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2016: Europa am Scheideweg – Peter Orzechowski bei SteinZeit


29. Juli 2016

Der Sommer 2016 ist gekennzeichnet durch Terror und Schrecken, Europa scheint sich gerade am Scheideweg zu befinden. Der Anschlag in München erscheint vielen wie eine Zäsur, weil München bis dato den Status der sichersten Stadt in Deutschland besaß. Kurz nach dem Amoklauf im Olympia Einkaufszentrum gab es Auffälligkeiten, die stutzig machten. Während die ausländischen Medien wie zum Beispiel CNN von mehreren Attentätern berichteten, haben sich die Deutschen Medien relativ schnell auf einen einzigen Täter festgelegt. Obwohl es an anderen Plätzen keine Opfer zu beklagen gab, existieren Aufnahmen von flüchtenden Menschen in der Münchner Innenstadt die offensichtlich in Panik weglaufen. Zeugen berichten entgegen der offiziellen Verlautbarungen von Schüssen in der Innenstadt. Auffällig ist auch, daß in den Tagen vor dem sogenannten Amoklauf mehr Sicherheitskräfte in der Stadt versammelt wurden. Nicht nur, daß Fahrkartenkontrolleure von Polizeikräften begleitet wurden, sondern auch mehrere Hubschrauberstaffeln in Formationsflug bestimmten das Bild der Stadt in den Tagen vor dem Anschlag.

Der Journalist Peter Orzechowski stellt sich die Frage, ob Geheimdienst und Regierungskreise im Vorfeld Kenntnis über einen möglichen größeren Anschlag mit mehreren Tätern in München gehabt haben und dieser durch die schnelle Reaktion und das massive Aufgebot diverser Sicherheitskräfte verhindert werden konnte. Wie sonst ließe sich erklären, daß innerhalb kürzester Zeit, Spezialeinheiten wie GSG9 oder das österreichische Spezialkommando Cobra neben 2300 Polizisten aus dem Süddeutschen Raum, innerhalb kürzester Zeit nach München beordert wurden?

Als Journalist bildete Peter Orzechewski selbst mehrere tausend Journalisten aus. Heute ist er enttäuscht, dass grobe Verstöße gegen den Pressekodex an der Tagesordnung sind.

 

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