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Hands off Venezuela!


23. März 2019

Lasst uns doch heute einmal unseren Blick auf Venezuela werfen. Das wollte ich eigentlich schon lange machen, aber die Situation vor Ort verändert sich täglich so schnell, dass ich erst einmal abwarten wollte, wie sich die Lage entwickelt. Unser Mainstream hat sich ja an diesem Thema jetzt schon viele Wochen festgebissen und es gibt Berichte am laufenden Band aus Südamerika. Wenn wir nur die Meldungen der öffentlich rechtlichen Medien lesen würden, dann müssten wir davon ausgehen, dass mit dem „Machthaber“ Maduro wieder mal ein ganz übler Diktator auf seinem geschundenen Volk herumtrampelt, dass er sich persönlich bereichern würde und das arme Volk hungern muss, weil er so eine schreckliche Politik macht. Sogar sein Vorgänger, Hugo Chavez, soll seit dem Jahr 2000 das Land kontinuierlich in den Ruin getrieben haben.

Also egal ob ich einen Beitrag im Spiegel oder der Süddeutschen lese, jede Talkshow im Fernsehen oder irgendein Kommentar eines Politikers, es ist stets der gleiche Tenor, die gleiche trübe Soße wie immer, wenn eine Regierung das gute alte transatlantische Spiel nicht mitspielen will. Da wird von Demokratiedefiziten gefaselt, dann kommen die Menschenrechte ins Spiel, die arme Bevölkerung die so furchtbar leiden muss und ständig der laute Ruf dem nicht länger zuschauen zu können.
Wer eine Blaupause für Regime-Change sucht, also den von außen aufgezwungenen Wechsel einer Regierung, der möge sich einfach nur die Berichterstattung zum Thema Venezuela im letzten Jahr genau anschauen, vor allem die letzten zwölf Wochen sind da sehr aufschlussreich.

Wie aus dem Lehrbuch für schmutzige Tricks und Propaganda läuft es tagtäglich vor unseren Augen ab, aber die wenigsten kapieren was hier eigentlich passiert. Wie sollen die Menschen es auch wissen, wenn ihnen allabendlich in der Tagesschau das Gehirn fritiert wird? Wenn etwas nachgerichtet wird, bis das gewünschte Framing auch der letzte Depp verstanden hat. Prof. Mausfeld nennt das den gewünschten Deutungsrahmen herstellen, die Denkrichtung vorgeben und alles andere zu einem geistigen Minenfeld erklären. So funktioniert das, jedes Mal die gleiche Nummer.

Schritt eins ist immer eine Zunahme der Berichterstattung, man schafft Aufmerksamkeit. Die Berichte häufen sich und immer wieder berichten die Korrespondenten von den großen Problemen, die die jeweilige unliebsame Regierung verursacht hat. In Venezuela sind es die Bilder der leeren Supermarktregale, die zeigen sollen wie schlimm die Situation angeblich sei. Menschen die nach Essbarem im Müll suchen, oh Gott, wie schlimm. Ein eigentlich so reiches Land und die Menschen haben nichts zu essen, da muss die Regierung daran schuld sein.
Schritt zwei ist dann die Stärkung der Opposition, die lautstark nach Veränderungen schreien darf. Reformen werden gefordert, der Rücktritt der Regierung. Es werden Proteste organisiert, das Volk drängt auf die Straßen mit großen Bannern und Parolen. Wie aus dem Nichts tauchen plötzlich charismatische Anführer der Opposition auf, deren Forderungen ständig wiederholt werden. Der Druck auf die Regierung im In- und Ausland wird ständig erhöht.

Schritt drei ist mit die wichtigste Phase: Eskalation, Gewalt auf den Straßen, es kommt zuerst zu kleinen Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften, die dann immer mehr ausufern. Es fließt erstes Blut auf den Straßen, es kommt zu den ersten Todesfällen und die Stimmen im Ausland werden lauter.
Schritt vier ist dann die Internationale Staatengemeinschaft, also wenn das gute Gewissen der Welt laut kund tut jetzt nicht länger tatenlos zuschauen zu können. Zuerst werden Sanktionen beschlossen, um das Regime, nicht die Regierung, nein das böse Regime zu bestrafen. Dass dabei stets das Volk die Rechnung zahlen muss spielt dabei keine Rolle, Hauptsache es wird etwas getan. Man zeigt den Willen zu handeln, man muss den Menschen helfen.

Schritt fünf ist die entscheidende Phase, wenn ein leicht entzündliches Gemisch durch einen Funken zur Explosion gebracht wird. Viel Blut auf den Straßen, viele Tote, krasse Bilder von Militär und Polizei, die auf Demonstranten einschlagen, Gewaltorgien, Plünderungen, das volle Programm. CNN und N-24 berichten rund um die Uhr in Live-Schaltungen.

Jetzt erfolgt der entscheidende sechste Schritt, wenn die UNO eine Resolution beschließt und die Sturmtruppen der Weltpolizei militärisch zum Schutz und Wohl der leidenden Bevölkerung die Demokratie wieder herbei bomben. Manchmal braucht es zum Glück von armen Menschen eben auch ein paar Flugzeugträger und Marschflugkörper. Wenn dann die Sturmtruppen der United States Forces mit ihren hirntoten Soldaten die Regierung, die Infrastruktur und die Menschen in tausend Stücke zerschlagen haben, kommen die Aasgeier in Form von Multinationalen Konzernen, um sich die besten Stücke vom übrig gebliebenen Rest herauszureißen.
Der letzte Schritt und achte Schritt ist dann nur noch die vorher platzierten Mitglieder der Opposition an die Macht zu bringen, damit in Zukunft eine viel bessere Politik gemacht werden kann.

Genau dieses Muster, in manchmal unterschiedlicher Reihenfolge, erkennen wir in allen Krisengebieten auf der Welt in den letzten Jahrzehnten. Immer wieder die gleiche Masche, egal ob in Afghanistan, im Irak. Es war in Korea genau so wie in Vietnam und Kambodscha. Es war der Plan für Syrien und jetzt wird es genau so in Venezuela orchestriert.

Und ich bin es ehrlich gesagt leid, dass sich in unserem Land kein einziger Journalist in den Massenmedien auch nur ansatzweise traut diese Dinge anzusprechen. Alle, egal ob Männer oder Frauen in den großen Redaktionen, alle ziehen sie den Schwanz ein und ducken sich weg vor der Realität. Wie viel Blut muss eigentlich noch vergossen werden auf dieser Welt, bis Ihr euch endlich traut euren Kopf aus dem transatlantischen Rektum zu ziehen?

Wenn wir heute nach Südamerika schauen, dann sehen wir alle Muster eines geplanten Regierungsumsturz, der von langer Hand vorbereitet wurde und jetzt in seine entscheidende Phase getreten ist. Hugo Chavez, der erste indigene Staatspräsident Südamerikas hat nach seiner Ernennung zum Staatspräsident im Jahr 2000 etwas gemacht, dass schon dem iranischen Präsidenten Mossadegh 1953 zum Verhängnis wurde. Er hat sich ganz einfach gedacht: Hey, wenn wir schon so verdammt viel Öl haben, wieso soll dann unser Land und unser Volk nicht viel mehr daran verdienen? Wieso soll das ganze Geld aus dem Ölverkauf denn nur bei wenigen Leuten landen, die dazu noch meistens im Ausland sitzen? Die Frage kann man als Staatschef schließlich mal in der Raum stellen, oder? Also hat er ganz einfach die Ölindustrie verstaatlicht. Das Öl aus Venezuela soll den Venezolanern gehören. Klingt doch auch ganz vernünftig. Dass diese Entscheidung aber nicht alle gleich toll finden, dürfte wohl auch klar sein und dementsprechend waren ein paar Leute im State Department in Washington richtig angesäuert. Wie kann sich jemand auch nur erlauben, die größten Ölvorräte der Welt einfach für sich selbst zu behalten und dann auch noch das eigene Volk damit versorgen? Aus Sicht des Regimes in Washington also eine wirklich blöde Idee. Nun sind diese Herrschaften ja bekannt dafür leicht nachtragend zu sein und so hat sich die Politik der USA gegenüber Venezuela seit dem Jahr 2000 drastisch verändert.

Seit Einführung der Sanktionen sind dem Staat Venezuela nach Schätzungen ca. 1000 Milliarden Dollar verloren gegangen und das dürfte der eigentliche Hauptgrund sein für die desolate Wirtschaftslage. Das Land hat seine Wirtschaft komplett vom Öl abhängig gemacht und muss fast alles importieren, was es extrem verwundbar macht.
Seitens der US-Administrationen wird seit fast zwanzig Jahren alles unternommen, um an das venezolanische Öl zu kommen, und dabei spielt es auch überhaupt keine Rolle wenn durch diese Sanktionen tausende Menschen durch fehlende Medikamente ums Leben kommen, so wie bei der großen Malaria-Epidemie im Jahr 2017. Wir wissen ja was Madeleine Albright, die ehemalige US-Außenministerin, dazu gesagt hat. 500.000 tote irakische Kinder wären der Preis im Irak schon wert gewesen. Also die paar tausend toten Venezolaner lassen in der US-Regierung niemand schlecht schlafen, das ist sicher.

Jahrelang hat man versucht die Regierungen unter Chavez und jetzt Maduro wirtschaftlich fertig zu machen, um sich dann den großen Braten zu schnappen. Doch dann kamen andere Spieler mit aufs große Schachbrett und spätestens seit Russland und China ihre Fühler nach Venezuela ausgestreckt haben, hat sich die Politik der USA nochmals verschärft. Jetzt versucht man alles um Nägel mit Köpfen zu schaffen und der Regime-Change kann gar nicht mehr schnell genug gehen, bevor sich andere das Öl schnappen.

Und zack, plötzlich steht da eine neue Spielfigur auf dem Brett, wie aus dem Nichts erscheint auf einmal eine Lichtfigur, ein junger und charismatischer Mann, der sich dann einfach mal selbst zum neuen Präsidenten ausruft. Das Juan Guaidó konsequent auf diese Rolle seit mehr als zehn Jahren von den USA vorbereitet wurde, wird dabei natürlich nicht näher erwähnt, wieso auch, Hauptsache er liefert die tollen Bilder.
Wer ist dieser Typ eigentlich? Woher kommt er?

Wer bei Wikipedia etwas über ihn lesen will, wird sich schwer tun seinen genauen Lebensweg zu erfahren, denn bis zum 11. Januar wurde sein Eintrag 37 mal verändert, um ihm ein besseres Image zu verpassen und ihn etwas besser dastehen zu lassen. Vor dem schicksalshaften 22. Januar, als er sich selbst zum Präsidenten ausrief, hatte nicht einmal jeder fünfte Venezolaner von ihm gehört und noch vor wenigen Monaten bewegte er sich in einer rechtsextremen Randgruppe, deren Markenzeichen brutale Straßenkämpfe waren. Sogar in seiner eigenen Partei hatte er nur einen unbedeutenden Status. Aber all das änderte sich mit nur einem einzigen Anruf des US-Vize-Präsidenten Mike Pence, und sofort begann der strahlende Aufstieg eines Unbekannten, der vorher keine bedeutende Rolle gespielt hat, aber genau dafür vorbereitet wurde. Und wie im Chor sangen dann die großen Leitmedien in den USA ihr Loblied auf „die Wiederherstellung der Demokratie“, auf „den neuen demokratischen Führer“. Wer sich die Artikel auf Bloomberg News, New York Times und Washington Post durchgelesen hat musste den Eindruck bekommen, dass der Heiland selbst vom Himmel herab geschwebt sei. Dabei ist er nichts anderes als das Produkt der Washingtoner Elite und ihren Regime-Change-Manufakturen. Heute wird er uns verkauft als die Galionsfigur für einen demokratischen Neuanfang, aber er kommt aus der brutalsten Gruppierung von Venezuelas radikalster Oppositionspartei und bei mehreren Kampagnen zur Destabilisierung des Landes war er ganz vorne mit dabei.

In Washington erwartet auch niemand, dass Guaidó die Demokratie fördern wird, sondern er soll das Land endgültig gegen die Wand fahren als Strafe für den jahrelangen Widerstand gegen die US-Interessen. Er bekam über verschiedene Einrichtungen die nötige Ausbildung und Unterstützung, wurde mit großer Wahrscheinlichkeit sogar in Serbien ausgebildet, von Ablegern der Gruppe Otpor, die schon beim Sturz von Milosevic 1999 die nötigen Erfahrungen beim Austausch von unliebsamen Regierungen gesammelt hat. 2007 hat er sich dann nach Abschluss seines Studiums in Caracas bei der George-Washington-Universität eingeschrieben, für ein Studium in „Governance and Political Management“, also ein anderes Wort für Regime-Change-Praktiken. Kleines pikantes Detail am Rande: Sein Mentor war damals Luis Enrique Berrizbeitia, ein Spitzenökonom aus Venezuela der als Chef des IMF, des International Monetary Fund, mehr als zehn Jahre lang im Energiesektor tätig war, bis, ja bis ihm Chavez dann den Hut gereicht hat. Also der Ausbilder von Guaidó in den USA war eine neoliberale Heuschrecke, die mit Chavez noch eine offene Rechnung offen hatte. Interessant, da würde ich gerne mal den Seminarplan von damals lesen was da alles vermittelt wurde.

Aber trotz aller Bemühungen und schmutzigen Tricks, scheint der Wechsel an der Spitze von Venezuela nicht ganz so zu klappen wie es geplant war. Die großen Demonstrationen für Guaidó gibt es zwar, aber auch genauso viel Unterstützung für Staatspräsident Maduro selbst. In den letzten Wochen konnten wir beobachten, wie mit allen möglichen Manövern versucht wurde, die Regierung in Caracas schlecht aussehen zu lassen. Das Gerangel um die Hilfslieferungen mit Medikamenten war da nur ein Beispiel. Wie schizophren das Ganze auch ist, wenn man bedenkt dass die Sanktionen der wahre Grund sind warum es keine Medikamente im Land gibt. Und sich dann hinzustellen als der große Retter, der jetzt den Menschen helfen will. Der Fachbegriff dafür heißt glaube ich Kognitive Dissonanz.

Aber auch diese False Flag Light, wenn ich es jetzt einmal so nennen darf, hat nicht wirklich zum Erfolg geführt. Ihr erinnert Euch, die brennenden Lastwagen mit den Hilfslieferungen auf der Brücke zu Kolumbien, die angeblich Maduros Truppen in Brand gesteckt haben? Tja, sogar die New York Times hat in einem Bericht die Demonstranten selber für die Brände verantwortlich gemacht. Dumm gelaufen, die Tricks aus dem Handbuch der CIA für Regierungsumstürze klappen eben nicht immer. Doch die Jungs aus Langley haben für solche Fälle immer einen Plan-B in der Tasche, der dann zum Einsatz kommt und in diesem Fall heißt das Alternativprogramm wohl eher Plan-B wie Black-Out. Ein Stromausfall fast im ganzen Land, ja wie praktisch aber auch. Das bedeutet kein Essen, kein Wasser, keine Kommunikation, das schafft Raum für alle möglichen Eskalationen. Guaidó schiebt die Schuld an dem Chaos auf die Misswirtschaft im Land und den schlechten Zustand der Infrastruktur, Maduro spricht von Sabotage und einem elektrischen Krieg, Cyber-War. Sagen wir mal so: dass die Stromnetze in Venezuela vielleicht nicht ganz unseren Standard haben, das weiß jeder der schon mal in Südamerika im Urlaub war.

Aber es ist schon ein recht merkwürdiger Zufall, dass genau jetzt in dieser kritischen Phase so großflächig kein Strom mehr fließt. Und dann sitzen da noch allerhand US-Spezialkräfte im Dschungel von Kolumbien und langweilen sich. Wer weiß, wie man die beschäftigt hat mit ihrem Spezialwissen für Sabotage und Anschläge. Hinzu kommt noch, dass wir seit Edward Snowden und Wikileaks schon lange wissen wie einfach so ein Angriff auf die Computer der Elektrizitätswerke ist. Die Server hacken, einen Virus aufspielen, einen schon lange versteckten Trojaner aktivieren, das ist heutzutage bestimmt kein großes Problem mehr mit den Mitteln der NSA und des Pentagons.

Auf jeden Fall ist die Situation in Venezuela ein Paradebeispiel für einen von außen orchestrierten Regierungssturz, wie wir es in den letzten Jahren so oft schon erlebt haben. Die Geschichte scheint sich zu wiederholen aber in unseren Medien scheint es diesbezüglich eine ziemlich flache Lernkurve zu geben, wenn man sich die Berichterstattung in Deutschland dazu anschaut. Da wird genau das nachgeplappert, was das State Department als Losung vorgibt, egal ob es einen Sinn ergibt oder nicht. Hauptsache die Putschisten schon einmal anerkennen, so wie in der Ukraine auch. Den Menschen dort hat die Zwangsdemokratisierung durch den Westen auch nur blühende Gärten gebracht. Alles wunderbar, wenn die westliche Wertegemeinschaft eine Therapie in Sachen Menschenrechte verschreibt.

Bleibt nur zu hoffen, dass den Menschen in Venezuela dieses Schicksal erspart bleibt.

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RolandnowitzkikarstenNathan Brazilm.schrammmeyer-esw Letzte Kommentartoren
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nowitzkikarsten
nowitzkikarsten

Aber ich glaube, mit „Blühenden Landschaften“ hat Herr Kohl mit Angela einem systematischen Zerfall unseres Landes gemeint.

nowitzkikarsten
nowitzkikarsten

Blühende Landschaften hat Kohl gesagt. Super Beitrag!!!!! Danke

Nathan Brazil
Nathan Brazil

Mein lieber Herr Stein. Auch Sie haben noch nicht verstanden das Kapitalismus sowie Sozialismus (jeweils mit ihren Unterarten) die Beiden Seiten ein und der selben Münze sind!

Setzen, 6, Nachsitzen!

Sehen Sie sich bitte ihre eigene NuoViso Sendung „Frank Stoner mit Wolfgang Effenberger“ an! Hier wird gut herraus gestellt, das dies den Kampf von „Händler-Gilden“ ist, jede mit ihrer eigenen Taktik und Religion!

meyer-esw
meyer-esw

Also ich glaube es ja kaum. Ich geniesse schon seit einiger Zeit Ihr Programm und schätze es doch sehr, obschon ich wahrlich des öfteren so einige der vertretenen Meinungen in keiner Weise teilen kann. Das sollte ja auch so sein, die Beschäftigung mit anderen Sichtweisen ist ja der erste Schritt zur Weiterentwicklung. Mit dieser roten Pille haben Sie mich, geschätzter Herr Stein, aber dennoch außerordentlich verärgert. Sich derart auf das hohe Ross zu setzen, selbstherrlich zu predigen, ja fast als gäbe es kein Morgen. Ich kenne Sie aus vielen Sendungen und bin ja gewohnt, dass Sie doch von sozialistischen Ideen… Weiterlesen »

suranovsky
suranovsky

Herrlich! Danke Herr Stein. Vor allem das „Transatlantische Rektum“ ist in der Tat sehr richtig angebracht. 🙂

r.kosie
r.kosie

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