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Die Weiß Helmchen


5. Oktober 2018

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Ich bin mir nicht sicher ob es jeder schon mitbekommen habt, aber wir befinden uns mitten im Krieg. Dabei meine ich jetzt nicht den dritten Weltkrieg oder einen Bürgerkrieg in Deutschland, auch wenn viele das schon so sehen, nein ich meine den Informationskrieg.

Wir liegen mitten in den Schützengräben und die Geschosse und Granaten prasseln 24/7 auf uns ein, was so viel heißt wie Tag und Nacht, jeden Tag. Es gibt wohl kaum ein Schlachtfeld welches dermaßen heiß umkämpft ist in unserer Zeit wie die Front der Meinungsmache.

Wenn wir die Medien einmal mit militärischen Streitkräften vergleichen, dann würden die großen Schlachtkreuzer bei uns Tagesschau und heute-journal heißen, die Flaggschiffe der ganzen Flotte und die fahren dann auf im Verband mit ihren Zerstörern Spiegel und FAZ. Wenn wir diese Analogie einfach mal weiter zeichnen, dann lassen diese Streitkräfte jeden Tag ein Trommelfeuer aus Blend- und Nebelgranaten auf uns herabregnen. Unaufhörlich sind die Einschläge der Propagandabomben zu beobachten und wenn es dann um wirklich heikle Themen geht, wenn des Volkes Zorn so langsam richtig kocht, dann werden die ganz großen Geschütze aufgefahren und ein ganzes Bundesland wird bombardiert. Ziel anvisiert, Chemnitz liegt im Fadenkreuz: Feuer frei.

Aber das soll heute nicht unser Thema sein, das werden wir zu einem späteren Zeitpunkt noch im Detail aufarbeiten. Das kann ich Euch versprechen.

Heute möchte ich über eine ganz besondere dieser medialen Blendgranaten sprechen, die es in unseren Medien in den letzten Jahren zu großer Berühmtheit gebracht hat: Die sogenannten White Helmets. Die legendäre Truppe aus Syrien, die heroisch und selbstlos die Opfer des pösen, pösen Assad retten soll und so ganz tolle Sachen macht. Und damit auch jeder mitbekommt, dass diese Herrschaften etwas gutes tun, haben sie sich weiße Schutzhelme aufgesetzt, so als würden sie eine weiße Friedensfahne vor sich hertragen. „Seht her, wir tun nur Gutes, schießt nicht auf uns, denn wir wollen nur helfen. Lasset uns schnell zu den Opfern eilen, wir sind die edlen Retter aus der Not.“ Für diesen Satz musste ich die Hälfte des Weltvorrats an Sarkasmus verbrauchen, aber das kann mir hier echt nicht verkneifen. So in etwa ist der Tenor in unseren Medien, wenn es um diese angeblichen syrischen Zivilhelfer geht, so werden sie dargestellt. Doch ein etwas genauerer Blick auf diese Herrschaften ist sehr aufschlussreich und kann so ganz nebenbei für die persönliche Weiterentwicklung auch ganz nützlich sein, wenn man alte Glaubensmuster danach beerdigen muss.

Wer sind sie also, woher kommen sie und was ist ihre Aufgabe?

Bekannt sind sie auch unter dem Namen Syria Civil Defence, also syrischer Zivilschutz oder Zivilverteidigung und eines steht schon einmal fest: Sie sind kein Nischenprodukt, sondern sie sind hip. Was sie behaupten und im Internet veröffentlichen wird ganz schnell von den großen internationalen Medien aufgegriffen und in Windeseile weiterverbreitet, dass die ganze Welt die Botschaft hören möge.

New York Times und Washington Post in den USA, The Guardian in Großbritannien, Le Monde in Frankreich, von der Süddeutschen, vom Spiegel, von der Welt. Immer dann wenn Kinder aus dem Schutt der zerbombten Häuser in Syrien gezogen werden, stehen sie im Bild, mit ihren Schutzwesten und weißen Helmen.

Sie sind diejenigen, die uns die mitleidserregenden Bilder liefern von den verletzten und toten Kindern, den unschuldigsten Opfern dieses sinnlosen Krieges. Und dann gehen diese Bilder viral, wie es so schön heißt, sie werden in die Heavy-Twitter-Rotation geschickt und Tweet after Re-Tweet wird die mediale Empörung größer und der Ruf nach Regime-Change wird wieder lauter.

Wenn man die Berichte über sie ließt dann hat man den Eindruck als würde eine Art heilige Aura um sie existieren, weswegen auch alle möglichen Prominenten auf diesen Zug aufspringen, wie zum Beispiel George Clooney, der sie sogar für den Friedensnobelpreis 2016 vorgeschlagen hat.

Daraus wurde dann zwar nichts, aber immerhin hat man ihnen den Right-Livelyhood-Award verliehen, welcher immerhin als alternativer Nobelpreis gehandelt wird. Das tut dem Komitee aber jetzt schon wieder leid und man versucht sich irgendwie aus der Sache rauszureden.

Sie selber bezeichnen sich ja gerne als unabhängige NGO, also als Nicht-Regierungsorganistion, doch wer sich die Geldgeber im Hintergrund genauer anschaut wird Schwierigkeiten haben das so zu sehen. Gegründet wurden sie schon 2013, wobei ein frühpensionierter britischer Offizier namens James Le Mesurier eine entscheidende Rolle gespielt hat. Der ist eng verknüpft mit einem Netzwerk aus Sicherheitsfirmen und Regierungsorganisationen wie zum Beispiel USAID und außerdem ist er noch Militärberater der Vereinigten Arabischen Emirate, speziell in Katar, was neben Saudi-Arabien der wichtigste Geldgeber und Waffenlieferant für die Terroristen in Syrien ist.

Seine Biografie zeigt auch rege Aktivitäten im Kosovo-Konflikt, wo er als britischer Geheimdienstoffizier und Sicherheitsspezialist gearbeitet hat, wobei Arbeit wahrscheinlich nicht genau beschreibt, was er da wohl als Aufgabe hatte.

Fakt ist aber, dass die größten Geldgeber hinter den Weißhelmchen die USA und Großbritannien sind, aber auch Deutschland hat sich mit viel Geld daran beteiligt. So gab es eine ordentliche Starthilfe vom Auswärtigen Amt in Berlin von fünf Millionen Euro, was nochmal um sieben Millionen Euro erhöht wurde, damit die Jungs in weiß auch noch die teuersten Kameras auf ihre Helme kleben konnten. Das amerikanische Außenministerium hat jedenfalls nach eigenen Angaben 32 Millionen US-Dollar in diesen kleinen Verein gepumpt, die EU und weitere NATO-Staaten haben dann nochmal kräftig draufgelegt. Ein Gold-scheißender Esel stand über den Weißen Helmchen, in Form der westlichen Un-Wertegemeinschaft. Mehr als 60 Millionen Dollar und Sachleistungen in unbekannter Höhe.

Damit wir uns aber richtig verstehen, was mit dem Geld gemacht wurde. Die ehrenwerten Helmträger haben nämlich das ukrainische Subventions-Modell angewendet und was das heißt wissen wir ja alle mittlerweile. Anstatt also das Geld für Rettungsaktionen oder Bergungsgerät auszugeben, floss alles in dunkle Kanäle und viele False-Flag-Operationen, mit denen sie sich besonders hervor getan haben. Gerade in der Produktion von Video-„Dokumentationen“ sind sie äußerst fleißig gewesen. Auffällig ist auch, dass sie nur in den Gebieten tätig waren, in denen die Terrororganisation al-Kaida herrschte. Wie eng sie also wirklich mit den Terroristen kollaborierten ist für alle mit Augen im Kopf unübersehbar, aber Dr. Gniffkes Fanboys von Tagesschau und Tagesthemen können das beim besten Willen nicht erkennen.

Ich möchte ein paar Beispiele ihrer makabren Kunst mal aufzeigen: Der angebliche Giftgasangriff in Douma im Frühjahr 2018 war wieder mal die rote Linie, die Assad überschritten haben soll und prompt hagelte es 103 Cruise-Misiles auf Syrien hernieder, schneller als überhaupt irgend jemand vor Ort noch nachschauen konnte, was da wirklich passierte.

Auslöser für den völkerrechtswidrigen Raketenangriff der USA, Großbritannien und Frankreich war ein Video aus einem Krankenhaus in Douma, welches Giftgasopfer zeigen sollte. Wie wir aber von den Ärzten und Augenzeugen aus diesem Krankenhaus wissen, war die Situation vor Ort folgende: Als nach einem Angriff auf Stellungen der Terroristen viele Bewohner, nach starker Staubentwicklung durch die Bomben, wegen Atemnot ins Krankenhaus gingen, da ging der Vorhang auf für die große Show. Taa, taaaa, plötzlich sind die Weißhelme aufgetaucht und haben zu schreien begonnen: GAS, GAS, GAS.

Dann haben sie wie wild die Leute mit kaltem Wasser abgespritzt und haben alles gefilmt. Was folgte war eine mediale Empörungseskalation, die durch endlose Wiederholungen der vermeintlichen Giftgasopfer in Print, Funk und Fernsehen immer mehr gesteigert wurde. Fakten, brauchen wir nicht, wir haben die Bilder und das reicht heute schon aus, damit wir unsere wertvollen Marschflugkörper als angebliche Vergeltung losschickten konnten.

Zuerst schießen, dann fragen, oder als Variante der Herren Klinkhammer und Bräutigam:

Zuerst das Maul groß aufreißen und dann auch nicht mehr darüber nachdenken. Das wird gerne so in der Bundespressekonferenz gemacht. Erinnert ihr euch noch an den Fall Skripal, na? Schon mal gehört davon. So eine Inszenierung dient immer nur als Mittel zum Zweck und verschwindet dann wieder vom Radar, schneller bevor vernünftige Stimmen überhaupt zu Wort kommen können. Dann ist das neue Mem schon gesetzt, worauf sich dann wieder in Zukunft bezogen wird.

Lügen werden mit den Lügen von gestern gerechtfertigt und die Halbwertszeit dieser Schmierenkomödien werden immer kürzer. False Flag, Empörung, Maßnahmen, weiter zum nächsten Schauplatz.

Warum also hat man mit Hilfe der Geheimdienste die White Helmets so aufgepäppelt und mit der besten Videotechnik ausgestattet, by the way sponsered with German taxpayers money?

Die primäre Aufgabe dieser Weißhelme war nichts anderes als die Produktion von Propagandavideos, um der syrischen Regierung Verbrechen gegen das eigene Volk anzudichten, um damit dann wieder militärische Angriffe gegen Assad zu rechtfertigen.

Die Beschaffung von Kriegsgründen gegen Syrien war der einzige Grund, warum die USA die Weißhelme aufgebaut haben, und, kleines pikantes Detail am Rande, dabei haben sie sie nur benutzt, denn sie ließen sie immer noch unter Terrorverdacht, allen voran der Chef der Truppe persönlich: Lordhelmchen Raed Saleh. Als der nämlich am 18. April 2016 seinen Alternativen Nobelpreis in Washington abholen wollte, sah er nur das Flughafengebäude von innen, wo ihn US-Beamte festgesetzt hatten und schwupps saß er auch schon wieder im nächsten Flieger zurück nach Istanbul. Jetzt dürfen Sie dreimal raten, wie lang die Meldung der Tagesschau darüber war. Null Sekunden. Nada. Dem Empfänger des alternativen Nobelpreis wird wegen Terrorverdacht die Einreise in die USA verwehrt, und das ist keine Meldung wert?

Und über zwei weitere krasse Helden-Beispiele, hat hier auch niemand berichtet. In einem Video ist zu sehen, wie ein Weißhelm einem Baby eine riesige Nadel in die Brust rammt, um es angeblich zu retten, aber nach Aussage von Ärzten, war es genau diese Behandlung, die dieses wahrscheinlich vorher betäubte Baby getötet hat. Und als ein Mitglied der Weißhelme mit seinem Handy gefilmt hat, wie einem 12-jährigen Jungen bei lebendigem Leib der Kopf abgeschnitten wird, haben wir da einen Aufschrei der Bestürzung und Empörung gehört. Nur grausames und ohrenbetäubendes Schweigen in unserer Medienlandschaft.

Die bestialische Tötung dieser Kinder vor laufenden Kameras zeigt die wahre Fratze des Bösen hinter dieser Schmierentruppe. Hier sind keine selbstlosen Wohltäter oder Menschenfreunde am Werk sondern die übelsten Kreaturen die unsere Gesellschaft jemals hervorgebracht hat. Unter dem Deckmantel der Humanität tummeln sich Lügen, religiöser Fanatismus und pure Mordlust wie im dunkelsten Mittelalter. Das ist die bittere Realität und jeder, der diese für jeden zugänglichen Fakten als Fake-News lächerlich machen will, stellt sich auf die gleiche Stufe wie dieser Abschaum der Menschheit. Auf die gleiche Stufe.

Und wenn man denkt, dass diese Geschichte nicht bizarrer werden könnte, doch es gibt noch eine Steigerung, die dem Fass den Boden aushaut. Als die syrische Armee die Terroristen gegen das syrische Volk immer weiter zurückgedrängt hat, mussten die Weißhelme in umliegende Länder evakuiert werden. Warum das denn, wenn sie doch angeblich immer nur der syrischen Bevölkerung geholfen haben? Wieso sollten sie jetzt plötzlich in andere Länder abhauen müssen?

Alleine durch diesen absurden Vorgang fällt das ganze Kartenhaus der Lügen in sich zusammen, aber und das ist das Beste, bis nach Berlin ist diese Erkenntnis noch nicht durchgedrungen. Das kommt davon, wenn man das Internet einfach nur als Neuland wahrnimmt. Und gleichzeitig die behelmten Halsabschneider bei uns für viel Geld aufnehmen und vor Strafverfolgung schützen. Interessant dabei ist, dass die USA und Israel keinen einzigen aufgenommen haben, warum wohl?

Die Wölfe im weißen Schafspelz holt sich nach Deutschland und brüstet sich auch noch damit, indem sie den Regierungssprecher Seibert sagen lässt: „Weißhelme leisten unglaublich tolle Hilfe.“ Ich frage mich heute schon, was der seinen Kindern irgendwann mal sagen wird, wenn sie im die Frage stellen werden: „Papa, warst du einfach zu dumm es zu wissen oder hast du es gewusst und bewusst gelogen?“ Und irgendwann, Herr Seibert, da werden Sie diese Frage beantworten müssen. Und ich weiß, dass sie das auch wissen.

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