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Folge 100 – Rückschau & persönliche Stories


27. März 2021

100 Folgen Stoner Frank & Frei, wow! Zeit für eine Rückschau und ein Zwischenfazit. Wir lassen einige Folgen Revue passieren, dem roten Faden auf der Spur. Welche Sendungen waren besonders wichtig, oder haben viel Resonanz bekommen? Wie sind die Metathemen miteinander verbunden? Wo stehen wir jetzt und wie geht’s weiter? Dazu gibt es ein paar persönliche Stories aus Franks Leben und als kleines Extra zwei Fotos aus jüngeren Jahren. Das zweite Bild ist auf einem Rainbow-Gathering entstanden und wurde von Joth Shakerley aufgenommen, der viele großartige Bilder auf seiner Webseite veröffentlicht hat: https://jothshakerley.com/

Zum Schluss kommt auch noch Mister NuoViso Frank Höfer zum gegenseitigen Schulterklopfen ins Studio. 100 Folgen, für uns ein Grund zu feiern und dann auf zu neuen Ufern. Denn das war noch lange nicht alles… Danke für Eure Treue!

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jansoenksen
jansoenksen

Moin Frank, ein fettest Dankeschön für deine Arbeit. Ich würde mich freuen, wenn du noch lange Spaß an dem Format hast. viele Grüße Jan

armin_ulrich
armin_ulrich

Im Vorspann dreht sich die Luftschraube (da Vinci) so, daß sie Abtrieb erzeugt, während sie im Nachspann richtig herum dreht …..

armin_ulrich
armin_ulrich

Die Sendung über die Fabian-Society war eine der Höhepunkte.

armin_ulrich
armin_ulrich

Ökologismus ist, wenn vor 30 Jahren jemand gemeint hat, daß mit der Sommerzeit Energie gespart wird. Vor 29 Jahren war klar, daß dem nicht so ist – aber weil der Ökologismus auch eine Art der Herr/frau/div/schaft ist, bleibt man/frau/div bei der Sommerzeit. Die ganze Sache zieht nur Energie. Die Bundesbahn braucht 4 anstatt 2 Fahrpläne.

armin_ulrich
armin_ulrich

Die sind nicht dumm. Es kommt wieder zur Frage, was im Kopf der Schlafschafe vorgeht („wie sind die auf diesen Trip gekommen?“).
Diese Frage wird zu wenig in den Trutherkreisen gestellt.

armin_ulrich
armin_ulrich

Natürlich sind Leute, die dem Ökologismus auf den Leim gehen, nicht dumm und wenn man/frau/div mit Fingern auf sie zeigt, dann bewegt man/frau/div nichts. Es ist schlimmer als „dumm“, es ist aktives Wegsehen. Den Teenagern von FFF kann man nichts vorwerfen, noch nicht einmal dann, wenn sie die Flugblätter von Klimaskeptiker*Innen wegschmeißen. Schlimmer sind die Vordenker*Innen und die sind eben nicht dumm. Herr Stoner, haben Sie schon einmal eine Ringelnatter gesehen? Ich das erste mal im letzten Jahr, ein wunderbares Erlebnis. Die Ökologist*Innen haben sich schon lange von Ringelnattern, Rothmilanen und was es sonst noch gibt entfernt. Der viel abstraktere… Weiterlesen »

armin_ulrich
armin_ulrich

Materielle Wissenschaft ist insofern besser als Hoimar, weil diese per Definitionem ideologiefrei ist. Blöderweise gab es in der Geschichte der Menschheit die Wissenschaft des „Dialektischen Materialismus“, die eben nicht Ideologiefrei war. Sie haben’s nur gesagt.
Hoimar war auch nicht rein materialistisch.

armin_ulrich
armin_ulrich

„Der Typ“ d.h. Hoimar, ist „Wissenschaftler“ im Fach Psychiatrie und Neurologe. D.h. er kannte sich mit Ängsten aus und was diese erzeugen und vor allem mit was man diese Ängste hervorruft. Ideal ist natürlich die Angst, daß sich „die Afrikaner*Innen wie die Karnickel vermehren und die Rohstoffe selbst verbrauchen“ – Hoimar hatte sich damals sicher „wissenschaftlicher“ ausgedrückt. Was er konnte, war Wissenschaft aufzubereiten für Bücher und TV Sendungen. Das mag einen gewissen Nutzen haben, es ist aber besser, sich von einem/r Hobbymikroskopierer*In das Geißeltierchen Euglena zeigen zu lassen, als es sich in der Sendung „Querschnitt“ von Hoimar erklären zu lassen.… Weiterlesen »

armin_ulrich
armin_ulrich

Natürlich können Du und ich nichts dafür. Der/die Imbißbudenbesitzer*In kann auch nichts dafür, wenn aus dem Imbiß der Großkonzern Mc King wird. So stand es in einem .pdf über „Strukturellen Kapitalismus oder verkürzte Antisemitismuskritik“ oder umgekehrt. Genauso wie der/die Kapitalist*In durch sein Gewinnstreben zum/r Ausbeuter*In werden muß (Ideologie), „belastet der Mensch (also Du und ich) die Umwelt auf Kosten der künftigen Generationen“ (auch Ideologie). Ich glaube, ich er*Innere mich jetzt: es war „Struktureller Antisemitismus und verkürzte Kapitalismuskritik“ IM Viktoria – d.h. Anetta Kahane meint: „Verschwörungsideologien haben Antisemitismus als Betriebssystem“ „wenn Einzelpersonen oder Gruppen als Schuldige an der Misere benannt werden,… Weiterlesen »

armin_ulrich
armin_ulrich

Sind Sie sicher, daß die Absicht von Hoimar von Ditfurth gut war ….

armin_ulrich
armin_ulrich

Der/die Vordenker*In für den Ökologismus war sicher nicht Hoimar. Das waren andere, wie Pfarrer Malthus. Sich an den Lebewesen der Erde zu freuen ist natürlich kein Ökologismus. Das Wort „Ökologie“ erfand Ernst Haeckel. Ich hatte eines seiner Bücher in der Hand – darin waren die Juden als besondere Rasse gekennzeichnet. Ich denke, daß der Ökologismus nicht „vorgedacht“ wurde, sondern sich im Laufe der Zeit als Werkzeug der Herr/frau/sonstwas/schenden zur Trennung, zur Entzweiung der Menschen herausstellte. Die Eughenik hat sich diskreditiert durch die Nazis, der Rassismus später, nur der Ökologismus noch nicht – zumindest bei der Mehrheit.

armin_ulrich
armin_ulrich

Ich halte immer noch Hoimar für den bösartigeren von den beiden. Jutta glaubt an die Veränderung zum Guten (allerdings durch den Sozialismus) während Hoimar mit dem Begriff „Überbevölkerung“ das Gute in die Tonne tritt.

armin_ulrich
armin_ulrich

Die Welt ist in zwei Polen aufgebaut: Kowalski und Dombrowski.

armin_ulrich
armin_ulrich

Auch die Folge über Dostojewski war eine der interessantesten für mich.

armin_ulrich
armin_ulrich

Tatsächlich halte ich das Fleischmann/Pons-Experiment für möglich. In meiner Student*Innenzeit, als ich noch in der Burschen/Mädels/Diversenschaft war, sagte ein Physik-dozent über die kalte Fusion: „Wenn man/frau/div die Elektronen von zwei Deuteriumatomen mit Myonen ersetzt, dann gibt er/sie/es eine Wahrscheinlichkeit, daß diese fusionieren. So gesehen halte ich die kalte Fusion für denkbar.
Es gibt in der Physik ein „Axiom“, nämlich daß Kernprozesse mit Hüllenprozessen nichts zu tun haben (dürfen).Was ist, wenn das nicht stimmt?
Oder muß er/sie/es heißen Fleischmann/frau/div-Pons-Experiment?

armin_ulrich
armin_ulrich

Wolfgang Effenberger*In war Pionier*Inoffizier*In. Als Pionier*In ist man/frau/div oft damit beschäftigt, Gebäude in die Luft zu Sprengen – zumindest theoretisch. Wolfgang Effenberger müßte also größenordnungsmäßig wissen, wie viele Mann/FraU/Div-Stunden man/frau/div braucht, um beide Türme des WTC nebst Gebäude 7 mit Sprengstoff auszustatten. Können Sie ihn einmal darauf ansprechen? Wenn er z.B. sagen würde: Sie brauchen 10 Leute für einen Monat für das Gebäude um das Bild zu erzeugen, was wir gesehen haben. Oder 30 für 3 Monate …

armin_ulrich
armin_ulrich

Die Folge mit der Bundeslade habe ich mir noch nicht angeguckt. Ich muß immer noch die Bundeswehr verarbeiten.

armin_ulrich
armin_ulrich

Archeolog*Innen, Astronom*Innen und Truther*Innen haben eines gemeinsam: sie müssen aus sehr wenigen Informationen weitreichende Schlüsse ziehen und dabei aufpassen, keine unzulässigen Schlüsse als Beweise zu verkaufen. Ein Beispiel wäre die Interpretation von Sternfarben als Doppler*Inneneffekt, es gibt natürlich Dopplereffekte bei engen Doppelsternen, hauptsächlich kommt die Farbe von Sternen durch die Photosphärentemperatur, Christian Doppler hat sich geirrt.
In der Archäologie – das hat mir ein Archäologe erzählt – läßt „man/frau/div Völker wandern, wenn sich Keramikmuster ausbreiten“.

armin_ulrich
armin_ulrich

Es ist tatsächlich schwierig, sich von den 100 Folgen eine/n Favorit*In auszusuchen.Spontan fallen mir die Folgen über die Hippie-Kultur in Kalifornien ein. Er/sie/es gab viele Sendungen mit einem angekündigten Thema, das mich zuerst nicht interessierte, die Sendungen entwickelten sich zum/r Knüller*In. Danke Herr Stoner für Ihre Arbeit.

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