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Die Geburtsstunde der Lügenpresse – Eva Herman im Gespräch mit Robert Stein


12. März 2019

Der Fall Eva Herman gehört zu den größten Medienskandalen der Nachkriegsgeschichte. Das stellt der Systemanalytiker und Medienwissenschaftler Peter Mersch in seinem neuen Buch Die Geburtsstunde der Lügenpresse – der Fall Eva Herman fest. In einem Interview, das der freie Journalist Robert Stein zu diesem Anlass mit der ehemaligen ARD-Moderatorin Eva Herman führt, wird der Skandal anhand der wissenschaftlichen Arbeits Merschs in mehreren Schritten analysiert. Wir erinnern uns: Unmittelbarer Auslöser eines öffentlichen Tribunals gegen Eva Herman war eine im Jahr 2007 geäußerten Aussage der ehemaligen Sprecherin der Tagesschau zur fehlenden „Wertschätzung der Mutter“ durch die 68er. Eine einzelne Journalistin hatte dies als Nazi-Lob ausgelegt; eine Interpretation, der sich praktisch die gesamte Presse und schließlich auch der Bundesgerichtshof anschlossen. Peter Mersch zeigt anhand einer Wort-für-Wort-Analyse, dass es sich bei der damaligen Presse-Deutung um eine Fehlinterpretation handelt. Er kommt zu dem Schluss, dass der ehemaligen Tagesschau-Sprecherin durch Medien und Judikative schwerstes Unrecht zugefügt wurde. Sie ist deshalb vollständig zu rehabilitieren, so Merschs Forderung. Der Skandal trug maßgeblich dazu bei, den Begriff der „Lügenpresse“ in der Öffentlichkeit zu etablieren. Der Fall wird im Kontext aktueller gesellschaftlicher Themen wie Gleichberechtigung der Geschlechter, Familienproblematik, demografischer Wandel, Massenmigration und Meinungsfreiheit dargestellt und diskutiert.

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wild@heart
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Finde ich immer gut, wenn Leute kritisch denken, und herrschende Dogmen in Zweifel ziehen. Allerdings ist mir schleierhaft, warum viele kritischen Menschen ausgerechnet dem Supernaturalismus oder auch nur der Transzendenz anhängen. Gerade die Existenz übernatürlicher Phänomene hält doch weit aus weniger der Überprüfung stand als jede andere strittige Frage. (zb Mondlandung, WTC-Kerosin-Einsturz usw) Bei allem was wir heutzutage über die Natur und auch über uns selbst wissen, kann ich die Wahrscheinlichkeit für die Existenz eines allmächtigen Wesens nur für verschwindend gering halten.

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