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Wenn das Unterbewusstsein spricht – Teil 2

30. März 2017
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Götz Wittneben im Gespräch mit den SOL- Hypnosetherapeuten Brigitte Papenfuß und Ralf Mooren.

Wer das Interview „Wenn das Unterbewusstsein spricht“ gesehen hat, weiß, dass der Moderator Götz Wittneben darin vor laufenden Kameras von den beiden Interviewgästen spontan zu einem 10tägigen SOL- Hypnoseseminar nach Mönchengladbach eingeladen worden war und diese Einladung für das im Januar 2017 stattgefundene Seminar ebenso spontan angenommen hatte. Dieses Gespräch findet drei Monate nach der Einladung statt und ist eher ein Erfahrungsaustausch der drei über die Möglichkeiten und neuen Horizonte, die sich durch diese Art der Hypnose für die Seele eröffnen, denn ein Interview.

Götz Wittneben macht es an einer Frage deutlich, die Teil dieser SOL- Hypnose ist und die Menschen in seinem Umfeld in der Regel in ihrem Tagesbewusstsein mit „Ja“ beantworten würden. Diese fast banale Frage lautet: „Kann ich sagen, dass du ein liebenswerter und liebender Mensch bist?“ Befinden sich die gleichen Menschen aber in der hypnotischen Trance, einem erweiterten, aber in der „Kritikfähigkeit“ herabgeminderten Bewusstseinszustand, dann kommt entweder ein klares „Nein“, ein „vielleicht“, ein „weiß nicht“ oder einfach ein Schweigen. In der Psychologie wird das Bewusstsein eines Menschen mit einem Eisberg verglichen. 5-10% des Eisbergs liegen über Wasser, das ist unser Tagesbewusstsein, mit dem wir uns als Person identifizieren, unser Verstand. 90-95% des Eisbergs liegen allerdings unter der Wasserlinie, unser Unterbewusstsein. Hier sind all unsere Überzeugungen und Glaubenssätze verankert, aus denen heraus wir unser Leben maßgeblich täglich neu kreieren.

„Die SOL- Hypnose“, so Ralf Mooren, „schafft einen neutralen Zugang zum Unterbewusstsein eines Menschen, wo es in der Regel zunächst gilt, durch eine Fragetechnik, die einer ‚Liebes-Logik‘ folgt, den Gordischen Knoten zu durchtrennen, der einen Menschen davon abhält, sich mit der allumfassenden, bedingungslosen Liebe, aus der alles besteht, verbunden zu fühlen.“ „Ich kann über alle diese Dinge Bescheid wissen“, so ergänzt Brigitte Papenfuß, „aber wenn ich es nicht fühlen kann, dann nützt mir das Wissen gar nichts! Denn in erster Linie leben wir aus unserem Gefühl heraus!“ Neben den unbewussten Programmen, die wir durch Traumata entwickelt haben und durch die wir uns nicht liebenswert fühlen, träten in den letzten anderthalb Jahren gehäuft sogenannte „Fremdenergien“ auf, die den freien Willen eines Menschen und auch seine Gesundheit einschränken können. Dabei scheint die Energie der Angst der Menschen der Nährboden schlechthin für solche einschränkenden Energien zu sein. Es ist ein Phänomen, das noch weiterer Erforschung harrt, aber der Effekt bei den Menschen, die von dieser Energie befreit wurden, ist deutlich spürbar und zwar auch und vor allem körperlich.

Weitere Informationen zur SOL- Hypnose: www.spirit-of-light.de

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