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Hände weg vom Ritalin! – Dr. med. Milan Meder


8. November 2018

Dr. med. Milan Meder, Chefarzt der Kinder- und Jugendabteilung der Median-Klinik in Bad Gottleuba im Gespräch mit Götz Wittneben.

Über 1,5 Tonnen des Psychopharmakons „Ritalin“ und seinen Verwandten werden jährlich in Deutschland vorwiegend an Kinder und Jugendliche verabreicht, um sie ruhigzustellen. ADS und ADHS scheinen ein gutes Geschäft zu sein. Und was macht dieses Psychopharmakon mit diesen Kindern, die häufig hoch intelligent sind?
Dr. Milan Meder fordert, ADHS anders zu therapieren als mit Psychopharmaka! Dazu bedarf es eines neuen (oder schon uralten?) Menschenbildes, zumindest eines ganzheitlichen.
Wie können wir unsere alten kollektiven und individuellen Emotionen auflösen? Die Therapie und Auflösung ist der gedanklich emotionale Dialog, der sich teilweise „ohne“ Worte zwischen zwei oder mehreren Menschen entwickelt. Es werden die lebensfördernden Emotionen ans Tageslicht gebracht. Neue Zwischenräume werden im Umgehen mit verschiedenen Elementen im Sinne von Ausdruck und Eindruck, Kontakt- und Beziehungsaufnahme geschaffen. Ziel ist es, die emotionale Schwingungsfähigkeit sowie das Einfühlungsvermögen zu fördern, innere Freiräume und schöpferische Kräfte zu aktivieren, erstarrte Beziehungsmuster aufzuweichen und neue Handlungsspielräume zu erproben.

Weitere Informationen zu Dr. Milan Meder und seinem Team:
https://www.median-kliniken.de/de/median-klinik-bad-gottleuba/behandlungsgebiete/kinder-und-jugendreha/

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