Um unsere Webseite für Sie optimal zu gestalten und fortlaufend verbessern zu können, verwenden wir Cookies. Durch die weitere Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Weitere Informationen zu Cookies erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung

OK
Passwort vergessen? Registrieren

Migration im Spiegel der Geschichte


1. Juli 2019

Es ist eins der großen Themen unserer Zeit, mit einem hohen Potential zur Spaltung, die Migration nach Deutschland und Europa. Viele meinen, das Phänomen wäre etwas Natürliches und hätte es schon immer gegeben, weshalb es keinen Grund zur Aufregung gäbe.
Doch die Geschichte lehrt, dass man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen sollte. Anhand von Beispielen aus Amerika, Afrika, Israel und Indien wird aufgezeigt, dass massenhafte Migrationen fast immer große Probleme mit sich bringen. Oft sind die gesellschaftlichen Wunden auch nach Generationen nicht geheilt. Viele Kulturen und Lebensweisen wurden verdrängt und sind für immer verschwunden.
Hier geht es nicht um eine pro oder contra Debatte, sondern darum ein Problembewusstsein zu entwickeln. Ist Europa und Deutschland vorbereitet auf diese gewaltige und vielfältige Herausforderung?
Ein simples „Weiter so“ oder „Wir schaffen das“ riskiert das soziale Gleichgewicht und gefährdet den sozialen Frieden und ist deshalb eine verantwortungslose Politik.

mehr sehen


nuoviso unterstützen


Seit 2005 produzieren und veröffentlichen wir kostenlos investigative, außergewöhnliche und interessante Dokumentationen und Interviews.
Bitte unterstütze unsere Arbeit, damit wir auch weiterhin gegen den Strom schwimmen können

Allein Du solltest bestimmen, was Dir die Unterstützung eines freien Mediums wert ist und somit nimmst Du auch direkt Einfluss auf Quantität und Qualität unseres Programmes. Es gibt verschiedene Möglichkeiten um uns zu unterstützen. Entscheidest Du Dich für eine monatliche Unterstützung (Plusabonnent), möchten wir Dir gern auch zusätzlich noch etwas zurückgeben.

Mit einem monatlichen Abo erhälst Du Zugriff auf unseren NuoViso+ Bereich und kannst somit unsere Produktionen bereits vor der offiziellen Veröffentlichung sehen. Außerdem erhälst Du exklusiven Zugriff auf einige Filme und Kongresse.

per Überweisung


Überweisung:

NuoViso Filmproduktion
PNB Paribas / Consorsbank
IBAN: DE78701204008376790005
BIC: DABBDEMMXXX
Verwendungszweck: „Unterstützung“

Nuoviso shop


Arrow
Arrow
Slider

Kommentare


21

avatar
14 Kommentar Themen
7 Themen Antworten
0 Follower
 
Kommentar, auf das am meisten reagiert wurde
Beliebtestes Kommentar Thema
19 Kommentatoren
diemEberhard H.noack2000Chajamargitwillnecker Letzte Kommentartoren
  Abonnieren  
neueste älteste meiste Bewertungen
Benachrichtige mich bei
Eberhard H.
Eberhard H.

Bangladesh gehörte früher zu Pakistan als Ostpakistan. Die Bevölkerung ist mehrheitlich mohemedanisch. Mit Ende der britischen Kolonialzeit wurde Indien in 2 Staaten geteit – einen islamischen [Pakistan] und einen hinduistischen [Indien]. Pakistan bestand aus 2 getrenten Landesteilen – West- und Ost-Pakistan. … Im Jahr 1971 erlangte Ostpakistan infolge des Bangladesch-Krieges [ gegen Rest-West-Pakistan ] seine Unabhängigkeit unter dem Namen Bangladesch. Die Bezeichnung eines Staatsangehörigen des Landes lautet Bangladescher.[4] Schließlich griff Indien im Bangladesch-Krieg militärisch in den Konflikt ein und führte eine Entscheidung herbei (3. bis 16. Dezember 1971). Am 16. Dezember 1971 erlangte Ostpakistan auch völkerrechtlich die Unabhängigkeit und gab… Weiterlesen »

noack2000
noack2000

Auch der Kanal von Horst Lünig war mal gelöscht, auf Grund von massiven Flagging. Nach 3 Tagen war er wieder da, nachdem er sich mit YT in Verbindung gesetzt hatte. Das passiert einfach automatisch, wenn der Kanal massiv durch Trolle gemeldet wird.

Chaja
Chaja

Interessanter Beitrag, der die aktuelle Thematik anspricht, ohne das Kind direkt beim Namen zu nennen. Es ist schwierig, habe hier gerade in den Kommentaren gelesen dass es auch positive Beispiele von Migration gibt, dazu würde ich gerne mehr wissen. Ich denke dass die Probleme von Migration, die du ansprichst, dann auftreten wenn sie unfreiwillig oder unter Zwang, Notwendigkeit entsteht. Die Frage die ich mir die ganze Zeit stelle, egal an welchem Beispiel: Wieso kommt es zu diesem Stress der Völker/Kulturen? Es liegt mitunter an der „ENTWURZELUNG“ der Menschen, die unfreiwillig entsteht. Jeder Mensch hat ein veranlagtes Heimatsbedürfnis und wenn Menschen… Weiterlesen »

margitwillnecker
margitwillnecker

Also ich bin letzte Woche aus den USA zurück gekommen und ich habe dort in Chicago keine Unterschiede gesehen, die Leute sind dortsehr höflich und respektvoll miteinander umgegangen, viel mehr als es hier üblich ist. Übrigens gab es an den großen Seen einige Indianervölker, verschiedene Stämme unter unserem Oberbegriff Irokesen, sie nennen selbst sich anders, sie waren sesshaft, lebten in Langhäusern und haben Mais, Bohnen und Kürbisse angebaut, einer dieser Stämme sind die Oneida und es gibt bei Greenbay in Wisconsin ein sehr schönes Museum in ihrem Reservat.

kiba-ffm
kiba-ffm

Frank, wie immer ein toller Beitrag. Aber sieh das doch mal aus Sicht der Frauen. Einige haben nichts gegen Migration. Sie schaffen das, dass die Gesellschaft fragmentiert, gespalten, entsolidarisiert wird und viele für lau gegeneinander konkurrieren müssen.

awendragon
awendragon

Ich fand diese Sendung sehr interessant. Allerdings fehlten mir ein paar positive Beispiele und die gibt es. In Singapore ist auch ein Vielvoelkerstaat und dennoch leben alle Menschen friedlich zusammen. Dann sollten wir auch mal die Migration aus dem zweiten Weltkrieg uns anschauen. Diese Fluechtlinge wurden zum Teil gar nicht nett aufgenommen und dennoch haben sie sich relativ schnell integriert . Als wir die „Fluechtlingschwemme“ hatten,erinnerte mich dies an eine Voelkerwanderung oder auch an den Fluechtlingsstrom nach dem zweiten Weltkrieg. Allerdings beunruhigte mich die Tatsache, dass es nicht genung koordiniert und vor Allem das keine „Vertraege“ oder ahenliches im Rahmen… Weiterlesen »

benschubi
benschubi

Traurig , aber ich glaube allein vom Thema her wird das Video später auf Youtube geblockt. 🙁 Aber du bringst es auf den Punkt Frank! Super Arbeit.

jamal hill
jamal hill

Vielen dank bruder ich bin muetterlicherseits hugenottischer abstammung und wir werden so selten erwaehnt verdammt 😀

erika2
erika2

danke für den faktenreichen Vortrag.Weiter so!

Skeptiker
Skeptiker

Hier wird aber Migration und Kolonisation zu einem unerträglichen Unsinn zusammen geschwurbelt.

zo_Oz
zo_Oz

Die einseitigste Sendung, die ich bisher von Euch gesehen habe. Ich hoffe, Ihr habt die Eier, dann auch diesen Kommentar freizugeben. Frank spricht hier unentwegt von der bösen Migration. Vor allem der Massenmigration. Er erwähnt ein einziges Mal, dass dies keine freiwillige Migration ist. Das Chaos soll doch gestiftet werden, kommt doch einfach mal damit klar und wehrt Euch nicht gegen höhere Pläne. Dieser Plan geht nicht nur von Politikern aus. Mal darüber nachdenken, ob das am Ende nicht alles nur dazu da ist, ein gewisses Bewusstsein zu erzeugen.. Solltet Ihr nicht allgemein gegen Freiheitsentzug stehen? Freie Wohnortwahl ist Freiheit!… Weiterlesen »

Helga
Helga

Weapons of Mass Migration, Buch von Kelly Greenhill, zu deutsch: Massenmigration als Waffe. Bitte lesen.

Helga
Helga

In Berlin macht es mir keinen Spaß mehr, das Museumsprogramm zu absolvieren, denn es gibt gefühlt nur noch drei Themen: Nationalsozialismus, Migration und Genderismus. In Konzerten wird in der Moderation bzw. Ansage auch gerne auf politisch wünschenswerte Themen hingewiesen. Kultur macht keinen Spaß mehr, denn sie kommt oberlehrerhaft und propagandistisch daher. Genauso wie es in Kulturprogrammen des Radios und Fernsehens läuft: es wird eine politische Schiene gefahren. Kulturgenuss oder Wissenschaft ohne dies ist nicht mehr möglich…

Zarrach
Zarrach

Wahnsinn, was für ein großartiger Vortrag!
Ein Beispiel für positive große Massenbewegung könnte vielleicht die Emigration der Deutsch-Russen aus den Sowjetstaaten in den 80er/90er bzw. 2000er Jahren gewesen sein. Aber auch da gab es vereinzelnd Probleme, obwohl viele der Emigranten deutsch sprachen und die Kulturellen Unterschiede minimal waren.

Bitte Frank mach weiter so!

Newsletter


Informiert bleiben? Dann melde dich für unseren Newsletter an:

vorschläge für dich