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SELBST-Erkenntnis – Michael Weick

31. August 2017
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Götz Wittneben im Gespräch mit dem Diplom Wirtschaftsingenieur und Therapeut für Psychotherapie (HPG) Michael Weick.

Dieses Gespräch handelt von der SELBST-Erkenntnis in Abgrenzung zu der im ersten Gespräch besprochenen ICH-Erkenntnis, die zumeist mit einer konkreten Absicht betrieben wird. So möchte jemand beispielsweise mehr Erfolg im Beruf bewirken, während ein anderer besser mit seinen Mitmenschen auskommen möchte. Gipfelt die ICH-Erkenntnis oftmals in einer vermehrten Akzeptanz von sich und anderen Menschen markiert sie hierbei doch auch die Schwelle zur Selbst-Erkenntnis. Eine schöne Metapher für diesen Entwicklungsprozess kann auch im bekannten Enneagramm gefunden werden.

Michael Weick beschäftigt sich seit einer guten Dekade mit Leben und Werk des deutschen Psychologen und Esoterikers Thorwald Dethlefsen, der stets die ICH-Erkenntnis von der SELBST-Erkenntnis abgrenzte, nicht ernsthaft interessierten Menschen allerdings vor dem zweiten Weg ausdrücklich warnte. Denn ähnlich wie beim Verlassen der Kinderwelt gibt es auch hier kein zurück mehr. Doch lohnt dieser Weg, wird er konsequent und mit ernsthaften Bemühen gegangen. Denn dann können womöglich die im Tode auftauchenden neurotischen Spiegelungen durchschaut werden, um zu „einem völlig anderen Ort“ zu gelangen.

Michael Weick lebt in der Fränkischen Schweiz nahe Bayreuth und hat bei der Entwicklung der B.E.M.S.-Methode mitgewirkt. Als Teil der S-Säule kann die SELBST-Erkenntnis über die Zeit in wahrer Spiritualität münden.

Interessenten können ihn gerne via Mail mweick@gmail.com erreichen.

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