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Das Leben nährt das Leben – Betrachtungen zu Essen und Ernährung


16. Oktober 2019

Essen geht jedermann an und scheint etwas Banales zu sein. Dennoch sind viele Menschen verunsichert, welche Nahrung sie wählen sollen. Verständlich, angesichts einer kalten Agrarindustrie, welche viel Leid für Tier und Natur bedeutet. Weitgehend ausgeschlossen vom Umgang mit Tieren und Pflanzen, ist der moderne Mensch von seinen Wurzeln abgeschnitten.
Gesundheitliche und ethische Fragen tun sich auf, zahllose Ernährungsberater, lokale und religiöse Traditionen geben dem Menschen Vorgaben. Doch wie sich orientieren? Von vegan bis zu nur fleisch essenden Carnevoriern reicht das Spektrum.
Angereichert durch ein paar Reiseanekdoten wird die große Vielfalt der Nahrung der Welt gezeigt. Wie erstaunlich es doch ist, wie sehr sich der Mensch den Gegebenheiten anpassen kann, um zu leben. Am Ende steht die Erkenntnis, das Leben nährt das Leben.
Zum Erntedank wünschen wir Euch allen Wohlbefinden und einen guten Appetit auf’s Leben.

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dave4freedom
dave4freedom

„Wer Tiere quält,
ist unbeseelt
und Gottes guter Geist ihm fehlt,
mag noch so vornehm drein er schaun,
man sollte niemals ihm vertraun.“

Johann Wolfgang von Goethe

anja.schulze11
anja.schulze11

Hallo Frank! Danke für diese undogmatische Betrachtungsweise und die unterschiedlichen Perspektiven. Wenn ich anderen vorschreiben möchte, was in der Ernährung das Richtige ist, stelle ich mich über denjenigen und somit ist eine Annäherung schwer möglich. LG

parasign
parasign

Hallo Frank,“Das Leben nährt das Leben“ wunderbar gesagt. Wenn nun das Leben durch Töten von Tieren nicht mehr vorhanden ist, was nährt dann das Leben? Leben kommt von Leben und der Tod vom Tod! Ein Vergleich mit dem Mittelalter hinkt gewaltig, z.B. kennt die echte traditionelle indische Küche kein Fleisch als Nahrung, das ist alles erst mit den Eroberern in das Land gekommen. Du hast auch recht damit, dass wir geistige Wesen sind aber wir sind nicht hier um sinnliche Erfahrungen zu machen,sondern um unserer Göttlichkeit bewusst zu werden, das ist eben eine grundsätzliche Betrachtungsweise. Sehe ich das Leben aus… Weiterlesen »

drdrolly
drdrolly

ich find auch die zubereitung an sich macht eine riesen unterscheid „mit liebe gekocht“. wenn man sich muehe bei der zubereitung gibt schmeckt essen gleich nochmal besser, ganz egal ob das nun ne currypfanne oder hirschreucken ist. oder salat aus dem eigenen garten, wie gut schmeckt der denn bitte!
ein hoch auf das essen, sinnlichste erfharung die du machen kannst mit socken an!!!

Juergenhuebner
Juergenhuebner

Was Frank vergisst ist dass Menschen die reine Fleisch Diät leben, das gesamte Tier essen!
Die Innereien haben die wertvollen Stoffe die den Körper mit allem versorgen.
Das Muskelfleisch, so wie wir es kennen, hat nichts.
Selbst Fleischesser können eine B-Vitaminmangel haben, wenn sie nur Muskelfleisch essen.
Bei den Eskimos sind die Innereien das wertvollste.
Ich denke in anderen Regionen oder anderen Zeiten hätte man sich darüber gewundert, was wir am Tier übrig lassen, nur um ein Filet zu essen.

Leider leben wir in einem völlig perversen System, in dem der Rest des Tieres zu Weichspühler verarbeitet wird.

netsuke
netsuke

Hey Frank, vielen, vielen Dank für Dein Video. Ich habe noch nie so viele Kommentare im „Plus-Bereich“ gesehen, d.h. bevor das Video auf Youtube freigegeben wird. Krass, das Du Dich an das Thema gewagt hast, weil es mit so verklärten Denkstrukturen zusammenhängt. Mich hast Du damit sehr zum Nachdenken angeregt; nicht in der Richtung gesunde Ernährung (das ist schon lange Thema bei mir). Ich finde auch, dass dieser Aspekt (gerade bezüglich fleischlicher Massentierhaltungsernährung, Zucker etc.) etwas zu kurz bei Dir kommt. Aber, Dein Aufrüttler für mich ist, wie beurteile ich Andere, die eine andere Meinung über das Thema haben, unabhängig… Weiterlesen »

torsten
torsten

Steckbrief vorweg: Männlich, vegan, Biobauer. Ich hab ja schon viel über Essen und Essensgewinnung gehört, aber was der Frank hier fabriziert hat macht mich sprach- und fassungslos. Klar hat er recht, dass Essen kein schlechtes Gewissen machen soll, aber in derartig demagogischer Form „DAS LEBEN NÄHRT DAS LEBEN“ zu verwenden um auch ja noch dem letzten Vollidioten, der sein Schnitzel aus der Grabbelkiste im Aldi holt, einen Persilschein auszustellen ist echt nicht zu fassen. Anekdoten aus Indien sind ja nett und schön, aber Kein Wort zu den katastrophalen Folgen der „Fleischproduktion“ ist mir einfach zu wenig, wenn man einen 80… Weiterlesen »

Gucci1017
Gucci1017

Hi Frank, vielen dank für deine Arbeit! ich schaue mir jedem Beitrag von dir an und verfolge deine Arbeit schon seit der AA&FS show. Was mir bei dem Vortrag gefehlt hat ist zum einen der Punkt das Fleisch bei uns in Europa lange etwas Sehr besonderes war und in der Regel nur Sonntags Fleisch serviert wurde. Und Klar wenn es nur 30 Millionen Menschen auf dem gebiet von Deutschland gibt, ist es natürlich deutlich leichter diese zu versorgen, als wenn es 82 (hust hust) Millionen Menschen auf dem gleichen gebiet gibt. Heutzutage gilt Fleisch essen als besonders maskulin (besonders in… Weiterlesen »

Roland
Roland

Ich hatte mich letztes Jahr ketogen ernährt. Also so, wie Säuglinge ernährt werden (sollen), nur eben nicht per Muttermilch. Ich habe mich noch nie so voller Energie gefühlt, meine Haut hatte sich zu etwas entwickelt, was ich niemals für möglich gehalten hatte. Sie hatte keine Unreinheiten, keine Pickel, keine Rauheiten mehr. Sie war wie vor der Pubertät. Weich, seidig.. einfach fantastisch. Meine Depression verschwand und ich war wirklich glücklich. Ich habe von 95 kg mein Idealgewicht erreicht von 70 kg. Ohne auch nur in die Nähe von Hunger zu gelangen. Meine nichtalkoholische Fettleber bildete sich zurück. Ernährt habe ich mich… Weiterlesen »

classicrockever73
classicrockever73

Hallo Frank, toller Beitrag zum Thema was Nahrung (Essen) für uns eigentlich bedeuten sollte. Doch finde ich den Satz „Das Leben nährt das Leben“ irreführend. Ich stimme dir zu und würde eher sagen „Nur aus Leben kann Leben entstehen“ und da bin ich bezüglich dem essen Toter Tiere anderer Meinung. Ich sehe nähmlich kein Recht dass der Mensch willkürlich das Leben eines Tieres oder anderen Lebewesens beenden darf. Auch das Hungern gibt ihm kein Recht. Denn sobald wir den Tot zu uns nehmen töten wir uns selber damit und kommen in die Krankheit. Deshalb denke ich verstehen die Leute „Das… Weiterlesen »

Dirk
Dirk

Ich kann mir wahrlich nicht vorstellen, dass ein menschlicher Organismus bei einer ausschließlich aus Obst bestehenden Ernährung auf Dauer ohne Mangelerscheinungen bleibt. Die meisten Aminosäuren und Vitamine sind essentiell, sprich die kann der Körper nicht selber bilden. Kohlenhydrate mögen verzichtbar sein.

birhil
birhil

Habe ich noch vergessen: Und doch gibt es eine Ethik – nämlich die Ethik den Tieren gegenüber….gehe doch einen Tag mal in einen xbeliebigen typischen EG-Bauernstall, egal ob Schweine, Rinder, denen auch noch die Hörner abgeschnitten werden, Hühner etc. etc. und dann können wir ja noch mal übers Fleischessen sprechen….
Aber trotzdem gute Sendung – danke Frank Stoner – weiter so! Grüße Birhil

birhil
birhil

Hallo lieber Frank! Ganz am Anfang Deines Beitrages sagst Du, dass ganz viel früher noch viel mehr Fleisch gegessen wurde…..das mag ja stimmen, aber früher wurden die Tiere doch auch total anders gehalten, also auf der Weide ohne Psychopharmaka und Antibiotika (Schweine sind so sensibel, dass sie den Transport über tausende von Kilometern ohne Medikamente nicht überleben würden….!)!!! Und das ißt heutzutage der Mensch alles mit….Herzkrankheiten etc. etc. können dadurch entstehen…. Oder wie Hühner gehalten werden…..da könnte ich nur noch kotzen…. Ich für mich habe entschieden, dass ich, wenn ich auswärts unterwegs bin, hin und wieder mal Fleisch esse, aber… Weiterlesen »

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