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Politische Programme zerstören das ICH – Eva Herman im NuoViso Talk


22. Dezember 2019

Immer mehr Frauen reiben sich heute auf bei dem schwierigen Versuch, Privatleben und Karriere, Kinder und Beruf in Einklang zu bringen. Und immer mehr entscheiden sich neuerdings grundsätzlich gegen Kinder, weil sie fürchten, dass Selbstverwirklichung und Familie nicht zusammenpassen. Was viele spüren, aber nicht zu sagen wagen: Dabei bleibt zuerst die Familie auf der Strecke und schließlich auch die Frauen selbst. War der Feminismus ein Irrtum? Ist die Selbstverwirklichung eine Lebenslüge?

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katrin_schrader
katrin_schrader

Ich bin inzwischen soweit, dass ich Eltern 1 und Eltern 2 durchstreiche und Mutter und Vater darüber schreibe. Ich erhoffe mir einfach, dass diese Leute einfach wütend werden oder noch besser beginnen nachzudenken, wenn sie merken, dass es Leute gibt, die sich dagegen wehren.

margitwillnecker
margitwillnecker

Ich habe damals vor 13 Jahren überhaupt nicht verstanden warum die Medien so auf sie los gegangen sind, weil ich genauso empfunden habe und es auch so gelebt habe. Für meine Kinder habe ich beruflich 15 Jahre pausiert und konnte danach wieder einsteigen, ich habe ein abgeschlossenes Studium und es kamen die Kommentare wie, ich sei ja nur Hausfrau. Heute arbeite ich schon über 20 Jahre wieder, aber diese 15 Jahre waren wichtig für meine 3 Kinder und mich. Alles was sie da sagt ist absolut stimmig für mich, natürlich war es vor 30 Jahren leichter von einem Verdienst zu… Weiterlesen »

antje-kueks
antje-kueks

Vielen Dank für diesen tollen Beitrag.Ich bin begeistert von den Büchern von Eva H.Erwähnenswert ist es vielleicht noch,dass Kinderrechte extra ins Grundgesetz aufgenommen werden sollen.Dies könnte in Zukunft dazu führen,dass Eltern weniger Entscheidungsfreiheit und Rechte haben.Wenn der Staat also entscheidet,dass ein Kindergartenbesuch für jedes Kind dringend erforderlich ist,haben Eltern nicht mehr mitzureden und müssen sich nach staatlichen Vorgaben richten.Natürlich alles zum Wohle des Kindes….

jamal hill
jamal hill

Das ziel wurde doch schon in einem buch treffend beschrieben nennt sich schöne neue welt aber julia hat ihn ja auch schon erwähnt und genau den nagel auf den kopf getroffen

d.a.w
d.a.w

Eine Bemerkung zum Webseiten-UI: Die beiden Sortierbuttons (meist reagiert, beliebteste Kommentare) sind falsch angeschrieben. Es ist „der Kommentar“, nicht das…

anja.schulze11
anja.schulze11

Vielen Dank für das Thema. Gott sei Dank hat man als Erwachsene die Möglichkeit zur Selbstreflexion und Eigenverantwortung. Ich selbst habe mein Kleinkindleben in der DDR verbracht und war dementsprechend auch früh fremdbetreut worden. Ich habe mich jedoch seit einiger Zeit gesellschaftskritisch mit den Themen auseinandergesetzt und weiss, in welchem Dilemma meine Eltern damals waren. Ich habe die Möglichkeit genutzt, mit ihnen das Gespräch zu suchen und konnte ihnen verzeihen, bzw. viel Erleichterung herstellen und bin sehr dankbar für diese Chance. Kurz um: auch Kinder haben irgendwann die Möglichkeit, den ersten Schritt zu tun. Das ist ein grosser Vorteil am… Weiterlesen »

julienany
julienany

Ein wundervolles Gespräch…vielen Dank dafür. Auch ich kann nur jeder Mutter raten…egal wie alt das eigene Kind heute ist…es lohnt sich, ein offenes und ehrliches Gespräch mit dem eigenen Kind über die Gefühle „von damals“ zu sprechen. Dies kann sehr heilend und beziehungsfördernd wirken. Das Buch von Alice Miller „Dein gerettetes Leben“ hat mir sehr dabei geholfen, mich tief in die eigene Vergangenheit und Gefühlswelt des „eigenen inneren Kindes“ zurückzufühlen. Dieses Buch durchzuarbeiten, ist in der Tat eine sehr schmerzvolle Reise, die aber eine Menge offene Fragen wie von selbst beantwortet. Dadurch habe ich die Kraft und einen plötzlich selbstverständlichen… Weiterlesen »

srufin37
srufin37

Hochinteressant. Kein Wunder, dass der Mainstream solche Ansichten fürchtet wie der Teufel das Weihwasser.
Die Ideologen des Mainstreams wollen die „Transformation“, so wird das intern genannt:
Jungen sollen zu Mädchen gemacht werden, Mädchen zu Jungen.

ho
ho

Ein wunderbares Gespräch. Habe mich beim anhören desselben gefragt, ob zwei Männer soviel gegenseitige Empathie hätten aufbringen können, neidlos aufeinander einzugehen, ohne sich intellektuell messen zu müssen, also unverkrampft beim Thema zu bleiben. Habe da meine Zweifel.

ralf.kloeckner
ralf.kloeckner

sehen sie mal den deutschen wikipedia-eintrag. gleich abgestempelt als rechtspopulistisch und verschwörungstheoretikerin. und dann ist der beitrag gegen editieren gesperrt. da sieht doch mal wieder ganz klar, wie fortgeschritten die meinungsdiktatur schon ist

ei.er
ei.er

Sehr geehrte Frau Szarvasy, ich konnte eine starke Pflegemutter erleben, die mich als krankes Kind aufnahm und mich nach 17 Operationen, viel Liebe, Pflege und Aufopferung mit 19 Jahren lebensfähig und arbeitsfähig in die Welt entließ. Natürlich sei auch mein lieber Pflegevater damit erwähnt, der nicht weniger davon beitrug. Diese großen Werke können Menschen schaffen, deren Lorbeeren in ganz anderen Hallen glänzen, die nicht von dieser Welt sind, in der Karnevalsschmuck die Oberhäupter krönt. So bewundere ich auch Frau Eva Herman für ihre Aufklärung und das Bemühen, der heutigen Frau einen tieferen Sinn in ihrem Mutterdasein zu vermitteln und Mut… Weiterlesen »

Ichbinsdrews
Ichbinsdrews

Es ist so eindeutig und doch lassen wir Frauen, Mütter uns abbringen von unserem Urwissen. Auch ich habe damals meine Söhne mit 5 und knapp 2 in Fremdbetreuung gegeben weil ich dachte ich müsse arbeiten. Nach 6 Monaten habe ich hingeschmissen und habe meine Kinder wieder selber erzogen. Das war nicht leicht aber ich war mir damals sicher das es genau das war was meine Kinder brauchten. Heute sind die Jungs 33 und 29 und sie sind prima geraten. Emphatisch. liebevoll und Beide haben mir versichert wie gut es war das ich immer für sie da war. Das hätte kein… Weiterlesen »

gast auf erden
gast auf erden

Ich war dieses Jahr im Urlaub in Südsibirien bei einer Deutsch/Russischen Familie mit 3 jährigem Töchterchen. Die Kleine wird groß in der Obhut ihrer Familie und der Dorfgemeinschaft. Ein sehr kluges, taffes und liebes Mädchen. Es geht in den Montessori Kindergarten und sicher später auch in die Montessori Schule, spricht zwei Sprachen – ru/de – OHNE! jeglichen Zwang. Einfach so durch den Alltag . . . Ich lernte dort auch einen 20jährigen deutschen Auswanderer Jungen kennen welcher von seinen Eltern “ beschult “ wurde. Es war sehr angenehm mit ihm Abends am Lagerfeuer über Gott und die Welt zu quatschen… Weiterlesen »

caj87
caj87

Eine Bekannte hat es selbst erlebt, eine arbeitende mittelschichts Frau kann sich ein Frauenhaus nicht leisten… 🙁
Hilfe und Schutz hat sie dort nicht bekommen können solange sie eine Arbeitsstelle hatte, also hat sie sich ohne Hilfe durchgeschlagen..

Was mir dazu einfällt, dass Feministen/innen^^ nicht Alarm schlagen bei Themen die für sie sehr wichtig sein sollten, der logik wegen, ist, dass es vielleicht daran liegt, wenn Emphatie verloren geht, kümmert es vielleicht auch nicht mehr so sehr wenn jemand anders vergewaltigt wird.

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