herrscher dieser Welt arbeiten.

Im Gespräch mit Robert Stein stellt Oliver Janich sein Buch vor und erläutert die Fundamente einer libertären Gesellschaft.


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