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Rätselhafte Pyramiden auf den Azoren – Dr. Dominique Görlitz


23. Oktober 2019

kompletter Kongress „Rätsel Pyramiden weltweit“ auf DVD bestellen

Archäologen der “Portuguese Association of Archaeological Research” (APIA) haben 2013 die Existenz großer Stufenpyramiden auf der Azoreninsel Pico der Welt¬öffent¬lichkeit vorgestellt. Die Forschungsergebnisse der APIAP dokumentieren ca. 140 Stufen¬pyramiden. Sie offenbaren eine große Ähnlichkeit mit den Pyramidenkomplexen sowohl auf den Kanaren als auch auf Sizilien. Diese sensationellen Entdeckungen entfachen die Diskussion von neuem, wann die Befahrung des Atlantischen Ozeans tatsächlich begann. Sie unterstützen die Theorie, dass bereits frühgeschichtliche Seefahrer lange vor den Phöniziern den atlantischen Seeraum erkundet und diese Inselgruppe mitten im Atlantik kolonisiert haben.

Das Cheops-Projekt eröffnete damit einen neuen Zugang zum Vermächtnis der Pharaonen, dass die alten Ägypter weit fortschrittlicher waren als man es ihnen bisher zugestand. Der Vortrag führt in eines der spannendsten Themen der Altertumswissenschaften. Er macht außerdem deutlich, dass noch lange nicht alle Fragen des Pyramidenbaus überzeugend aufgeklärt sind.

Autoreninfo:

Dr. rer. nat. Dominique Görlitz
(*1966) ist ein deutscher Experimentalarchäologe, Biogeograph und Buchautor. Bekannt wurde er vor allem als „Steinzeit-Segler“ durch seine ABORA-Schilfboot-Expeditionen über das Mittelmeer und den Nordatlantik. Die Rekonstruktion der Seitenschwert-Segeltechnik erlaubt ihm, auch quer und leicht gegen vorherrschende Winde aufzukreuzen. Zu seinen Driftstudien mit Kulturpflanzen und interkulturellen Forschungen erwarb er 2012 den Doktortitel an der FAU Erlangen-Nürnberg.

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lhamakhan
lhamakhan

Der heutige sog. Globalismus ist keine Errungenschaft, sondern eine Plage und Gefahr für die Welt.

botzig
botzig

auf den azoren/sao miguel erzählte man mir, dass die ganzen steinzäune/-mauern, die zur weidebegrenzung dienten und dienen (es gibt ziemlich viele kühe und eben weiden dort – leider zu wenig wälder für meinen geschmack), eben dadurch zustande gekommen sind, dass die steine eben so herumlagen – wie halt üblich auf vulkanischen inseln. möglicherweise wurden aber auch die steine der stufenpyramiden teilweise dafür genutzt, ganz so, wie es bspw. laut vortrag auf sizilien gemacht wird, wo die bauten einfach abgetragen und die fläche neu bebaut wird. heutzutage wird wahrscheinlich einfach schotter/kies/etc. aus den steinen hergestellt – oder eben natursteinmauern.

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