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Simplonik – Selbstheilung durch Verstehen (Ulrich Mohr)


9. Juni 2016

Götz Wittneben im Gespräch mit Dr. Ulrich Mohr über das Wesen der Simplonik

„Simplonik“ ist ein Kunstwort, das mensch als „Die Wissenschaft von der Einfachheit“ übersetzen kann. Dr. Ulrich (Uli) Mohr, der die „Simplonik“ formuliert hat, erläutert anhand von bekannten Naturgesetzen, wie „Alles geht den Weg des geringsten Widerstands“ oder „Energie kann nie zerstört, sondern nur gewandelt werden“, wie jeder Mensch durch unvoreingenommene Selbstbeobachtung und analoges Denken jede Form von Selbstheilung in Gang setzen kann. Durch eine Spontanheilung seiner fast zwei Jahrzehnte andauernden Neurodermitis innerhalb von zwei Tagen hat Uli Mohr sich endgültig von der sogenannten Schulmedizin abgewandt und sich auf den Weg der „Simplonik“ begeben.

Uli „behandelt“ schon lange keine „Patienten“ mehr, sondern bildet Mentoren der Simplonik aus, die das Wesen der „Wissenschaft von der Einfachheit“ in die Welt tragen, auf dass möglichst viele Menschen sich auf diesen Weg der Selbstheilung begeben, da es, so Uli, sowieso nur „Selbstheilung“ gibt. Die gängige „Therapie“ beispielsweise von Menschen, die als Alkoholiker gelten, ziele auf Verhaltens-Kontrolle ab, bewege sich also an der Peripherie, die darunterliegenden Gedankenmuster, die zur Sucht geführt hatten, blieben aber unberührt, sodass eine alkoholgefüllte Praline, nach Jahren genossen, zum Rückfall führen könne. Die Simplonik geht davon aus, dass, wenn die Gedankenmuster transformiert werden, die einem Symptom, einer Sucht oder einer Krankheit zugrundeliegen, alles ganz leicht wird und der Mensch heilen kann.

Dass physikalische Gesetzmäßigkeiten auch auf die psychische Ebene anwendbar sind, erklärt Uli Mohr beispielhaft an einem prall gefüllten Ball, den ein Mensch unter Wasser halten will. Es bedarf eines großen Kraftaufwands, diesen permanent unter Wasser zu halten. Analog auch bei Dingen, die wir verdrängen, die wir im Dunkeln halten, vor uns und anderen verstecken wollen – welche Kraftverschwendung.

Literaturhinweis: „Simplonik – Anwendungshandbuch: Die Wissenschaft von der Einfachheit“

Weitere Informationen zur Simplonik und Ulrich Mohr: http://simplonik.com

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