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Vom Wesen der Homöopathie – Teil 1 – Götz Wittneben im Gespräch mit Dr. Peter Patzak

14. Januar 2016
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Götz Wittneben im Gespräch mit Dr. Peter Patzak

An der Homöopathie scheiden sich die Geister, vor allem aufgrund des grundverschiedenen Weltbildes zur chemisch-materiell orientierten Schulmedizin. Peter Patzak ist von Hause aus Veterinärmediziner und die Heilung eines von den Medizinern aufgegebenen Neufundländers mit Hilfe eines homöopathischen Mittels brachte den Umschwung. Patzak gründete 1995 die erste homöopathische Praxis in Sachsen und ist Autor mehrerer Fachbücher.

In diesem ersten von mehreren geplanten Gesprächen über das Wesen der Homöopathie erklärt Patzak die grundsätzlichen Unterschiede im Herangehen an das Phänomen ‚Krankheit‘, zum Beispiel durch die Einführung der Bedeutungsebene, die Einbeziehung des Kontextes (Familie, berufliche Situation) und dem Verstehen von körperlichen Reaktionen (Symptome) als Hinweisschilder auf die ablaufenden Prozesse auf körperlicher und geistiger Ebene. Homöopathie ist also mitnichten einfach das Ersetzen von nebenwirkungsreicher Chemie durch ungefährliche Milchzucker-Kügelchen (Globuli) – Homöopathie nimmt den Menschen als Ganzheit wahr und als „Experte seiner eigenen Gesundheit“. Das Abgeben der Selbst-Verantwortung an der Wartezimmer-Garderobe ist bei der Homöopathie nicht möglich.

Mehr über Dr. Peter Patzak: www.stadtphysicus.de

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