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Das Gehirn – Wunderwerk der Selbstheilung – Dr. Ulrich Werth

19. Juli 2018
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Für seine Doktorarbeit hatte Ulrich Werth bei dem Nestor der Neurobiologie in der DDR, Hansjürgen Matthies, drei Jahre über das Kurzzeitgedächtnis geforscht. Weil er es dann ablehnte, mit der Stasi zusammenzuarbeiten, verwehrte man ihm die Zulassung zur Facharztprüfung in Neurologie und Psychiatrie, die normalerweise nach fünf Jahren abgelegt wird. Aus der Not machte er eine Tugend und ließ sich von Klinik zu Klinik delegieren, um seinem Forscherdrang nachzukommen. Als er kurz nach der Wende zur Prüfung zugelassen wurde, hatte er mit 15 Jahren mit Sicherheit die längste Facharztausbildung der Welt gemacht.

Eines der größten Irrtümer der Biologie und Medizin ist zum Ende des letzten Jahrhunderts aufgelöst worden: Es wurde an Schulen und Universitäten gelehrt, dass sich alle menschlichen Organe regenerieren – bis auf das Gehirn. Dies sterbe, so die Irrlehre, einmal ausgebildet, nur noch ab. Durch bildgebende Verfahren wie die MagnetResonanzTomografie -MRT – konnte die Plastizität des Gehirns bis ins hohe Alter nachgewiesen werden. Das bedeutet, dass bis ins hohe Alter das Gehirn neue Nervenzellen (Neurogenese) und neue Verbindungen (Synaptogenese) gebildet werden können.

Es sei zwar wohl richtig, so Dr. Werth, dass sich die Nervenzellen im Gehirn nicht teilen wie andere Zellen. Aber sie können neu gebildet werden und zwar aus Stammzellen, die sich dann spezialisieren. Und dennoch gibt es Interessensgruppen, die, um Erkrankungen des Gehirns wie Alzheimer und Parkinson für „unheilbar“ zu erklären, diesen Irrtum als Dogma verbreiten. Denn an einer „unheilbaren“ Krankheit lässt sich auf Jahre bis Jahrzehnte hinaus mit Medikamenten verdienen.

Bereits 1998 hat der schwedische Forscher Peter Eriksson nachgewiesen, dass im Hippocampus eine Neurogenese stattfinden kann (s. Studie: „Neurogenesis in the adult human hippocampus“) Und genau diese Neurogenese, dieses Neu-Entstehen von Nervenzellen und synaptischen Verbindungen im Gehirn wird offenbar durch die permanente Ohrakupunktur, die sogenannte „Ewige Nadel“ hervorgerufen, wenn Dr. Werth und sein Team beispielsweise Menschen mit Parkinson oder Alzheimer mit diesen Micro-Nadeln behandeln. Sie kommen dadurch buchstäblich „zurück ins Leben“.

Mit der Ausbildung zum Akupunkteur in China hat Ulrich Werth Anfang der 90er Jahre seinen medizinischen Horizont erweitert um eine Energiemedizin (Traditionelle Chinesische Medizin), die von je her das Geistige als das Primäre sieht! So kann er sich denn auch gut vorstellen, dass das Gedächtnis nicht im Gehirn gespeichert ist, sondern beispielsweise in Feldern. Die neuronalen Netzwerke könnten demnach als Antennen angesehen werden, auch wenn Dr. Werth das noch nicht als nachgewiesen ansieht.

Literatur von Dr. Ulrich Werth:

„Ist Parkinson wirklich unheilbar?“ „Die Entdeckung der Alzheimer-Therapie“, beides GENOSverlag

Homepage von Dr. Werth: http://www.weracu.org

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