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Homo-Digitalensis


3. Oktober 2019

Neulich war ich mit Freunden beim Essen, als ich eine Situation beobachtet hatte, die mich nicht nur erschüttert hat, die hat mich regelrecht umgehauen. Mir blieb echt der Mund offen stehen. Aber was noch viel schlimmer war, ich war der einzige dem es so ging, alle anderen in diesem Restaurant fanden die Situation vollkommen normal. – – – –
Es fing damit an, dass eine Familie ins Lokal kam. Mutter und Vater mit ihrem kleinen Mädchen, sie konnte noch nicht laufen, war also circa ein Jahr alt, und mit dabei waren noch die Eltern von der Mutter. Als sie ankamen hat gerade die Oma das Kind auf dem Arm getragen und dabei wie ganz selbstverständlich ein eingeschaltetes Smartphone vor das Baby gehalten. Das war schon mal das Erste, was mir recht seltsam vorkam.

Offensichtlich das erste Enkelkind in dieser Familie, volle Aufmerksamkeit aller Erwachsenen auf das Baby und als sie das Kind in den Kinderwagen setzen wollten, gab es Alarm. Nein, da will ich jetzt nicht rein. Keine Chance. Und was ist passiert? Nach mehreren erfolglosen Versuchen hat die Oma einfach wieder das Smartphone gezückt und hat es dem Baby vorgehalten. Sofort war Ruhe, das Baby saß still und schaute Zeichentrickfilme an, Lautstärke volle Pulle, ich hab´s durch´s halbe Restaurant gehört. Und so wie dieses Kind reagiert hat, war es so offensichtlich, dass es ständig dieses Smartphone zu sehen bekommt.

Da dachte ich mir schon, wow, wie krass. Aber es kam noch besser. Irgendwann später habe ich wieder zu dem Tisch dieser Familie geschaut, und das, was ich da gesehen habe, hat mich dann echt geschockt.

Vor dem Kind stand das Smartphone auf dem Tisch, an ein Glas Wasser gelehnt und das Baby war da wirklich im Selbstunterhaltungsmodus. Hat Grimassen gemacht, mit den Armen gewunken und ab und zu hat von den Erwachsenen mal jemand hingeschaut und gelächelt: „Mei, wie süß sie das macht. So putzig.“ Bis wir gegangen sind hat dieses kleine Kind nichts anderes gemacht, als lustige Kindervideos zu schauen.

Dieses Bild lässt mich jetzt nicht mehr los und vor allem beschäftigt mich, dass ich wirklich der Einzige war, der damit ein Problem hat.

Unser aller Leben hat sich massiv verändert als 2007 das erste Smartphone auf den Markt kam. Niemand hätte wohl damals voraussehen können, welch extreme Auswirkungen diese Technik auf uns Menschen haben könnte. Und jeder kann es sehen, überall und jeden Tag. In den Straßen, in den Schulen, in den U-Bahnen, auf den Bahnsteigen, an Wartestellen. Egal wo man mehrere Leute sieht, die meisten glotzen in ihr Handy und verschwinden in ihrer eigenen Welt.

Seit Jahren gibt es Experten, wie zum Beispiel den Hirnforscher Prof. Manfred Spitzer aus Ulm, der vor den Gefahren dieser Entwicklung warnt, aber seltsamerweise will keiner auf ihn hören. Im Gegenteil, wenn er dann mal in Talkshows eingeladen wurde, dann knüppeln alle auf ihn ein. Diese Technik sei so überaus wichtig für die Zukunft, damit unsere Kinder sich in der heutigen digitalen Welt behaupten können, damit wir nicht den Anschluss verlieren an die technologische Spitze, wie inm Silicon Valley oder in Süd-Korea, wo man noch viel weiter ist als bei uns.

Und die simple Erkenntnis aller Forschungen, die Professor Spitzer und seine Kollegen gemacht haben, heißt: Je früher ein Kind mit dieser Technik in Berührung kommt, desto weniger schlau wird es im Leben werden. Oder anders ausgedrückt: Smartphones machen blöd.
Dabei verurteilt er diese Technik gar nicht, sondern er verweist immer wieder darauf, was es mit Kindern und Jugendlichen anstellt. Es ist wie mit dem Autofahren. Selbstverständlich fahren wir heute nicht mehr mit Pferdekutschen durch die Gegend, weil die Erfindung des Automobils eine tolle Sache war und wir alle heute davon profitieren. Aber lassen wir deswegen unsere Kinder schon Autofahren? Nein, denn man muss mindestens 17 Jahre alt sein, früher sogar erst 18, weil erst dann hat man eine gewisse Reife erreicht, um mit dieser Technik umzugehen. Und genauso sollte es auch mit Smartphones sein. Erst wenn sich das Gehirn zum größten Teil entwickelt hat, dann erst sollte man auf diese Technik zurück greifen.

Es gibt da nämlich einen Begriff, auf den bin ich erst kürzlich gestoßen. Tolles Wort, gefällt mir sehr gut: Synapthogenese. Synapthogenese. Klingt toll, oder? Bei Wikipedia kann man darüber folgendes lesen:
„Die Synaptogenese bezeichnet die Entstehung oder Bildung neuer Synapsen an einer Nervenzelle. Die Synaptogenese ist Grundlage für die lebenslange Plastizität des Gehirns.“ Soweit also das Lexikon, aber was heißt das jetzt. Professor Spitzer erklärt es so, dass bei der Entwicklung eines Kindes, jeder Handgriff, jeder Reiz, jeder Versuch aufzustehen und einen Schritt zu gehen eine Spur in unserem Gehirn hinterlässt. Bis wir gelernt haben zu stehen oder den ersten Schritt zu gehen, mussten wir das tausende Male üben und erst dadurch haben sich die relevanten Verschaltungen im Gehirn gebildet, die Genese der Synapsen. Alles was ein Kind berührt, ob ein dünnes Blatt Papier oder einen schweren Stein, fangen spielen oder mit Holzspielzeug basteln, alles bildet einen Abdruck im Gehirn, einen Erfahrungsschatz, mit dem wir dann die Welt entdecken lernen können, wir können sie begreifen. – – – –
Unser Gehirn hat bei der Geburt 100 Milliarden Nervenzellen, die Hardware in unserem Computer hier oben ist also von Anfang an vorhanden. – – – –
Was am Anfang noch fehlt ist schlicht und einfach die Software, die Programmierung. Was nützt der schnellste Rechner, wenn er nicht weiß, was er tun soll. Erst die richtige Programmsprache macht daraus ein nützliches Werkzeug.

Unser Quellcode, unsere Programmierung, ist die Summe unserer haptischen und taktilen Erfahrungen, die uns zu dem macht, was wir sind. – – – –
In einem Satz ausgedrückt heißt das: Je mehr wir in dieser Welt mit unseren Händen anfassen, je mehr reale Dinge wir berühren und je mehr wir uns bewegen, desto mehr begreifen wir auch, desto besser wird das eigentliche Potential unseres Gehirn genützt.

Wir begreifen die Welt durch unseren Tastsinn und diese Erfahrungen prägen unseren Verstand in unserer Entwicklung vom Kind zum erwachsenen Menschen. Je mehr Dinge wir berühren, je größer dieser Erfahrungsschatz, desto ausgefeilter und komplexer ist die Verschaltung.

Und der Umkehrschluss daraus bedeutet dabei gleichzeitig auch, jede nicht gemachte reale Bewegung, ist eine verpasste Verschaltung im Gehirn.

Ein einfaches Wischen mit den Fingern über eine glatte Glasoberfläche gibt keine neue Verknüpfung in den Synapsen, das Gehirn verdrahtet sich nicht weiter. In dem Moment in dem Kinder mit Smartphones in Kontakt kommen, ändert sich die bisherige Entwicklung der Gehirnpfade, die Synapthogenese verläuft ab dann anders.

Das zu verstehen ist der erste Schritt um das ganze Ausmaß dieses Problems, dieser gesellschaftlichen Katastrophe zu erkennen. Okay?

Smartphones sind für die Entwicklung eines Kindes pures Gift und wer das heute immer noch nicht verstanden, der möge sich doch einmal mit einem Handwerksmeister oder Ausbildungsleiter in irgend einem x-beliebigen Betrieb unterhalten, die haben nämlich so einiges interessantes zu berichten. Oder sollte ich vielleicht doch eher erschreckendes sagen. Die jungen Leute, die heute ihre Ausbildung beginnen, unterscheiden sich vollkommen von früher. Viele von denen haben die letzten zehn Jahre tausende Stunden mit Handys und iPads verbracht und das Ergebnis ist: Sie können sich kaum noch konzentrieren, sie sind bei den einfachsten Aufgaben schon überfordert. Alle paar Minuten wird das Handy kontrolliert und wenn eine Nachricht kommt, dann ist der Kunde, der vor ihnen, steht, vollkommen egal. Viele sind nicht mehr in der Lage die simpelsten Zusammenhänge zu begreifen oder anders ausgedrückt: Unsere heutige Jugend verblödet mit einer Geschwindigkeit, dass den Experten die Worte fehlen. Bei der Wahl zum Jugendwort des Jahres 2015 fiel die Entscheidung auf das Wort „SMOMBIES“,. Smombie ist ein Kunstwort und setzt sich aus den Worten Zombie und Smartphone zusammen. Die Jugendlichen selbst haben also vor Jahren schon entschieden, sich bei der Nutzung von Smartphones als hirntot zu bezeichnen. Da sollte man mal darüber nachdenken, oder?

Es gibt viele schlaue Köpfe und Forscher, die auf all diese Fehlentwicklungen hinweisen, aber irgendwie will niemand auf sie hören. Das genaue Gegenteil ist der Fall. Immer noch früher und noch mehr Digitalisierung soll auf unsere Kinder einprasseln, alles zu ihrem Vorteil. – – – –
Die durchschnittliche Nutzung von Smartphones bei Zwölfjährigen in Deutschland liegt mittlerweile bei über sechs Stunden, und da ist die Nutzung von Schullaptops, Playstation und Fernseher noch gar nicht mit eingerechnet. Also, anstatt so wie früher draußen zu spielen und mit Händen und Füßen die Welt zu entdecken, gibt es heute Kinder die den ganzen Tag vor einem Monitor sitzen. Den ganzen Tag. Denn wenn sechs Stunden der Durchschnitt ist, dann hängen manche Kinder 10-12 Stunden am Handy, und das jeden einzelnen Tag, 365 mal im Jahr.
Bin ich der einzige der das alles seltsam findet?

Ein prägnantes Beispiel für diese Entwicklung: Seit Jahren gibt es eine steigende Zunahme von Unfällen auf dem Pausenhof von Schulen, ja, richtig gehört. Es gibt immer mehr Unfälle auf deutschen Schulhöfen, weil diese Kinder nie richtig gelernt haben zu rennen und zu toben. Wenn man stundenlang am Tag Computerspiele wie „World of Warcraft“ oder „Fortnite“ spielt, kriegt man eben keine blutigen Knie oder aufgeschlagenen Ellbogen. Wie soll man dann lernen richtig zu rennen, wenn es nie gemacht wird? Ein einzelner Purzelbaum im Sportunterricht wird heute schon zum Unfallrisiko. – – – –
Die Allgegenwart von Smartphones betrifft leider nicht nur die Kinder und Jugendlichen, sondern auch das Verhalten von uns Erwachsenen verändert sich rasant. Viele fragen sich heute, wie wir früher nur ohne diese ganzen tollen Apps leben konnten? Gab es überhaupt ein Leben vor Google und Wikipedia? Wisst Ihr noch, wie wir früher zum Telefonieren erst einmal Kleingeld wechseln mussten um dann nach einer Telefonzelle zu suchen? Stellt Euch das mal vor: Eine Telefonzelle? – – – –
Wo ist das nächste Restaurant? Meine Street-Food-App weiß die Antwort.
Wie ist das Wetter in zwei Stunden? Die Regen-App verrät, ob wir einen Schirm mitnehmen müssen oder nicht?
Was machen meine ganzen Freunde gerade? Anstatt anzurufen checken wir einfach die Accounts bei Facebook, Twitter und Instagramm.
Wir wollen erzählen wie es beim neuen Italiener um die Ecke geschmeckt hat? Selfie und Hashtag #Awesome-Food, Twinker-Smiley, Thumbs-Up, LoL. – – – –
Mit Google-Maps finden wir jeden Maulwurfshügel, aber wenn dann mal kein Netz zu empfangen ist, dann sind wir vollkommen aufgeschmissen und irren wie aufgescheuchte Hühner umher, weil wir verlernt haben wie man sich Orientierung verschafft. Wie man sich einen Weg merkt. – – – –
Da war der große Kastanienbaum, dann links bei dem grünen Haus, die Straße entlang bis zum Kirchturm und dann rechts bei der Litfaßsäule. So hat man sich früher einen Weg gemerkt. Unser Gehirn war darauf trainiert sich Dinge und Orte zu merken, um sich zurecht zu finden. Diese Bereiche im Gehirn, die für Orientierung verantwortlich sind, werden jetzt nicht mehr wir früher benötigt und verkümmern deshalb. Wir finden uns immer weniger zurecht. Im mehrfachen Sinn.
– – – –
Diese ganze Entwicklung ist so wie bei der Geschichte mit dem Zauberlehrling, der nicht weiß wie er den Zauber wieder abstellen kann. – – –
Am Anfang war ein Handy ja wirklich nur ein mobiles Telefon, so ist es jetzt aber das digitale Schweizer Taschenmesser, das in jeder Situation im Alltag zum Einsatz kommt. Wir benützen es hundert mal am Tag und wissen gar nicht mehr wie wir ohne auskommen können. Unser gesamtes Verhalten im Alltag verändert sich dadurch dramatisch. Wenn wir im Supermarkt an der Kasse stehen, zücken wir sofort das Handy, weil wir keine fünf Minuten mehr unbeschäftigt sein können. Spätestens alle paar Minuten nehmen wir diese kleinen Monster wieder in die Hand und versinken in eine digitale Welt, um uns unseren nächsten Kick zu holen. Wie Drogensüchtige suchen wir nach dem nächsten Schuss, denn genauso reagiert unser Gehirn auf die ständige Reiz- und Informationsüberflutung. Immer online, immer den Status checken, immer auf Nachrichten antworten, die eigentlich gar keine Nachrichten sind. Der digitale Overkill.
Ständig online, ständig vernetzt und ohne digitale Helfer im Alltag aber vollkommen hilflos und verblödet. – – – –
So sieht sie aus, die Zeit des Homo Digitalensis. Der digitale Mensch verkümmert mehr und mehr und wer mir nicht glaubt, dem empfehle ich einfach mal ein paar Stunden in einer deutschen Großstadt, um diese gruselige Entwicklung zu beobachten. – – – –
Und natürlich müssen wir uns hier die Frage stellen, ob wir aus dieser Nummer wieder heraus kommen? Ist es eigentlich nicht schon zu spät, um diese Frage zu stellen? – – –

Ganz ehrlich, ich weiß es nicht, ich kann es wirklich nicht sagen. Aber zumindest gibt es gerade im Silicon-Valley neue Entwicklungen, die ein klein wenig Hoffnung machen. Denn gerade im Epizentrum der digitalen Entwicklung gibt es den Trend zur Ent-Digitalisierung der Schulen. Immer mehr Waldorf-Schulen werden dort gegründet, die die Technik aus dem Klassenzimmer verbannen. Stattdessen stapfen die Kinder dort durch den Wald und wühlen mit den Händen im Dreck. Einfacher, schmutziger und völlig analoger Dreck.
Und auch Erwachsene scheint dieser neue Trend bereits erfasst zu haben. Das Konzept ist revolutionär und heißt, Achtung: Malen nach Zahlen um den Entzug vom Handy zu schaffen. Ja, richtig gehört, das ist kein Witz.

Das „Ausmalbuch für Erwachsene“ von der Schottin Johanna Basford stand in Großbritannien und den USA wochenlang in der Amazon-Top-Ten-Bestsellerliste, denn es soll wohl wie eine Entgiftungskur vom Digitalen wirken. Soweit sind wir wirklich schon gekommen, das muss man sich mal vorstellen.- – – –
Wenn also alleine der Verzicht auf moderne Technik schon als Entgiftung bezeichnet wird, dann muss es wohl schon mehreren Menschen aufgefallen sein, dass die Digitalisierung nicht nur Vorteile bringt.
Lasst uns doch deswegen an dieser Stelle einen neuen Vorsatz machen:
Digital-Detox als neue Lebensmaxime, die digitale Entgiftung einleiten um zurück zu einem normalen Leben zu kommen. Wir werden nicht mehr ohne diese Technik leben können, aber wir können sie bewusster und verantwortungsvoller einsetzen.
Vor allem was unsere Kinder betrifft. Ein Baby braucht kein Smartphone. Ein Baby braucht Eltern, die sich mit ihm beschäftigen.
Also los jetzt, Laptop zuklappen, Handy auschalten. Packt eure Kinder und geht raus und spielt mit ihnen barfuß im Park oder auf einer Blumenwiese.
Digitale Entgiftung heißt das Zauberwort, macht Euch offline.
Werdet wieder lebendig.

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jankeJEjulien.dather.kosieRoland Letzte Kommentartoren
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janke
janke

Die „Digitale Revolution“ ist die direkte „Degeneration“ der neuen, jungen Bevölkerung – diese, eingespannt in die „Mensch gemachte
Klimawandel“-Hysterie, bildet die perfekte Symbiose für die anstehende „Große Transformation“!
Eigentlich steht gerade der Sprung zur nächsten Bewusstseinserweiterung an, ABER die „Dunkle Seite der Macht“, die, die schon ganz lange
die Fäden für diesen Planeten in der Hand halten, sind gerade ganz immens damit beschäftigt, diesen Sprung zu verhindern!
Wenn nicht ein „Wunder“ oder ein „Unfall“ geschieht, wird es DENEN auch gelingen, UNS weiterhin zu unterdrücken!

JE
JE

Hallo, da war vor einiger Zeit eine etws verstörende Nachricht zu diesem Thema: 9 hours of gaming a day causes 6-year-old Filipino boy to develop uncontrollable facial seizures.

julien.dathe
julien.dathe

Super Zusammenfassung der Verblödung!! Genau das erlebe ich auch jeden Tag, Generation Head Down!! Freu mich, Dich am 13.10. in Regen treffen zu dürfen.

Roland
Roland

Wo habe ich das gehört oder gelesen… arrgh…
In Südkorea sind 90% der Jugendlichen mittlerweile kurzsichtig.
Das oben erwähnte Baby wird es auch sein. Die motorischen Fähigkeiten werden sich nicht richtig entwickeln. Wir ziehen hier mittlerweile echte Krüppel heran.

Ist das jetzt schon Kindesmisshandlung oder Sorglosigkeit?

r.kosie
r.kosie

1a Sendung

NathanDrake84
NathanDrake84

Ich bin diese Woche gerade erst mit einem alten Straßenatlas von 2001 durch den Osten der Republik gefahren, hat auch sehr gut funktioniert! 🙂

gast auf erden
gast auf erden

– Offline ist der neue Luxus – gut gesprochen Herr Stein – die beschriebene Situation habe ich auch ähnlich schon erlebt. Unmöglich ist auch wenn Mütter/Väter evtl. noch rauchend den Kinderwagen schieben und tief beschäftigt sind im „sozialen Netz“. Das Kind ist nebensächlich allein gelassen und fern ab jeglicher Kommunikation. Ist das eigentlich ein Straftatbestand wenn Schutzbefohlene derart ihrer gesunden Entwicklung beraubt werden??? — Abgesehen von der gigantischen Datenspur die der Smarte Nutzer ständig hinterlässt und kräftig die KI füttert. Es ergibt sich die Frage: “ Macht macht man sich der Gesellschaft gegenüber sogar schuldig durch mobiles Online sein? “… Weiterlesen »

birhil
birhil

Ich habe immer noch kein Smartphon und nur ein Uralthandy, das ich aber auch fast nie brauche….und mir geht nix ab….mein Sohn hat sein erstes mit 18 bekommen….und wir leben immer noch…. 😉

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