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Das Imperium schlägt zurück


3. Mai 2019

Kennt Ihr dieses T-Shirt? Das habe ich vor kurzem schon mal angezogen, aber dass ich jetzt so schnell wieder brauche, das hätte ich dann doch nicht gedacht.
Sollte es also in der Zukunft noch so etwas wie freien und unabhängigen Journalismus geben, und sollten dann Journalismusstudenten in der Uni etwas über die Vergangenheit lernen, dann wird ihnen ein Datum ganz bestimmt ins Auge fallen:
Der 11. April 2019. Dieser Tag wird nämlich in die Geschichte eingehen, als der Tag an dem der freie Journalismus zu Grabe getragen wurden. Oder besser gesagt, aus einem Botschaftsgebäude getragen wurden. Wir alle haben die Bilder gesehen, wie ein unglaublich gealterter und sichtlich gezeichneter Julian Assange nach sieben Jahren Zuflucht im Botschaftsgebäude von Ecuador von Polizeikräften abgeführt wurde. Ein Vorgang mit wirklich enormem Symbolcharakter und bin wohl nicht der einzige, bei dem diese Bilder große Bestürzung ausgelöst haben. Wenn man sich die Berichte dazu von wirklich freien Journalisten anschaut, dann wird klar, dass wir hier von einer Zäsur sprechen, von einem Ereignis welches große Schockwellen über den ganzen Globus geschickt hat. John Pilger, der berühmte investigative Journalist aus Australien sprach davon, dass die Verhaftung von Julian Assange eine Warnung in sich trägt, so wie Oscar Wilde es ausgedrückt hat, eine Warnung an alle, die die Samen der Unzufriedenheit säen, ohne die nie ein Fortschritt in Richtung Zivilisation stattfinden würde. In London zeigte sich Macht gegen Recht, Muskeln gegen Gesetz, Unanständigkeit gegen Mut. In einem Interview mit Russia Today konnte man sehen, wie John Pilger fassungslos war über diesen Vorgang, wie Julian Assange wie ein Tier aus der Botschaft geschleppt wurde. Die gleiche Fassungslosigkeit sah ich auch bei Dirk Pohlmann, als er zusammen mit Robert Fleischer und Mathias Bröckers in das Dritte Jahrtausend den Fall besprochen hat. Seht Euch die Sendung an, dann versteht Ihr was ich meine mit Schockwellen. Ich habe Dirk Pohlmann noch nie so bestürzt gesehen.
Und genau so müsste sich jeder Journalist mit einem letzten Rest an Rückgrat fühlen, beschämt und angewidert von diesem Vorgang. Dieses ganze Drama hat sich schließlich schon lange angebahnt, aber dass es dann doch so schnell kommen würden, hat wohl alle überrascht.
Der Präsident von Ecuador, Lenin Moreno, hat nicht nur das politische Asyl von Julian Assange für beendet erklärt, sondern er hat ihm sogar noch die Staatsbürgerschaft von Ecuador wieder aberkannt. Damit bricht er mit der Politik seines Vorgängers Rafael Correa, der sich immer für den Gründer von Wikileaks eingesetzt hat. Moreno war der Wunschkandidat von Washington und jetzt wird auch klar, warum dieser Mann auf seinen Posten gehievt wurde. Man könnte jetzt auch sagen, der Mann hat sich kaufen lassen, was seinen Job angeht, und jetzt hat er geliefert, was von ihm erwartet wurde. Aber auch der vier Milliarden Dollar Kredit, denn der Internationale Währungsfond Kolumbien gewährt hat spielt hier wohl eine Rolle, denn mit diesem Geld kann er jetzt fleißig Geschenke verteilen. Geschenke, für die die Ecuadorianer in ein paar Jahren mächtig Zinsen zahlen dürfen, denn umsonst gibt es diese Gelder nicht, das ist auch klar.
Aber warum hat er sich gerade jetzt entschieden gegen Assange vorzugehen? Immerhin war er doch schon seit 2017 an der Macht. Nun, das wird vielleicht verständlicher, wenn wir uns die Innenpolitik in Ecuador einmal genauer anschauen. Ecuador ist übrigens das einzige Land auf der Welt, dass den Äquator in seinem Namen trägt. Equador, Ecuador. Das aber nur am Rande.
Die Entscheidung Assange an die USA auszuliefern ist schon im Jahr 2017 gefallen. Damals hatte Donald Trump seinen Sonderbeauftragten Paul Manafort geschickt, um mit Lenin Moreno die Auslieferung auszuhandel im Austausch für Handelsvorteile und Geldleistungen. Und was noch gefehlt hat um den nötigen Druck aufzubauen, war ein gewisser Katalysator um die Dinge zu beschleunigen. Tja, und der kam in Form eines Korruptionsskandal in den die eigenen Töchter und der Bruder des Präsidenten verwickelt sind. Aus den sogenannten INA-Papers geht hervor, dass Moreno mit einer Off-Shore Firma in Panama in Verbindung gebracht werden kann. Sogar der Name dieser Papiere geht auf seine Töchter zurück: Ir-INA, Crist-INA und Kar-INA. Sozusagen ein ganz personalisierter Skandal. Konkret hat sein Bruder Edwin Moreno als Schirmherr der Ina-Investments-Corporation 18 Millionen Dollar erhalten und sie dann über eine Reihe von elf Firmen reingewaschen. Dadurch steht Moreno innenpolitisch ziemlich unter Druck, er war also gezwungen jetzt seine Muskeln spielen zu lassen. Sogar den ehemaligen Außenminister von Ecuador, Ricardo Patinjo, will er jetzt von Interpol mit internationalem Haftbefehl verhaften lassen. Es sieht ganz so aus, als lägen die Nerven ziemlich blank in Quito. Aber nicht nur auf der Regierungsbank, denn es kam zu etlichen heftigen Demonstrationen gegen Präsident Moreno. Offensichtlich geht es vielen Menschen dort ziemlich gegen den Strich was für ein Trauerspiel ihre Regierung in London veranstaltet hat. Es wurde gegen die international anerkannten Bestimmungen für politisches Asyl verstoßen. Die Immunität von Botschaftsgebäuden wurde aufgehoben. An Julian Assange soll ein Exempel statuiert werden, um allen anderen Journalisten auf der Welt ein ganz klares Zeichen zu setzen.
„Don´t fuck the system, or the system will fuck you. You got that?“
Und nur noch mal zur Erinnerung: Was für ein Verbrechen hat Julian Assange noch einmal begangen? Ach ja richtig, er hat gezeigt, welche Verbrechen die US-Regierung und das US-Militär begangen haben. Das ist also falsch.
Julian Assange wurde verhaftet für das Verbrechen, dass er amerikanische Verbrechen aufgeklärt hat.

Hier ein paar der wichtigsten Aufklärungen, die wir Assange zu verdanken haben.
Das wohl bekannteste ist das Collateral Murder Video, in dem zu sehen ist wie eine US-Hubschrauberbesatzung irakische Zivillisten erschießt. Sie haben zwischen 12 und 18 unschuldige Leute umgebracht und man kann es in dem Video hören, dass sie dabei eine echt gute Zeit hatten. Sie haben es echt geliebt mit ihrer 30mm-Kanone zu spielen, die hatten vielleicht einen Spaß dabei. Und zwei der Opfer waren Journalisten von Reuters. Tja, jetzt sollte man eigentlich denken, dass wenigstens Reuters sich für Assange einsetzen würde, aber das ist wohl eher Wunschdenken. Niemand wurde je für dieses Video angeklagt oder verurteilt, aber Julian Assange wurde eingesperrt, weil er es enthüllt hat.

Wikileaks hat uns die Guantanamo-Papers gebracht, aus denen klar wurde, dass viele der Insassen dort komplett unschuldig sind. Wir wissen jetzt, das die Menschen dort unschuldig einsitzen, ohne Anklage oder Aussicht auf ein Verfahren. Und wir wissen auch dass sie dort regelmäßig gefoltert werden, wobei Waterbording sicherlich noch die harmloseste Methode ist. Keiner der Soldaten dort, die die unschuldigen Opfer dort gequält haben wurden wurde je dafür bestraft oder verurteilt, aber Julian Assange wurde es, weil er es uns verraten hat.

Es gab die hunderttausenden Dokumente über den Irak-Krieg ab 2003, die gezeigt haben mit welchen Lügen der Krieg gestartet wurde und welche Verbrechen von den US-Streitkräften dort an der Zivilbevölkerung begangen wurden. Massaker an der Bevölkerung, Kriegsverbrechen und Gräueltaten der Spezialeinheiten, das ganze Land wurde ins Chaos geworfen und kein einziges dieser Verbrechen wurde aufgeklärt oder verurteilt, aber Julian Assange wurde es, weil er es es enttarnt hat.

Die Bilderberg-Papers. Was war das denn nochmal?
Das ist ein Gruppe von unglaublich mächtigen Leuten, die einmal im Jahr zusammen kommen um zu entscheiden wie sie uns steuern und lenken können. Abgeschirmt von der Öffentlichkeit, beschützt von Polizei und Militär, trifft man sich ganz informell um Golf zu spielen, oder etwas persönlichere Dinge besprechen zu können. Was dort beschlossen wird ist dann die Agenda der nächsten Monate und unsere Politmarionetten setzen diese Entscheidungen dann um, ganz demokratisch. Keiner von den Bilderbergern wurde je in Einzelhaft gefoltert, aber Julian Assange wurde es, weil er offengelegt hat, wer diese Leute sind.

Und dann gab es da noch die Mails von der Demokratischen Partei in den USA, die uns gezeigt haben wie hinterhältig und kriminell die Vorwahlen 2016 zugunsten von Hillary Clinton manipuliert wurden, wie Bernie Sanders von seinen eigenen Leuten abgeschossen wurde, damit Clinton das Rennen macht. Um von diesem unglaublichen Skandal abzulenken haben die Verantwortlichen sich die ganze Russiagate-Nummer ausgedacht, die sich gerade eben mit dem Mueller-Report in einem ohrenbetäubenden Nichts aufgelöst hat. Keiner der Intriganten und Verschwörer beim DNC, beim Democratic National Committe, wurde dafür auch nur befragt, angeklagt oder irgendwie bestraft oder verurteilt, aber Julian Assange wurde es, weil er dafür gesorgt hat, dass es ans Tageslicht kommt.

2017 hat Wikileaks die CIA-Dokumente veröffentlicht, die unter dem Namen Vault 7 bekannt wurden. Es zeigte im Detail auf welche Möglichkeiten die Agency hat, zum Beispiel um Autos ferngesteuert übernehmen zu können, wie sie über Fernseher, Computer und Telefone alles ausspionieren können, und wie sogar fremde Regierungen ständig überwacht werden. Schon vergessen, das Handy der Kanzlerin wurde angezapft. Ihr wisst schon, abhören unter Freunden geht ja gar nicht. Was war das auch für eine harte Reaktion aus Berlin, die es echt in sich hatte, die es den lieben Freunden in Langley mal so richtig gezeigt hat, dass man dagegen ja einfach gar nichts machen kann. Weswegen auch einfach gar nichts passiert ist und kein Schwein sich darüber noch aufregt. Wurde also irgend jemand bei der CIA angeklagt, weil sie unsere Privatsphäre in jeder nur erdenklichen Möglichkeit verletzt haben, weil sie Staatsgeheimnisse ausspioniert haben, oder weil sie den Rest der Welt zum Narren halten? Nein, aber Julian Assange wurde es, weil er es gezeigt hat.

Er zeigte uns die Kriminalität und Bösartigkeit der herrschenden Klasse in den Vereinigten Staaten von Amerika. Er wurde mehrfach für den Friedensnobelpreis vorgeschlagen und nahezu jedes journalistische Medium auf der Welt hat zu irgendeinem Zeitpunkt Berichte gebracht die auf Quellen von Wikileaks zurückgehen.
Und nach all diesen Enthüllungen und nach sieben Jahren eingesperrt in der Botschaft in London, wird der Mann, der uns unsere eigenen Fesseln gezeigt hat, zusammen mit anderen, die ihm geholfen haben, bestraft.
Und was dem ganzen Skandal noch die Krone aufsetzt, ist die Tatsache, dass alle großen Medien jetzt den Daumen über Assange gesenkt haben.
Die gleichen Zeitungen, die noch vor Jahren Assange gefeiert haben und mit seinen Enthüllungen viel Geld verdient haben, lassen ihn jetzt fallen. CNN, Washington Post, New York Times, sie alle verdanken dem mutigen Einsatz von Julian Assange die größten Storys in den letzten Jahrzehnten. Sie haben sich schamlos an den sensationellen Enthüllungen von Wikileaks bereichert und kein einziger Cent floss zurück an Assange und seine Mitstreiter.
Ach ja genau, und so haben sie es jetzt auch mit den Bildern von der Botschaft gemacht, weil blöderweise nur ein russischer Kameramann vor Ort war, als Assange aus der Botschaft gezerrt wurde. Die Kollegen von Ruptly hatten also echtes Exklusivmaterial, aber von den pösen, pösen Russen darf man ja nichts verwenden. Also hat man einfach geklaut, das Wasserzeichen übermalt oder rausgeschnitten. Ziemlich billige Nummer in meinen Augen.

Es war spätestens im Jahr 2011 als die Berichterstattung über Assange eine Wende nahm.
Zuerst wurden die internen Spannungen zwischen dem deutschen Partner bei Wikileaks, Daniel Domscheit-Berg, falsch dargestellt, wobei man sich auf die Seite von Domscheit-Berg geschlagen hat. Und dann wurde Stück für Stück in unzähligen Artikeln der Ruf von Julian Assange in den Dreck gezogen. Die Süddeutsche Zeitung nannte ihn früher den Helden der Aufklärung, doch plötzlich wurde er der „Gegenverschwörer“ mit einem „geschlossenen Weltbild“. Die FAZ nannte die Wikileaks-Dokumente früher nicht weniger als „das Rohmaterial des Krieges vor der Destilation“, wow, was für Worte, doch solche huldvollen Salbungen gab es hinterher nicht mehr.
Weil Hillary Clinton nach der Niederlage 2016 in ihrem Wahn einen Sündenbock brauchte, wurde aus dem glorreichen Aufklärer der Agent im Dienste Moskaus, ab da wurde aus der Lichtgestalt der Aufklärung ein psychotischer Sonderling, der sich über das Gesetz gestellt habe. „Shoot the messenger“, das ist seitdem die Devise.

Und wie geht es jetzt weiter mit ihm? Die Prognose für seine Zukunft ist wirklich nicht rosig, denn eines ist klar: Obwohl die Anklage aus England lächerlich ist, wird er mit großer Wahrscheinlichkeit in den nächsten Monaten an die USA ausgeliefert und wie die Hyänen werden die Staatsanwälte über ihn herfallen. Anklage, Prozess, Verurteilung, weggesperrt. Das könnte der finale Vierklang im Leben des Julian Assange werden, der wahrscheinlich mehr für eine bessere Welt getan hat als sonst irgend jemand in unserer Zeit. Was für eine traurige Nummer und ich habe noch gar nicht angefangen zu begreifen, was das für uns alle bedeutet. Die Arbeit von uns freien Journalisten ist dadurch nicht einfacher geworden, aber umso notwendiger. Ich für meinen Teil weiß, was ich zu tun habe.

Es gibt für mich aber noch eine Frage, die ich unbedingt loswerden muss:

Wo bleibt eigentlich der Aufruf von Amnesty International? Scheint dort ja niemand so richtig zu interessieren. Vielleicht kann mir dazu jemand ja eine Antwort schreiben

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Dani SaniRolandWo bleibt die Solidarität für Assange & Andere?Ullibotzig Letzte Kommentartoren
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Roland
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Wo bleibt die Solidarität für Assange & Andere?
Wo bleibt die Solidarität für Assange & Andere?

Sehr guter Artikel, der die Fakten und die unerträgliche(!) westl. Scheinheiligkeit, wie Selbstgerechtigkeit kompakt & fundiert zusammenfasst. Das ist informativer, kritischer Meinungs-Journalismus, von dem die alternativen Medien mehr gebrauchen könnten. Dieser Artikel frischt die (insbesondere zum Irak-‚Collateral Murder‘-Kriegsverbrechen schlimmen) Erinnerungen wieder auf und kann als gute Argumentationsbasis dienen. Beschämend ist das völlige Desinteresse unserer egoistischen & verdummten Konsumtrottel-Gesellschaft für all diese und noch mehr Verbrechen – sowie am Schicksal mutiger, aufrechter Menschen, wie Julian Assange, Bradley/Chelsea Manning, Edward Snowden, Billy Six, Martin Sellner, Tommy Robinson und vielen, vielen anderen mehr oder weniger bekannten Widerstandskämpfern. (Robert Stein sollte vielleicht als Autor… Weiterlesen »

Ulli
Ulli

Nunja es gab wohl schon eine Forderung von AI zu Assange ( https://www.amnesty.de/informieren/aktuell/grossbritannien-und-nordirland-julian-assange-darf-nicht-die-usa-ausgeliefert ) wovon nur so gut wie niemand etwas mitbekommen hat. Nicht zu letzt deshalb blieb sie wohl auch wirkungslos.

r.kosie
r.kosie

1A

post
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Alles richtig, was hier gesagt wird. Könnte es jedoch zusätzlich sein, dass Trump Assange deshalb auch in die U.S.A. ausliefern lässt, weil er Assange für Prozesse gegen den Deep State, die Clintons und ähnliche Verdächtige als Zeugen braucht? Insofern könnte es sein, dass Assange dann in der Folge durch eine Art Kronzeugenregelung freigesprochen werden könnte. Lasst uns doch mal abwarten… Greets myrdun

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