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Götz Wittneben

Ich bin Jahrgang '59, Vater zweier erwachsener Kinder, studierte Ev. Theologie und beschäftige mich sich seit Mitte der 80er mit Fragen des menschlichen Bewusstseins, u.a. als Wegbegleiter des englischen Biologen Rupert Sheldrake.
 
Meinem Herzensruf folgend - lebte ich von Herbst 2011 bis Herbst 2013 als freier Autor, Lebens- und Berufsberater in Costa Rica. Die kulturellen Unterschiede und die Erkenntnis, dass meine Fähigkeiten eng mit tiefen Verwurzeltsein in der deutschen Sprache verknüpft sind, haben mich wieder nach Deutschland gerufen.
 
Seit meiner Tätigkeit als pädagogischer Mitarbeiter einer Jugendwerkstatt beschäftigte mich stets die Frage: Was hält uns Menschen davon ab, unser einzig-artiges Potenzial zu leben?
2002 schuf ich das Instrument der Ich-MindMap© - eine Gedanken­land­karte - die die Einzig­artig­keit eines Menschen sichtbar macht.
In 2007 begann ich meine Tätigkeit als Arbeitsvermittler der Agentur für Arbeit. Hier vertiefte ich meine Arbeit mit der Ich-MindMap und die Erforschung dessen, was uns dabei helfen kann, endlich unser einzigartiges Potenzial zu leben. Die Ergebnisse aus über 4.000 Einzelgesprächen und hunderter analysierter Ich-Mind-Maps mündeten in mein Buch "Wenn wir wüssten... Einladung zum liebevollen Umgang mit sich selbst.", welches im Herbst 2011 erstmalig erschien.
 
Ich berate Menschen mit Hilfe der von mir entwickelten „Ich-MindMap©“ bei ihrer Berufswahl, aber auch an Scheidewegen und in Krisen. Das geschieht alles vorwiegend über Skype oder Telefon.
 
Mittlerweile haben sich Menschen gefunden, die mit mir Seminare & Vorträge für die Verbreitung der Ich-MindMap©-Methode und die Überwindung des „Konzept Schuld“ entwickelt haben.

Vorträge von und mit Götz Wittneben:

Einführung in die Morphischen Felder nach Rupert Sheldrake – Götz Wittneben

Dieser Vortrag wurde im Rahmen des 4. NuoViso-Wissensforums am 7. Januar in Leipzig gehalten. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der Diplom-Theologe und „Neue Horizonte.TV“-Moderator Götz Wittneben mit der Theorie der Morphischen Feldern von Rupert Sheldrake, seit seinem Besuch in London 1999 stehen die beiden in freundschaftlichem Kontakt. Hunderte Experimente hat Götz für den englischen

31. Mai 2017 | Views on Youtube: 19.809