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Halluzinogene Drogen und Social Engineering – STONER frank&frei #11

29. Juli 2017
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Ausgehend von der Frage, wieso der tiefe Staat in den 60’ern so tief in die Entstehung der Counterculture verstrickt ist, blicken wir auf die faszinierende Geschichte von LSD und weiteren halluzinogenen Substanzen. Ist die legendäre Albert Hofmann-Story nur ein Mythos? Weist Leo Perutz‘ Roman „St. Petri-Schnee“ auf Forschungen und Versuche mit psychoaktiven Wirkstoffen hin, die von okkulten Kreisen in Deutschland und der Schweiz schon in den 20’er Jahren durchgeführt wurden? Und von wem kommen die Ideen, mit Hilfe von Drogen Individuen und Gesellschaften zu kontrollieren, wie es Aldous Huxley in seinem Roman „Schöne Neue Welt“ beschreibt? Welche Zusammenhänge gibt es zwischen der kalifornischen psychedelic revolution, silicon valley, PCs und dem Internet? Und warum wurde ein hochintelligenter Mathematikprofessor im Spannungsfeld von archaic revival und tech-revolution als UNA-Bomber zum meistgesuchtesten Verbrecher der USA? Welches Potential besitzen bewusstseinserweiternde Drogen? Im Guten wie im Bösen? Bewußtseinserweiterung oder mind control? Viele Fragen, denen wir auf diesem Trip, der uns auch über ein paar kuriose Ausflüge in die Counterculture der 60’er Jahre führt, nachgehen.

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