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Dresden nach den Bilderbergern – Andreas Beutel


26. Mai 2016

Nach der letzten Sendung „Dresden und die Bilderberger“ zu der überraschenden Entscheidung, die geheimnisumwitterte Konferenz in diesem Jahr in Dresden stattfinden zu lassen, treffen sich Götz Wittneben und der Dresdner Forscher und Autor Andreas Beutel (www.pythagoras-institut.de) erneut, um den Mythos der Stadt und den Mythos dieses Treffens hoher Politik und Wirtschaftsbosse tiefer zu beleuchten. Sie tauchen ein in die Berge an Bildern mit denen wir umgeben werden, die die große Politik begleiten und schauen auf die Ebene des Bürgers und seiner großen Macht.

In welcher Ebene liegen die Bilderberger? Was ist die Symbolik hinter dem Taschenbergpalais neben dem Dresdner Schloss, in dem die diesjährige Tagung der Bilderberger stattfinden soll? Und was ist die tiefere Geomantie der Stadt Dresden und des Landes drumherum? Auf diese und weitere Fragen finden Sie Antworten in diesem Gespräch aus der Reihe Horizonte des Herzens bei Neue Horizonte TV.

Zeitgleich mit der Menschenkette „Stopp-Ramstein“ und dem Beginn der Fußballeuropameisterschaft treffen sich die „Bilderberger“ vom 9.-12.6.2016  in Dresden.

Ein Berg von Bildern – ganze Bilderberge wollen und sollen täglich der Menschen Bewusstsein lenken und gefangen halten, denn mensch denkt und fühlt primär in Verbindung mit Bildern – wer die Macht über die Bilder hat, hat die Macht über die Massen, darum sind die Medienvertreter mit die wichtigsten Teilnehmer der Bilderberg-Konferenzen. Die anwesenden „Leit-“Medien wie ZEIT und FAZ berichten nichts über die Konferenz – aber immer in deren Sinne, subtil und strategisch im Denken-Lenken.

Aber wer gibt ihnen die scheinbare Macht? Die Ausübung von Macht bedarf immer zweier Pole: einem Menschen oder einer Gruppe, der/die sie abgibt und einem Menschen oder Gruppe, der/die sie annimmt und dann ausübt. Steigt die Zahl derer, die ihre Macht als schöpferische und freie Menschen wieder zu sich zurücknehmen, also den rechtlosen „Personal-Status“ kündigen, endlich wieder ihre eigenen Bilder erschaffen, statt den Bildern der Medien zu folgen, über ein kritisches Maß, war’s das mit der Machtausübung weniger über viele. Die Karikatur „Das Volk kennt seine (wahre) Macht nicht“, bringt es auf den Punkt.

Weitere Infos zu Andreas Beutel: www.pythagoras-institut.de

 

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