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Von Dienstag bis Sonntag


9. Mai 2014

Schon immer hat es Freidenker gegeben, die versuchten ihre Mitmenschen über gewisse „Tatsachen“ aufzuklären. Diese wurden in der Vergangenheit erfolgreich von denen eliminiert, welche die „Tatsachen“ zu vertuschen versuchen.

Doch die unaufhaltsame Vernetzung der Menschen über Ländergrenzen hinweg durch das Internet hat eine neue Spielregeln geschaffen: Die Nachrichten im Ausland sehen ganz anders aus!

War man bisher für sein Geschichtsverständnis auf die Fakten im Schuluntterricht angewiesen, bildet sich der heutige politisch interessierte Mensch seine Meinung etwas unabhängiger, indem er auch andere Sichtweisen konsumiert und allzuoft erst dadurch auf die einseitige Berichterstattung deutscher Medien aufmerksam wird.

Es scheint nun ein Punkt erreicht zu sein, an dem viele Menschen erkennen, dass sie mit ihrer Sicht der Dinge gar nicht so alleine dastehen, wie sie bisher glaubten. So wie Lars Mährholz – ein 34jähriger Fallschirmspringer, der nach eigener Aussage anfang diesen Jahres „einige Dinge erkannt hat“. Offensichtlich gehört Mährholz zu den wenigen Menschen, die den Fakten schnell Taten folgen lassen und so rief er zu einer Wiederbelebung der seit 10 Jahren vor sich dahinsiechenden „Montagsdemos“ auf. Mit Erfolg.

Am Ostermontag folgten allein in Berlin knapp 5000 Teilnehmer dem Aufruf der Mahnwache. Sicherlich war der angekündigte Auftritt von Andreas Popp und Jürgen Elsässer dabei dienlich. Gute Rhetoriker braucht eine Bewegung, um Argumentationshilfen zu geben. Doch von einem Personenkult möchte man sich distanzieren. Plausible Begründung: Wenn die Bewegung wirklich etwas verändern will, braucht es nicht DEINE Gefolgschaft, sondern DEINE Führung.

Denn nicht die Teilnahme an den Montagsdemos allein verändert das System, sondern DEIN Konsum von Dienstag bis Sonntag.

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