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Ebola – Was steckt wirklich hinter der Virushysterie?

13. Januar 2016
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In dem Dokumentarfilm „Akte EBOLA: ungelöst“ gehen wir der Frage nach, ob die Epidemie, welche 2014 mehr als 11.000 Menschenleben in Westafrika kostete, tatsächlich dem Ebolavirus zugeschrieben werden können.

Hierfür reiste der Medizinjournalist und Herausgeber des „Impfreports“ Hans Tolzin nach Guinea, um sich vor Ort am Ground Zero des Geschehens umzusehen. Er stellte fest, dass die Erkrankten Malaria positiv getestet wurden – eine Krankheit mit ebolaähnlichen Symptomen, welcher jährlich weit über 10.000 Menschen zum Opfer fallen. Interessanterweise gab es während des Ebolaausbruchs diese Toten nicht – zumindest nicht in offiziellen Statistiken. Hans Tolzin vermutet daher einen Etikettenschwindel, also dass man tausende Malariapatienten einfach zu Ebolapatienten gemacht hat. Doch wer könnte ein Interesse daran haben?

Der Dokumentarfilm geht genau dieser Frage nach und zeigt auf, mit welchen Methoden man die Bevölkerung täuscht. Mit einer wissenschaftlichen Untersuchung einer bisher in Guinea unbekannten Krankheit, hatte die Arbeit der WHO wenig zu tun, wie die Recherchen für diesen Film belegen.

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