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Ostukraine: „Kiew beschiesst Krankenhäuser“ – Dr. Raissa Steinigk im NuoViso Talk


9. September 2017

Die promovierte Erziehungswissenschaftlerin Raissa Steinigk im Gespräch mit Norbert Fleischer: Im Studio-Talk berichtet die freiwillige Helferin über die von ihr organisierten Hilfslieferungen in die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk. Besonders die Kliniken sind vom Krieg des Kiewer Regimes schwer zerstört. Raissa Steinigk erklärt, wie so eine Hilfslieferung von Röntgengeräten, Gyn-Stühlen und Patientenbetten zustande kommt – und welche Schwierigkeiten ihr die Kiewer Putschregierung bei der Anlieferung  macht. Doch wie ist eigentlich die aktuelle Situation in der Ostukraine?

Der Abbruch der Verhandlungen über das EU-Assoziierungsabkommen mit der Ukraine hat das Ukraine- und Russlandbild in Deutschland stark gewandelt. Feindbilder sind entstanden, wie wir sie seit dem kalten Krieg bzw. dem Fall der Mauer nicht mehr kannten. Ökonomische und politische Sanktionen sowie ein relativ geschlossenes Weltbild der Medien haben diesen Prozess beschleunigt und verstärkt. Leidtragende sind insbesondere die sozial Schwächsten in der Ukraine sowie die Gebiete und Personen, die sich mit der Politik der jetzigen Regierung der Ukraine nicht einverstanden erklären.

Der Sturz des Präsidenten Janukowitsch hat in der Ukraine Fronten aufbrechen lassen, die immer noch unversöhnlich gegeneinander stehen. Ganze Regionen haben sich dem Machtbereich der neuen Regierung entzogen. Ursache hierfür sind sowohl politische als auch nationale, historische und ethnische sowie regionale Zusammenhänge.

Das Abkommen von Minsk bietet die Chance, Spannungen abzubauen und zu einer neuen Qualität von Kooperation zu gelangen. Die soziale und wirtschaftliche Not insbesondere in den Gebieten, die sich von der Ukraine losgesagt haben, ist allerdings sehr groß. Das von Raissa gegründete Aktionsbündnis „Zukunft für Donbass“ möchte den Prozess einer Normalisierung der Beziehungen zwischen der Ukraine, Russland und dem Gebiet am Donbass unterstützen, wohl wissend, daß die sozial Schwachen, die Kinder und die alten Menschen von diesen Konflikten besonders schwer betroffen sind.

Mehr Infos auf: www.zukunftdonbass.org

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