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Ab 2016: Anfangen, meine Feinde zu lieben – Wojna v Die Bandbreite im NuoViso Talk


14. Januar 2016

Der Durst nach Wissen ist in der deutschen Bevölkerung größer denn je. Immer mehr Menschen brechen aus der dumpfen Unmündigkeit heraus und informieren sich selbst. Besonders Aktivisten erleben das daran, dass die Mahnwachen und Demos in Deutschland immer mehr Zulauf erhalten. Eine große Chance darin sieht Sänger und „Friedensmusikant“ Wojna von „Die Bandbreite“. Er spricht im NuoViso Talk mit Hagen Grell über seine Erlebnisse auf der Straße 2015 und seine optimistische Prognose für 2016.

Die Mahnwachen werden größer und besser organisiert. Immer mehr Demos gründen sich neu in Deutschland. Der Durst nach Wissen und auch nach Veränderung scheint ständig zu wachsen, da der Unterschied zwischen dem, was berichtet wird, und dem, was passiert, immer weiter auseinander klafft. Aber auch die Reaktionen der systemerhaltenden Fraktionen intensivieren sich. So wurden Wojna im letzten Jahr mehrfach die Autoreifen aufgeschlitzt, er wurde mit Eiern und mit einer Wasserbombe beworfen. Besonders die antideutsche Antifa hat sich als Antagonist der neuen Friedensbewegung aufgestellt, die, so Wojna, gar nicht wissen, warum sie angreifen, und im Endeffekt eher als rechte Neocons zu verstehen sind, denn als Linke, wie sie sich aber selbst bezeichnen.

Dabei ist heute umso mehr das Streben nach dem Konsens angebracht, der uns alle verbindet, so Wojna. Auf beiden Seiten stehen Menschen, die einen Wandel wollen. Und nur die Politik und das korporatistische Kartell treiben – den Willen des Volkes verachtende – Kampagnen (wie TTIP und die Zwangsimpfung) immer weiter voran. Nur das noch funktionierende „Teile und Herrsche“ Spiel hält die Menschen auf der Straße noch getrennt in den verschiedenen Lagern.

Wojna ruft als Linker besonders auch seine aufrichtig linken Freunde auf, die political correctness endlich fallen zu lassen. Es ist wichtig, Probleme offen im Dialog analysieren zu können. Dabei stehen politisch korrekte Sprachbehinderungen nur im Weg. Zum Beispiel könnte so auch schnell geklärt werden, ob der Islam wirklich eine Bedrohung ist oder ob das Problem vielmehr der niedrige Sozialstandard eines Menschen ist, wie Wojna glaubt.

Wir sollten zu einer Kommunikation auf Augenhöhe gelangen im gesprochenen Wort von Angesicht zu Angesicht. Vorverurteilungen zu Hause lassen. Aufeinander zugehen, zuhören, frei analysieren. Wojna ruft dazu auf, damit zu beginnen, seine Feinde zu lieben, um sie zu Freunden zu machen.

Webseite: http://diebandbreite.de

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