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Rudolf Steiner und die Dreigliederung als soziale Zukunftsmission Mitteleuropas – Hans Bonneval


9. Januar 2020

In einer Zeit des totalen Umbruchs ist es wichtig, daß man weiß, wie ein menschliches Zusammenleben ohne Machtmißbrauch, Gewalt, Betrug und Unterdrückung zu gestalten wäre, wie ein auskömmliches Miteinander organisiert sein müßte. Denn die gute Nachricht ist: Ein verträgliches Zusammenleben ist möglich, auch wenn ein Paradies auf Erden nicht verwirklicht werden kann. Dies ist Resultat der spirituellen Wissenschaft Rudolf Steiners, die nicht vermutet, theoretisiert, ideologisiert oder philosophiert, sondern geistig die Idee des Menschen anschaut und beschreibt, was da bezüglich der Möglichkeiten des Zusammenlebens zu finden ist.

Die Anthroposophie beschreibt dies alles unter dem Namen „Dreigliederung“, genauer „Dreigliederung des sozialen Organismus“. Damit ist schon das Wichtigste gesagt: Der Einheits-Staat muß aufgelöst werden und in drei unabhängige aber zusammenarbeitende Glieder aufgeteilt werden. All das findet sich ausführlich beschrieben in dem neuen Buch von Hans Bonneval: „Wie werden wir leben? – Dreigliederung als soziale Zukunftsmission Mitteleuropas“. Es erscheint im Frühjahr 2020 bei BoD.

Götz Wittneben im 1. Gespräch mit dem Lehrer für Anthroposophie Hans Bonneval über sein Buch „Wie werden wir leben? – Dreigliederung als soziale Zukunftsmission Mitteleuropas“, das im Frühjahr 2020 erscheint (Teile 2, 3 und 4 folgen)

Mehr zu Hans Bonneval: https://www.hausdesgeistes.de/
sowie http://www.denkschule-hamburg.de

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Bine
Bine

Von was für einem Adam ist in der Bibel die Rede, der nicht im Vergleich zu Ask und Embla sondern zu Ymir steht? Das hab ich ja noch nie gehört? Ich wünsche den Herren, die so gutherzig sind aber doch mehr Selbsterkenntnis. Jesus mag eine Hilfe für die richtige Richtung sein, aber es muss zur Selbsterkenntnis führen, sonst schaffen wir es nicht und ein System löst lediglich das andere ab. Aber wirklich frei sind wir so nicht. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass nur Selbsterkenntnis und nur das geht. Da müssen wir guten Herzens hin. Der gute Mensch kann das,… Weiterlesen »

andreas gurk
andreas gurk

Danke für das Interview. Leider wird Rudolf Steiner im prakmatischen Sinne nicht wirklich ernst genommen, obwohl seine Lebensleistung in damals schwierigen Zeiten eine Außerordentliche war. Ohne Anthroposophie würde heute die Welt noch viel ärmer sein als sie schon ist. Fast alles was heute positiven Zukunftscharakter hat, ist mit anthroposophischen Gedanken getränkt. Warum?, weil die Anthroposophie eine Realität beschreibt, die leider aus Bequemlichkeit nicht in entsprechender Weise umgesetzt werden können. Das Denken ist im großen Maße heute noch ein Schachteldenken, ein unfreies Denken, dass seine bewegliche Kreativität weitgehenst verloren hat. Das Dasein in der Welt ist nicht (nur) ein Ego-Trip, sondern… Weiterlesen »

Winston
Winston

Zur Dreigliederung des sozialen Organismus‘ siehe auch die auf Grundlage einer Mitschrift eingesprochene wunderbar klare und streitbare Rede, die Rudolf Steiner im April 1919 vor Arbeitern der Stuttgarter Daimler-Werke gehalten hat:

1. Teil:
https://youtu.be/OUKfug5a_FU

2. Teil:
https://youtu.be/mhdSVq3DdhU

3. Teil:
https://youtu.be/8caFvMt3fNU

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