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Michael Jackson – Megastar, spiritueller Revolutionär & Opfer von Fake News Medien


18. Mai 2017

Götz Wittneben im Gespräch mit der Autoren Sophia Pade und Armin Risi.

Während einer tiefen Meditation sah Sophia Pade 2006 intensive Bilder von Michael Jackson, die voller Liebe waren und fast nach einem Comeback aussahen. Das war ein Jahr nach dem großen Prozess gegen den King of Pop, der sich zu dem Zeitpunkt keine Konzerte mehr gab. Die Intensität dieser Bilder hat Sophia, die nie ein klassischer Fan von Michael war, auch wenn sie nach seiner Musik auch getanzt hatte, auf den Weg gebracht, sich intensiver mit diesem außergewöhnlichen Musiker zu beschäftigen. Wenn heute der Begriff „Fake News“ heute in aller Munde ist als eine subtile staatliche Zensur, so wurde Michael Jackson zum wohl berühmtesten Opfer der Fake-News-Medien.

Schon nach kurzer Zeit konnte Sophia durch ihre Recherchen feststellen, dass in den 90er Jahren, auf dem Höhepunkt seiner Karriere, eine Verleumdungscampagne gegen Michael begonnen hatte, die ihresgleichen sucht. Sophia recherchierte weiter und kam immer mehr Dingen auf die Spur, die erkennen ließen, dass „mächtige“ Gruppen ein Interesse hatten, ihn rufzumorden, den King of Pop zu stürzen. Michael war nicht nur der erfolgreichste Musiker aller Zeiten, sondern auch eine Größe im Musikgeschäft. So hatte er den ATV-Katalog erworben, der die Lizenzrechte an tausenden von Songs anderer Musiker beinhaltete, u.a. die der Beatles. Diese passiven Einnahmen wollte er für große Projekte nutzen, die diesen Planeten zu einem liebevolleren Ort machen sollten. Dieser Katalog galt als „Kronjuwel“ der Musikbranche und es war offensichtlich ein Unding, dass ein Schwarzer, und noch dazu ein spiritueller Revolutionär, diesen Juwel besitzt.

Als Michael kurz vor seinem angekündigten Comeback plötzlich starb – sein Leibarzt wurde wegen fahrlässiger Tötung als Bauernopfer verurteilt – kam von Armin Risi der Impuls an Sophia Pade: „Und wann schreibst du das Buch?“ Das Buch „Make that Change“ liest sich immer wieder wie ein Kriminalroman, denn es scheint unglaublich, wie viele Menschen aus unterschiedlichen Motiven – Geldgier war mit Sicherheit das am weitest verbreitete – dem Megastar schaden wollten. Der Philosoph Armin Risi bringt aber auch ein weiteres Motiv ins Spiel: Michael Jackson hat auf kreative Weise den Satanismus, der in der Musikbranche und in Hollywood den Ton angibt, demaskiert und angeprangert. Und er wusste, dass man gegen dunkle Kräfte nicht kämpfen, sondern sich auf die Vermehrung des Lichts und der Liebe konzentrieren sollte, was er auch nach Leibeskräften tat.

Eines der scheinbar noch harmlosen „Vermutungen“ galt seiner Haut: er litt an einer Hauptpigmentstörung namens „Vitiligo“, bei der nach und nach Flecken ohne Pigmente den Körper übersäen. Selbst einer seiner Brüder, der sicher in einem Konkurrenzverhältnis stand, unterstellte ihm öffentlich, dass Michael sich wohl seiner schwarzen Herkunft schäme, das Gegenteil war der Fall. Er litt auch an der Krankheit Lupus und es scheint unglaublich, wie er all die Schmerzen aushalten konnte, die diese Krankheiten physisch wie psychisch mit sich brachten. Das Schlimmste aber war, dass man diesen Menschen, der wie kein anderer Star sich für die Rechte der Kinder einsetzte, öffentlich der Pädophilie bezichtigte. In Hollywood wimmelt es von Pädophilen, was ehemalige Kinderstars bestätigten. Aber diese wurden nie verfolgt, man wollte nur einen Namen von den Opfern hören: Michael Jackson. Der Musik- und Medienkonzern Sony spielt in diesem perfiden Kriminalstück eine der Hauptrollen und die Mainstream-Medien verbreiteten global jede sich ihnen bietende Fake-News über diesen Spirituellen Revolutionär, um seine Botschaft der Liebe und des Respekts zu verdunkeln.

Der Schweizer Michael-Jackson-Fanclub bezeichnete das Buch „Make that Change“ als das beste, was je über diesen Menschen geschrieben worden sei.

Literatur: MAKE THAT CHANGE – Michael Jackson: Botschaft und Schicksal eines spirituellen Revolutionärs, Govinda-Verlag, CH, Deutsche Auslieferung: Verlag Meerstern

Mehr zu Armin Risi: www.Armin-Risi.ch

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