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Stille – Nur die Abwesenheit von allem oder mehr? – Andreas Beutel u. Götz Wittneben


19. September 2019

Wir fürchten sie in unserer Gesellschaft und sind ständig von Geräuschen, Musikteppichen und Verkehrslärm umgeben, als wollte wir die Stille nicht spüren. Gleichzeitig gibt es einen großen Markt für die andere Seite der Menschen, die spüren, daß etwas fehlt und sich auf die Suche nach Stille machen. Doch was ist sie? Die Stille. Erneut begeben sich unsere Moderatoren Andreas Beutel und Götz Wittneben auf eine Reise in die Landschaften der Seele, hin zu den Horizonten des Herzens. Ihr Kompass ist ein Wort und ihre Landkarte entfaltet sich erst auf der Reise durch die Sprache.

In der ersten Näherung ist die Stille nur das Verlöschen aller Klänge. Aber bei klarerer Betrachtung zeigt sich, daß Stille auf vielen Ebenen geschehen kann. Wenn auf einmal alle visuelle Reklame schweigt, wenn jedes künstliche Licht verlischt, ist auch Stille. Wenn alle Räder anhalten, wenn kein Auto mehr fährt, dann ist Stille. Wenn jeder Gedanke verstummt, dann ist Stille in uns. Aber was geschieht dann? Was zeigt sich dann?

Auch die Stille hat ein eigenes Wessen, das wahrgenommen werden möchte. Sie ist da und drängt sich nicht in den Vordergrund, aber nichts könnte existieren ohne die Stille als unendliches Meer, was unter allem liegt. Sie ist der See der Inspiration, der Ort aus dem Träume entstehen und derTreffpunkt mit unserem Herzen und unserem Gewissen.

Teilweise selber überrascht von der Tiefe des scheinbar einfachen Themas nehmen Götz Wittneben und Andreas ihre Zuschauer auf eine spannende Entdeckungsreise eines Wortes, das es verdient hat, lautereingefordert zu werden und benannt zu werden – die Stille.

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Daumen Hoh

sequoina
sequoina

ganz schwieriges Thema-und doch wär s so einfach-danke für Eure Erfahrungen-aber wirklich machen sollten wir es alle erst mal im Alltag und auf unser Herz hören–
gut aufgeschlüsselt von Euch Männern-
gut daß überhaupt mal jemand drüber redet in dieser seelenlosen Zeit

Roland
Roland

Ich mag Stille.
Die permanente Berieselung durch Musik oder anderen sinnlosen Geräuschen ist mir ein Graus.
Ich mag durchaus Musik, aber nicht als Dauerberieselung. Ich höre Musik intensiv. Als Dauerbeschallung ist sie mir ein Graus. Ebenso wie sinnlose und inhaltslose Gespräche.
Ob man mit einem Menschen zusammen sein kann oder zusammen gehört, bekommt man am besten heraus, in dem man schweigt.

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