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Wir werden nicht müde, darüber zu sprechen – Robert Stein


28. September 2019

Könnt Ihr Euch noch daran erinnern, wo Ihr am 17. April 1999 wart? Oder am 29. Oktober 2002? Nein? Natürlich nicht. Aber jeder, der damals alt genug war, kann sich noch an diesen einen Tag im September 2001 erinnern. Dieser eine Tag, der sich tiefer in das Bewusstsein der Welt eingebrannt hat als sonst irgend ein Tag. Es gab eine Welt vor dem 11. September 2001 und eine Welt danach. Die große Zäsur unserer Zeit, denn seit dem ist alles anders. Das offizielle Narrativ von Osama bin Laden und seinen neunzehn Räubern hat sich mittlerweile in den Schul- und Geschichtsbüchern verewigt und die Schüler und Studenten von heute lernen diese Version als einzige plausible Erklärung der Geschehnisse dieses so verhängnisvollen Tages. – – – –
Diese Rolle übernehmen unermüdlich unsere Alpha-Journalisten, sekundiert von telegenen Wissenschaftlern, die uns seit nunmehr achtzehn Jahren immer und immer wieder das gleiche erzählen. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen. Bleiben Sie nicht stehen. Wir kümmern uns schon darum. Das von Anfang an gesetzte Narrativ wird öffentlich nicht mehr in Frage gestellt. Darf gar nicht mehr in Frage gestellt werden, ohne sich beruflich komplett ins Abseits zu schießen. Der 9/11-Commission-Report steht als ein Manifest des unbedingten Aufklärungswillen seitens der US-Regierung und jeder der etwas anderes behauptet oder auch nur ansatzweise Fragen stellt wird auf dem Scheiterhaufen einer medialen Hetzkampagne verbrannt. Dabei kam diese Untersuchung erst mit großer Verspätung zustande und das ganze auch nur unter dem massiven Druck von Angehörigen der Opfer. Wie viel die Untersuchung des größten Terroranschlags mit fast 3000 Toten der US-Regierung wert war, sieht man alleine schon an dem lächerlichen Budget von 13 Millionen Dollar. Nur mal zur Erinnerung, für die Aufarbeitung der Zigarrenspiele von Bill Clinton im Oval Office hat der Kongress damals 40 Millionen Dollar locker gemacht. Alles klar soweit?

In den Chefetagen unserer Redaktionen scheint es nicht den geringsten Zweifel an der offiziellen Version zu geben. Alles wurde aufgeklärt. Alle Zweifel beseitigt. – – –
Und genau hier liegt das große Paradoxon unserer Zeit. Denn in Wirklichkeit ist nichts aufgeklärt worden, das genaue Gegenteil ist der Fall. Um diesen Tag herum wurde ein Netz aus Lügen gesponnen, ein fast undurchdringliches Geflecht von Manipulationen und Datenfälschungen. Beweismittel wurden vernichtet oder nie freigegeben, aus Gründen der „nationalen Sicherheit“. Die größte Verschwörungstheorie zum 11. September ist die offizielle Version selbst, und damit scheinen die meisten Leute überhaupt kein Problem zu haben. Die meisten wissen noch nicht einmal, dass sie keine Ahnung haben.

Also, wo wollen wir anfangen? Habt Ihr Zeit? Könnte etwas länger dauern, aber ich versuch es kurz zu halten.

Woher wissen wir eigentlich, dass die Flugzeuge an diesem Tag entführt worden sind? Die zentrale Beweisgrundlage der offiziellen Version sind die angeblichen Telefonanrufe von Passagieren aus den entführten Flugzeugen. Nur dadurch hat man überhaupt erfahren, wer die Entführer gewesen sein sollen und wie sie bewaffnet waren. Der prominenteste Anruf war von Barbara Olsen, die ihren Mann, den Generalbundesanwalt Ted Olson, angerufen haben soll. Auf Seite 9 des Commission Report wird dieser Anruf sogar als Beweis aufgeführt. Doch im Jahr 2006, im Rahmen des Moussaoui-Prozess, hat das FBI in einer Präsentation die Passagierliste und die getätigten Anrufe gezeigt und daraus wurde ersichtlich, dass Barbara Olson gar nicht telefoniert hatte. Das FBI selbst hat damit dem 9/11-Report widersprochen. Ist das nicht interessant, oder?- – –
Im gleichen Prozess hat das FBI dann noch eine recht seltsame Bestätigung gemacht. Beim Flug UA93, der in einem Feld bei Shanksville in Pennsylvania abgestürzt sein soll, hat ein gewisser Todd Beamer angeblich vor der Stürmung des Cockpits den legendären Satz: „Let´s Roll“ gesagt. Laut FBI bestand aber noch 13 Minuten nach dem Absturz eine intakte Telefonverbindung. Auch interessant. Bei diesem Flug sind offiziell beide Black Boxes gefunden worden, obwohl das NTSB, also die US-Behörde für Transportsicherheit, die dazugehörigen Seriennummern nie vermerkt hat. Man konnte also gar nicht beweisen, ob diese beiden Datenschreiber an jenem Tag im Flug UA93 verbaut waren. Eine Vereinigung von Piloten, die „Pilots for 9/11-Truth“ hat diese Daten einer genauen Untersuchung unterzogen und kam zu dem Ergebnis, dass die offiziellen Daten in mehreren entscheidenden Parametern wie Anflugroute und Höhe nicht mit den beobachteten Ereignissen übereinstimmen. Der Krater bei der Absturzstelle würde nach offizieller Version einen Aufschlagwinkel von 90 Grad voraussetzen, aber der Flugdatenschreiber zeigte einen Wert von 35 Grad an. Dieser flachere Winkel hätte auch einen viel längeren Graben und erhebliche Spuren in dem Feld hinterlassen, so wie wir es von anderen Abstürzen her kennen. Doch bei Flug UA93 gab es überhaupt keine größeren Trümmerteile. Kein Fahrwerk, keine Triebwerke, keine Koffer oder Passagiersitze, keine Tragflächen, keine Rumpfhülle. Nichts. Und ich erinnere mich nur zu gut daran, wie im Fernsehen bei Günther Jauch wenige Tage nach den Anschlägen ein Luftfahrtexperte das als völlig normal erklärt hat. Das Flugzeug habe sich eben in seine Einzelteile zerlegt und sei im Erdboden verschwunden. Muss ein echter Experte gewesen sein.

Beim Pentagon hat man damals nur den Flugdatenschreiber gefunden, aber auch da passen die Daten mit der offiziellen Version nicht überein. Wieder haben die „Pilots for 9/11-Truth“ sich dieses Material genauer angeschaut und es kam heraus, dass der Daten-Parameter „Flight Deck Door“ zeigte, dass die Cockpittür während des gesamten Fluges nie geöffnet wurde. Wie konnte dann überhaupt eine Entführung stattfinden, wenn die Tür nach dem Start ständig geschlossen war? – – –
Außerdem zeigte dieser Datenschreiber an, dass das angebliche Flugzeug viel zu hoch flog um die Lichtmasten vor dem Pentagon treffen zu können. Das bedeutet wiederum, dass der Einschlag im Erdgeschoß noch unmöglicher wird, denn vor diesem Abschnitt des Pentagon verläuft eine höher gelegene Straße. Ich habe vor über zehn Jahren einen US-Navy-Piloten getroffen, der selbst im Pentagon schon gearbeitet hatte, und der erklärte mir, dass es unmöglich sei, eine Passagiermaschine nach dem Überfliegen dieser Straße ins Erdgeschoss einschlagen zu lassen. Der Abstand von Straße und Pentagon ist einfach viel zu gering, als dass dieser Abschwung bei so einer Geschwindigkeit und Masse gelingen könnte. Dann stellt sich noch die berechtigte Frage, wie das Pentagon-Flugzeug die 61 Zentimeter dicke, mit Stahl und Kevlar verstärkte Außenwand durchschlagen konnte um dann ein zwei Meter großes rundes Austrittsloch zu hinterlassen, und das ganze im dritten Gebäudering von außen, also fünf Mauern hinter der ersten Mauer? Gibt es deshalb von dem Einschlag nur ein paar verschwommene Standbilder einer einzigen Überwachungskamera? Das am meisten überwachte Gebäude der Welt hat keine Bilder vom Einschlag vorzuweisen? 85 beschlagnahmte Videoaufzeichnungen und es gibt kein einziges klares Bild von einem anfliegenden oder einschlagenden Flugzeug? Are you kidding me?

Wenn man dann die späteren Bilder von der Außenfassade des Pentagon anschaut, fällt auf, dass nur das große runde Loch zu sehen war, aber keine Aufschlagspuren von den Tragflächen und den tonnenschweren Triebwerken an den Mauern zu finden sind. Was war da noch mal die Erklärung? Ach ja, richtig, die Tragflächen seien nach hinten weggeklappt und dann mit dem Rumpf im Gebäude verschwunden, um sich dann aufzulösen. Schon seltsam, denn bei den Twin-Towers haben die Tragflächen die Stahlträger durchschlagen und eine wunderbare Silhouette der Flugzeuge hinterlassen. Schon seltsam, oder?

Aber bleiben wir doch noch mal kurz beim Pentagon. Am 10. September 2001, also nur einen Tag vor den Anschlägen, hatte der damalige Verteidigungsminister Rumsfeld eine Pressekonferenz gegeben, in dem er erklärte es gebe für den Verbleib von sage und schreibe 2,3 Billionen Dollar im Verteidigungshaushalt nicht den Hauch einer Spur. 2300 Milliarden Dollar waren einfach verschwunden, Plopp. Es gab eine eigene Kommission, die sich auf die Suche nach diesen Geldern gemacht hatte und jetzt dürft Ihr drei mal raten, wo im Pentagon diese Mitarbeiter saßen? Richtig, genau an der Einschlagstelle und mit der Explosion und dem Feuer ist auch jede Suche nach diesen Geldern eingestellt worden. Praktisch. Sehr praktisch das ganze. – – – –
Schauen wir doch jetzt mal rüber nach New York City. Ground Zero wurde es innerhalb von nur wenigen Stunden genannt und wir alle können uns noch an diese Bilder erinnern. Diese Szenen, in denen die beiden größten Türme der Welt sich einfach in Staub auflösten, ich glaube diese Eindrücke wird keiner je vergessen. Aber das erstaunliche daran ist, dass wir zwar gesehen haben was passierte, aber gar nicht verstanden haben, was da wirklich geschah. Die Einschläge der Flugzeuge waren schon so surreal, so grotesk, dass alles andere was danach folgte nur noch wie unter Betäubung wahrgenommen wurde. Von der ersten Minuten an wurde die Einsturzursache auf die Flugzeuge zurück geführt und alle, die nicht vor Ort waren, glaubten diese Version. Aber war es auch tatsächlich so, dass die Brände die Struktur der Türme so sehr geschwächt hatten, um sie einstürzen zu lassen? Was haben die Menschen vor Ort beobachtet? Laut Commission Report, Professor Lesch und ZDF-History haben alle genau das gleiche beobachtet: Einschlag, Feuer, Kollaps. Basta. Die paar Trottel, die etwas anderes behaupten glauben auch an Chemtrails und Verschwörungstheorien.

Doch ein richterlicher Beschluss aus dem Jahr 2006 sah die ganze Sache dann doch etwas anders und war der Meinung, diese anderen Stimmen sollten auch publik gemacht werden. Und so hat die New York Times alle Namen und Aussagen von 500 Feuerwehrleuten, Ersthelfern, Polizisten und anderen Augenzeugen abgedruckt. Nicht fünf, nicht fünfzig, nein 500. Und deren Aussagen waren eindeutig: Die Gebäude kamen nicht durch Feuer zum Einsturz, sondern sie wurden gesprengt. Sie konnten es damals sehen und sie konnten es damals hören. Und jeder von uns der vor Ort gewesen wäre, hätte es wahrscheinlich auch so wahrgenommen, aber vor dem Fernseher, mit den endlosen Kommentaren der Spin-Doktoren, die genau das gewünschte Framing erzeugt haben, konnten wir den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen. Die Gebäude zerbarsten mit einer unglaublichen Wucht, die Trümmer flogen in weiten Bögen nach oben und dann hunderte Meter weit, alle Türme lösten sich schon beim Fallen in Staub auf und trotzdem glauben die Menschen lieber das, was sie ruhig schlafen lässt. Was Sprengung? Bist du noch zu retten? Das würde ja bedeuten, dass die US-Regierung selbst die Anschläge geplant und ausgeführt hätte? Das hätte ja monatelange Vorbereitungen gebraucht? Das hätte doch jemand bemerkt. – – –
Und das Erstaunliche ist: Ja, das wurde bemerkt, und zwar von Mitarbeitern in den Zwillingstürmen. Dort wurde nämlich von massiven Bauarbeiten in den Monaten vor den Anschlägen berichtet. Schweres Gerät kam damals wochenlang zum Einsatz und im gesamten Gebäude konnte eine große Staubentwicklung festgestellt werden. Eine Fachzeitschrift für Aufzüge berichtete im Frühjahr 2001, dass alle Aufzüge im World Trade Center eine Modernisierung erhalten hatten. Tja, und nicht zu vergessen wären da die mehrfachen Stromabschaltungen in den gesamten Türmen, der Austausch des Sicherheitspersonals, der Abzug der Bombenspürhunde wenige Tage bevor. Also genügend Hinweise darauf, dass große Dinge geplant wurden von Leuten die schon lange im Voraus wussten, was passieren würde, genauer gesagt, was sogar passieren sollte. Denn wie anders kann man das Strategiepapier von PNAC denn interpretieren, als eine Handlungsanweisung an den Deep-State? Das Project for a New American Century, in dem politische Hardliner wie Paul Wolfowitz, Richard Pearl, Donald Rumsfeld und natürlich Dick Cheney selbst von einem neuen Pearl Harbor geträumt haben, um ihre geostrategischen Ziele zu verfolgen. Es gibt keinen Kalten Krieg mehr, dann sorgen wir eben dafür, dass er wieder heiß wird und das Ergebnis dieser Strategie können viele Menschen auf dieser Welt genau beschreiben: Fragt die Überlebenden der bestialischen und feigen Bombenangriffe in Afghanistan, Irak, Libyen, Syrien, Somalia, Pakistan und Sudan nach ihren Erfahrungen. Was werden die wohl sagen, zu unseren westlichen Werten, die gerne mit Drohnen-Raketen übermittelt werden, all happily sponsored by the german bundesregierung, by the way.

Das Vorauswissen dieser Anschläge geht auch weit über die Höhlen von Tora Bora hinaus, wo ein schwer dialysekranker Osama Bin Laden angeblich aus einer Höhle heraus die überlegenste Luftverteidigung der Welt ausgetrickst haben soll, mit einem Handy und einem Laptop. Die Amis hätten ihn doch ruhig mal etwas genauer befragen sollen, als er im Juni 2001 in einem US-Krankenhaus in Doha zur Behandlung war. Konnte ja keiner wissen, was der so plant. Wahrscheinlich war er halt ein sehr introvertierter Typ.

Vorauswissen gab es nämlich in New York selbst, wo irgend jemand fette Gewinne an der Börse mit diesem Ereignis abgegriffen hat. Put-Optionen heißt dieses Geschäft, wo man auf fallende Kurse wettet. Mit den Kurseinbrüchen der betroffenen Fluggesellschaften American- und United Airlines wurden über 200 Millionen Dollar Gewinn gemacht, also wusste jemand aus dieser Finanzebene, was passieren würde. Sind diese Spuren je zurück verfolgt worden? Von der 9/11-Commission, vom FBI, von den Medien? Irgend ein Rechercheteam, das in der Lage ist in Panama die verzwicktesten Finanzgeschäfte publik zu machen, keiner von Euch ist in der Lage dieser Spur nachzugehen? Nach 18 Jahren? Wer soll das noch glauben? – – – –
Und dann kommen wir zu meinem Lieblingsthema, wenn es um 9/11 geht. Der rauchende Colt, die ultimative Herausforderung für alle Systemlinge, wenn es darum geht das Unerklärbare erklären zu müssen. World Trade Center Nummer 7. Der berühmte dritte Turm, der in der öffentlichen Wahrnehmung seltsamerweise vollkommen untergegangen ist. – – – –
Für mich ist dieser Fall immer die beste Möglichkeit um herauszufinden, wie weit Menschen bei diesem Thema vorangekommen sind. Wenn ich neue Leute kennen lerne und es im Gespräch dann um solche Themen geht, dann frage so nebenbei nach WTC-7 und die Reaktion darauf gibt mir eigentlich immer ein ganz gutes Zeichen dafür, ob ich weiter reden soll oder nichct. Denn wenn jemand 18 Jahre nach 9/11 von diesem Gebäude noch nichts gehört hat, dann deshalb weil diese Person davon nichts hören wollte. So einfach ist das. Warum soll ich dann meine Zeit verschwenden? Dann doch lieber über Fussball reden, oder das Wetter. Wetter geht immer.

Warum ist dieses Gebäude aber so wichtig? Was war da eigentlich? World Trade Center Nummer 7 oder auch bekannt unter dem Namen Solomon-Brothers Building war ein Hochhaus mit 47 Stockwerken und einer Höhe von 186 Metern. In Manhattan und vor allem neben den Twin Towers mag das nicht viel sein, aber mit dieser Höhe wäre der Turm das größte Gebäude in vielen Hauptstädten auf dieser Welt.

Interessant waren aber vor allem die Mieter, denn dieser Turm war ein Government Hotspot. Dort gab es Büros von: Dem Verteidigungsministerium, der CIA, dem IRS, also der US-Steuerbehörde, dem Secret-Service, der Börsenaufsicht, etliche Banken und Versicherungsgesellschaften. In diesem Gebäude lagerten sämtliche Akten verschiedener Strafermittlungsverfahren gegen mehrere große Konzerne. Gegen World Com, Enron und California Electricity wurde seit langem ermittelt und es ging um eine Summe von fast 70 Milliarden Dollar. Mit dem Einsturz sind aber alle Unterlagen verschwunden und damit auch sämtlichen Ermittlungen.

Das Beste an diesem Gebäude befand sich aber ausgerechnet im (wie es der Zufall so will) 23. Stockwerk, nämlich das Office of Emergency Management. Der Katastrophenstab der Stadt New York, mit eigener Strom- und Sauerstoffversorgung, sowie spezialverglasten Fenstern. Der damalige Bürgermeister Rudolph Giuliani ließ diese Kommandozentrale 1999 für 13 Millionen Dollar errichten, wobei die Presse damals zurecht kritisierte, dass eine Bunkeretage in einem sonst ungesicherten Hochhaus vollkommen absurd ist. Und dann, nachdem die Flugzeuge in die Twin Towers einschlugen, ausgerechnet in diesem unwahrscheinlichen Moment, als dieser Hochhausbunker wirklich zu etwas gut gewesen wäre, genau da befindet sich kein einziger Notfallmanager in dieser Anlage. Niemand wollte and diesem Tag die perfekte Einrichtung für diesen Fall nutzen, sondern alles wurde von der provisorischen Notfallzentrale in der Barclay Street Nummer 75 schräg gegenüber koordiniert. Was war also der wirkliche Zweck von diesem Bunker? Wer war an diesem Tag dort im 23. Stock und was wurde dort gemacht?

Und warum ist dieser Turm dann Stunden später um 17:20 Uhr genauso in sich zusammengefallen, wie die beiden Twin Towers, obwohl da doch gar kein Flugzeug eingeschlagen ist ? Das sind doch wirklich interessante Fragen, denen man einmal nachgehen sollte, liebes Team von Correktiv. Oder liebe Redaktion des heute-journals. Auch die Herrschaften von der Tagesschau sollten bei allem investigativem Eifer doch mal einen Blick darauf werfen, warum die englische BBC-Moderatorin Jane Stanley in einer Life-Schalte nach England, den Einsturz des Gebäudes zwanzig Minuten vorher schon gemeldet hatte und das vor einer Stadtkulisse, wo das Gebäude sogar im Hintergrund noch zu sehen war. Ich gehe da nämlich ganz nach der Tradition der Historiker, wie Daniele Ganser es auch immer wieder gern betont: Zuerst das Ereignis, dann der Bericht. Aber hey, warum sich darüber heute noch Gedanken machen, ist doch schon so lange her. Was soll´s also?

Tja, das hätten die Herrschaften im Hintergrund wohl gerne, dass wir uns alle mit anderen Sachen beschäftigen und der Großteil der Weltbevölkerung scheint das auch zu tun. Aber eben nicht alle, denn es gibt sehr viele Menschen auf dieser Welt, denen diese Fragen immer noch durch den Kopf gehen. Tausende, Hunderttausende, wahrscheinlich Millionen, die sich immer und immer wieder die Frage stellen: „Was ist an diesem Tag wirklich passiert?“

Unter der Leitung des Architekten Richard Gage gibt es in den USA eine Gruppe von über 3000 Architekten, Wissenschaftlern und Experten aller möglichen Fachrichtungen, die sich unter dem Namen „Architects and Engineers for 9/11-Truth“ zusammen geschlossen haben. Deren gesammelte Expertise ist schon erstaunlich genug, aber im Auftrag dieser Gruppe hat die Universität von Fairbanks in Alaska nach nunmehr vier Jahren die Ergebnisse einer Untersuchung zum Einsturz von Gebäude 7 vorgestellt. Am 3. September 2019 veröffentlichte der US-Bauingeniuer Dr. Leroy Hulsey die 114 Seiten lange und fundierte Studie, die zu einem klaren und eindeutigen Ergebnis kommt: „Feuer hat den Einsturz des WTC-7 nicht verursacht. Der Einsturz des Gebäudes kann nur durch das praktisch gleichzeitige Versagen aller tragenden Stahlsäulen erklärt werden.“ Das Wort Sprengung kommt nicht ein einziges Mal vor, aber das ist die Schlussfolgerung aus dieser Analyse. Alle Computermodelle der US-Regierung, die Feuer als einzige Einsturzursache bei Gebäude sieben zeigten sind falsch. Und damit haben wir ab jetzt eine ganz neue Basis, um die Ereignisse neu aufzurollen.

Gebäude sieben wurde gesprengt. Die dazu nötigen Sprengladungen wurden im Vorfeld platziert. Diese Arbeiten können nicht von Osama Bin Laden durchgeführt worden sein, sondern dazu bedurfte es Insider im Sicherheitsapparat der US-Regierung. Seit 18 Jahren wird diese Tatsache von der US-Regierung und den Medien in allen nur erdenklichen Methoden verschleiert. – – – –
In einem Satz: Bei 9/11 handelt es sich um die wahrscheinlich größte Verschwörung in unserer Zeit, deren Konsequenzen uns alle tagtäglich betreffen.
Wie werden die Medien jetzt mit dieser Nachricht der Forscher aus Alaska umgehen?
Wie werden unsere Staatsjournalisten diese Informationen wieder zurecht biegen und diffamieren, wie sie es immer und immer wieder getan haben?
Was wird denn Professor Lesch wohl dazu sagen? Werden ihn diese Informationen zum Umdenken bringen und wird er darüber offen sprechen?
Wir werden es sehen.
Wir werden es ganz genau sehen.

Ich habe in den USA ein tolles Sprichwort aufgeschnappt, das mir für diesen Fall ideal erscheint:
„The paste is out of the tube.“
Die Paste ist aus der Tube. Und jetzt liebe Journalisten und Journalistinnen, die ihr immer so gerne und leidenschaftlich auf mich und meine Kollegen einprügelt, jetzt möchte ich sehen, wie ihr mit dieser Paste umgeht. Ich werde es nämlich mit großer Freude beobachten.

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Hermann BayerNorbertjankekiba-ffmjoggel Letzte Kommentartoren
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Hermann Bayer
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Ihr werdet nicht müde, darüber zu sprechen. Soll das so weitergehen, bis der letzte es mal verstanden hat? Wer es jetzt noch nicht verstanden hat, der will es auch nicht verstehen. Da hilft auch der 1001te Aufguss nichts. Somit ist die ganze Aktion nichts anderes als geistiger Rückschritt. Richtig neue Inhalte gibts nicht bei nuoviso: höchstens mal einen Hinweis auf kenfm, dass Herr Jebsen einen Interessanten Beitrag zum Thema Anthrax online hat. Aber von nuoviso ist sowas nicht zu erwarten. Das Ganze erinnert an Kumpel-Laber-TV: die immer gleichen Leute treffen sich und pflegen einen Stammtisch-Talk. Da ist der Zug schon… Weiterlesen »

Norbert
Norbert

es gibt allerdings einen Unterschied zwischen unseren BILLIONEN und US Billions (1 Milliarde=1 Billion)

kiba-ffm
kiba-ffm

Leute, seht Euch mal das Video „WTC- 7 (ehm. N.I.S.T Mitarbeiter spricht Klartext)“ bei Min 08:31 an, Stopp – Screenshot – vergrößern https://www.youtube.com/watch?v=EyZCg2gkGfI Vergrößert man dieses Foto, sieht man in der 14. Etage den Feuerschein an der Decke, – jedoch keine Flammen. Das Feuer kann also nur am Boden „wüten“. Die Raum-Trennwände sind leichte Trockenbau-Wände, deren Blech-Unterkonstruktionen bis an die Rohdecke reichen. Beplankt sind die Blechprofile der Raum-Trennwände beidseitig mit je 2x Gipskartonplatten, die aber nur bis zur abgehängten Raster- bzw. Gipskarton-Decke reichen. Im verbleibenden Zwischenraum der abgehängten Decke und der Rohdecke verlaufen die technische Gebäude-Versorgungsleitungen, wie Lüftung, Elektro usw.… Weiterlesen »

joggel
joggel

Toller Vortrag . Danke für die klaren Worte . Die Ignoranz (Dummheit) vieler Leute ist einfach nur erschreckend .
Grüße
Jörg

Wellenstrom
Wellenstrom

gut zusammengefasst.

birhil
birhil

Befürchte dasselbe wie Roland – die Studie wird einfach ignoriert werden – alles, was hoch kocht, wird dann sofort gedeckelt werden….

Roland
Roland

Alaska wird ignoriert.

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