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Summer of 69 – Das Ende des Hippie-Traums 1/2 – STONER frank&frei


8. September 2019

1967 war der Sommer der Liebe. In diesem Jahr formierte sich die Hippie-Bewegung, welche als die „68er“ in die Geschichte eingehen sollten. Doh bereits 1969 war der große Hippie-Traum schon wieder vorbei. Woodstock läutete dabei den Anfang vom Ende ein. Und auch weitere Ereignisse des Jahres 1969 wie die berühmt gewordenen Manson-Morde beeinflussten den Verlauf der Hippiebewegung.

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Jens74
Jens74

Hi Frank,
deine Themen Wahl ist echt beeindruckend.Wirklich sehr interessant, aber nach 15min musste ich aussteigen.Sry

heiko_herz
heiko_herz

Hey Frank, ich höre dir echt gern zu, auch wenn du manchmal von Kuchenbacken auf Arschbacken kommst. Ich habe zwar nicht immer diese Geduld für deine langen Geschichten, aber das ist ja eher mein Problem! 🙂 Mir würde wahrscheinlich der Mund vertrocknen vor lauter „Redelust“, aber ich kenne das, wenn man sich da mit Leib und Seele in einem Thema einbringt, kann man reden wie ein Wasserfall. Es ist schon erstaunlich wieviele Infos du raushaust und das mit einem nur schwer zu ermüdenden Elan!

gero1
gero1

Ende der Hippie Era und nicht Hunter Thompson`s „Wave Speech“ erwähnt?

Btw nur als Anregung, Geheimdienste und Musikszene: East Coast West Coast Rapper Morde in den USA, super interessane Sachen gibts da

Andj
Andj

Wie immer sehr interessanter Vortrag.
Hermann Ploppa scheint in Woodstock dabei gewesen zu sein. Oder klingt das nur so?
In jedem Fall lesens- oder hörenswert.
https://kenfm.de/tagesdosis-17-8-2019-woodstock-und-die-staatsterroristen-podcast/

Wellenstrom
Wellenstrom

Übrigens ist es auch offiziell, dass die Beach Boys und Dennis Wilson einen Song von Manson als ihren ausgaben. Es war der Manson Song, „Cease to exist“, der später den Massen als Beach Boy Song „Never learn not to love you“ verkauft wurde. Die Songs finden sich auch auf YT.

Wellenstrom
Wellenstrom

Auch die Hells Angels sind Teil dieser 11-minütigen „Anger & Jagger“ Produktion.

Wellenstrom
Wellenstrom

Es gibt noch eine Querverbindung der Stones zu Manson. Mick Jagger arbeitete mit dem Satanisten Kenneth Anger an einem Film. Er machte den Modularsynthtrack zu „Invocation of my Demon Brother“. Im folgenden Film von Anger spielte Jaggers „Muse“ Marianne Faithfull mit und den Soundtrack dazu machte der Manson-Jünger Bobby Beausoleil (zu dem Zeitpunkt schon im Knast), der auch schon in „Invocation of my Demon Brother“ Lucifer spielte. Es könnte demnach sogar eine direkte Verbindung gegeben haben.

birhil
birhil

Wow, regt wirklich zum Nachdenken an…..habe mir schon überlegt, ob dies alles nicht sogar eine Brücke zu Epstein & Co im Heute darstellt…..und in wieweit die Geheimdienste involviert waren….und für wen dies alles von Vorteil gewesen sein könnte……
Richtig richtig spannendes Thema, lieber Frank – freue mich schon auf den zweiten Teil…..!!! DANKE Dir!!!

Wellenstrom
Wellenstrom

Musiktipp zu der New Yorker Szene jener Zeit: Die Silver Apples. Progressiver als Velvet Underground. Interessante Geschichte gibt es dazu auch.

Wellenstrom
Wellenstrom

Klar interessiert die Flower Power Subkultur. Aber machen wir uns nix vor: 1. war es nur eine Form von Eskapismus und 2. ist die Politiker- und Business-Generation, die aus dieser Phase erwachsen ist, die, die uns heute genau die gleichen Probleme bereitet, wie jene zuvor. Da gibt es wirklich nichts zu idealisieren.

Lakis
Lakis

Das ist wirklich heavy stuff und regt zum Denken an. Freu mich auf Teil 2. Bezüglich Manson und seiner Verurteilung: Anstifter und Beihelfer sind Teilnehmer an der Tat des/der Täter. Sie werden in Deutschland gleich dem Täter bestraft §§ 26 und 27 Strafgesetzbuch. Denke in den USA ist das ähnlich und deswegen sitzt der.

der-samir
der-samir

Gestern mit voller Begeisterung Tarantinos „Once upon a time in Hollywood“ gesehen und heute Frank Stoner zum selben Thema! Wahnsinn!

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