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Dokumentation einer Parkinson Behandlung mit der ewigen Nadel

24. Mai 2018
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Im März 2018 besucht ein Team von Neue Horizonte die Praxis von Dr. med. Ulrich Werth in Valencia und darf Zeuge davon sein, mit welcher Geschwindigkeit diese von Dr. Werth entwickelte permanente Ohrakupunktur – von Patienten „Ewige Nadel“ genannt – wirkt. Die Dokumentation umfasst Teile des Vorgesprächs, bei dem Dr. Werth und seine Assistentin, die irakische Ärztin Meis Al-Kassir, gemeinsam die Punkte besprechen und auf zwei gezeichnete Ohrmuscheln eintragen, die mit den winzigen Titannadeln (1,2 x 0,6mm) versehen werden sollen.

Das Ehepaar Güth war aus Gütersloh angereist. Hans Wilhelm Güth leidet an Parkinson, kurz nachdem bei seiner Ehefrau eine Krebserkrankung festgestellt worden war. Die Krebserkrankung hat Frau Güth zwar mit Hilfe einer Heilpraktikerin überwunden, aber die Parkinsonerkrankung von Herrn Güth nahm ihren Lauf. Tatsächlich – so die Erfahrung von Dr. Werth nach über 5.500 Parkinsonbehandlungen – haben fast alle Parkinson-Patienten in ihrem Leben ein schweres Trauma erlitten. Dass Vollnarkosen ebenfalls zu Parkinson führen können, ist seit langem bekannt, wird aber selten gesagt.

Beim Vorgespräch sieht man den Tremor der Hände von Herrn Güth, das Sprechen ist nicht sehr flüssig, seine Gesichtszüge typisch wächsern und seine Schritte sind klein und unsicher. Nach der Behandlung durch Meis Al Kassir mit sage und schreibe etw 170 Titannadeln kommt Hans Wilhelm Güth aus dem Behandlungsraum, kann seine Arme schlenkern, sein Gesichtsausdruck beim Lachen lässt keinen Verdacht mehr auf Parkinson zu und er „vergisst“ völlig, mit der Hand zu zittern. Von Dr. Werth darauf angesprochen, schaut er auf seine Hand und beginnt tatsächlich wieder leicht zu zittern.

Diese unmittelbare Wirkung der Nadeln schreibt der Neurologe Dr. Werth dem Umstand zu , dass das in den noch vorhandenen Zellen der Substantia nigra verbliebene Dopamin durch die Nadeln angeregt wird, ausgeschüttet zu werden. Im Laufe der Wochen und Monate findet in der Substantia nigra eine Neurogenese und Synaptogenese statt, es wachsen also permanent neue Nervenzellen und Verbindungen im Gehirn. Infolgedessen können die Parkinson-Medikamente, die ja Dopamin ins ganze Gehirn transportieren, Schritt für Schritt reduziert werden, sehr zum Leidwesen der Pharmaindustrie.

Am nächsten Tag erscheint das Ehepaar Güth zum Nachgespräch und Frau Güth berichtet, dass sie beim Gehen kaum mit ihrem Mann mithalten konnte, wo sie sonst stets auf ihn hätte warten müssen. Nach zwei Monaten berichten sie, dass es stetig kleine Fortschritte in Richtung Normalisierung des Alltagslebens gebe. Die Sensation: Die „Ewige Nadel“ heilt auch Alzheimer, auch dazu wird Neue Horizonte im Sommer 2018 eine Dokumentation drehen.

Literatur von Dr. Ulrich Werth (u.a.):

– „Ist Parkinson wirklich unheilbar?“, Genosverlag – „Die Entdeckung der Alzheimer-Therapie“, Genosverlag

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