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Echte Hingabe als Schlüssel für Erfolg, Glück und Zufriedenheit – Andreas Beutel


14. Dezember 2017

Warum sich nicht einfach mal einem neuen Thema hingeben? In dieser Sendung der Reihe „Horizonte des Herzens“, mittlerweile der 14ten, widmen sich die beiden Bewußtseinsforscher Andreas Beutel und Götz Wittneben dem Thema der Hingabe. Dabei ist die einzige Maßgabe, sich gemeinsam in ein Thema des Menschseins zu vertiefen, um es auszuloten und dem Zuschauer Wege anzubieten, seine Welt zu erweitern und das Herz zu neuen Horizonte zu öffnen, um zu erkennen, daß nichts hoffnungslos ist und mit einer neuen Perspektive immer auch neue Möglichkeiten verbunden sind.

Können Sie sich bedingungslos Ihrem eigenen Leben hingeben? Oder gibt es Bereiche, in denen Sie im Unfrieden mit sich oder dem Leben sind? Die beiden Moderatoren arbeiten an praktischen Lebenssituationen und erlebten Geschichten heraus, welche Phasen wir durchleben, wenn wir im Unfrieden mit einer Situation sind. Wir sind im Widerstand, wehren ab oder verhandeln mit dem Schicksal. Doch erst die Annahme des „so wie es ist“ führt zur eigentlichen Freiheit. Dann können wir uns einer Aufgabe hingeben, um sie zu verwandeln.

Die Hingabe beinhaltet die Gabe und einer Richtung – hin zu etwas, oder jemandem. In der Gabe aber liegt der freie Wille und die Öffnung zu einem anderen. In dieser Sendung eröffnet sich eine ganze Landschaft der Gefühlswelt, die unserem Herzen entspringt. Wie eine Landkarte uns hilft, unsere Position zu erkennen und uns dann auf ein gewünschtes Ziel zuzubewegen, offenbart die Erkundung der Hingabe, den eigenen Standpunkt und neue Perspektiven.

Eine wichtige Frage in der Hingabe oder im Leben ist die des Kontrollverlustes. Wir Menschen neigen dazu, alles kontrollieren zu wollen. Insbesondere dann, wenn wir dem Leben nicht mehr vertrauen, weil wir verletzt sind, enttäuscht oder einen Groll gegenüber dem Leben, der Schöpfung oder Gott hegen. Wer ehrlich hinsieht, wird erkennen, daß er nie wirklich etwas unter Kontrolle haben kann. Der Musiker Chris Rea hat einmal einen Song geschrieben mit dem Titel „Gods great Banana Skin“ – Gottes große Bananenschale. Egal, wie gut wir etwas unter Kontrolle haben, irgendwo kann eine unscheinbare Bananenschale herumliegen und uns den Boden unter den Füßen wegziehen. Wir werden gefordert, uns neu zu orientieren und unseren Standpunkt zu überdenken.

Ein wichtiger Teil der Sendung dreht sich um unsere deutsche Sprache und ihre Deutlichkeit. Schon das Wort Hingabe beinhaltet eine Richtung durch die Vorsilbe Hin. Aber noch mehr Silben tragen eine ähnliche seelische Bewegung in sich. Zuwendung ist die Wendung zu etwas hin. Verheiratet sein bedeutet auch, sich einem Partner oder eine Partnerschaft hingegeben zu haben. Und doch ist mancher im Widerstand mit den Silben hin, „ver“ und „zu“. Andreas Beutel und Götz Wittneben laden ein, noch einmal genauer hinzuschauen, ob die Vorsilbe wirklich nur verschlossen bedeutet, oder noch mehr Ebenen hat, die sie wichtig und notwendig erscheinen lassen.

Ein ebenso wichtiger Bestandteil ist die menschliche Sexualität. Wo, wenn nicht dort, können wir am ehesten Hingabe erlernen. Wir machen uns nackt vor dem Partner und geben uns einander hin. Auch hier zeigt die Hingabe ihre Wunder-volle Kraft der Verwandlung.

Die Horizonte des Herzens laden ein, sich selber neu zu betrachten in der Hingabefähigkeit an das eigene Leben und die Möglichkeiten der Verwandlung verzweifelter Situationen hin zu einer höheren Ordnung mit Zuversicht und dem gütigen Blick auf den eigenen Weg und das Leben.

Weitere Informationen zu Andreas Beutel: http://www.Pythagoras-Institut.de

Weitere Informationen zu Götz Wittneben: http://www.goetz-wittneben.de

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