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Massenpsychosen – Wie das Kollektiv Einfluss auf unsere Psyche nimmt 1/2


28. April 2021

Die menschliche Seele reicht tief. Deshalb ist es manchmal hilfreich, einen Blick in die Abgründe zu werfen, um besser verstehen zu können, was den Menschen in seinem Innersten bewegt.
Der Mensch ist dem, sich wie die Moden wandelnden, Zeitgeist ausgeliefert. Jeder ist ein Kind seiner Zeit. Doch wie weit reicht dieser Einfluss? Unser modernes Wirtschafts-und Politiksystem basiert auf dem Menschenbild des Homo Oekonomicus, in dem der Einzelne stets zu seinem persönlichen Vorteil handelt. Doch kennt die Geschichte zahlreiche Episoden kollektiven Wahns, in dem die Menschen sich zu ihrem offensichtlichen Schaden verhalten, wo kreative Energie in Zerstörung umschlägt.
Wir blicken auf kuriose Beispiele kollektiven Wahns, von der Frühzeit bis in die Gegenwart, auf Kriege, religiöse Fanatiker, Psychosen wie die Strasburger Tanzwut, Hexenverfolgungen etc. Auch in kleinen Gruppen und Paaren kennen Psychologie und Kriminologie gut dokumentierte Fälle, wie Psychosen von einem Menschen auf den anderen übergreifen können.
Wo verläuft die Grenze zwischen der Psychologie der Massen und der eigenen Identität, die Grenze zwischen freiem Willen und Fremdbestimmung? Und was kann man tun, um sein geistiges Immunsystem zu stärken und sich schädlichen Einflüssen und Ansteckungen zu entziehen?
Erkenne Dich selbst!

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armin_ulrich
armin_ulrich

42:30 keine Herdenimmunität sozusagen

armin_ulrich
armin_ulrich

41:40 „In der Sendung Wetten daß, da war son’n Typ der konnte“ Leute zu Tode langweilen. Der konnte auch Künstler dumm von der Seite anmachen ohne daß er dann ‚rausgeschmissen wird. Z. B. Kid Creole (wer kennt noch Kid Creole and the Coco Nuts?) wurde von dem Typen angemacht. „Is this real music?“ fragte der Typ.

armin_ulrich
armin_ulrich

27:20 Es gibt von Hans Christian Andersen eine Geschichte von Schuhen, die jemanden zwingen, sich zu Tode zu tanzen und Kate Bush hat ein Lied daraus gemacht – wenn ich mich nicht irre.

armin_ulrich
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25:50 Tanz‘ den Mussolini

armin_ulrich
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24:30 Es gibt keine Wiedergänger, dafür aber Wiedergänger*Innen.

armin_ulrich
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23:25 „wo man Menschen die Köpfe abgetrennt hat , bevor man sie beerdigt hat“ um zu demonstrieren der oder diejenige hatte den Kopf schon zu Lebzeiten zu selten benutzt. Was soll er oder sie im Jenseits damit….

armin_ulrich
armin_ulrich

15:55 Komischerweise fühlte sich Ernst Jünger dort wohl… Es gibt einen Typ Mensch, der fühlt sich dort wohl und der will „auch wieder dorthin zurück“.

Winston
Winston

Verdammt, wieso bloß mußte ich grienen bei 34:20? Tja, egal! Was Geistreiches😁 nun bitte: Medizingeschichtlich trat Hysterie im 19. Jahrhundert bei Bürgerfrauen als Starre(!) in Erscheinung. Diese Frauen blieben regungslos und stumm, also das genaue Gegenteil von albernem Blödsinn machen oder gar ekstatisch wild herumschreien und -tollen. Freud, der alte Macho, erklärte jene seinerzeit erstmals verbreitet auftretende Starre als Folge unterdrückter überstarker erotischer Wünsche solcher Frauen frei nach dem Motto: Es gibt Weiber, die wollen kräftig gebürstet sein, sonst kommen sie im Kopp nicht klar. Heute gilt eher die Annahme, jene Frauen seien als Kinder wohl Opfer von sexuellem Mißbrauch… Weiterlesen »

kassandra
kassandra

Danke, Stoner. Ein sehr wichtiges Thema. Was bewegt uns, unsere Individualität aufzulösen. Im Grunde der Gegensatz Individualismus vs Kollektivismus. Leider meistens mißbraucht.

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