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Nach ARD-Sperrung: Interview (ungekürzt) mit Mark Bartalmai wieder ONLINE!


12. Juli 2016

Am 28. Juni 2016 zeigte das MDR-Nachrichtenmagazin „FAKT“ einen Beitrag über die NuoViso-Filmproduktion “Ukrainian Agony – der verschwiegene Krieg“, des deutschen Kriegsreporters Mark Bartalmai, unter dem Titel „Propaganda im Sinne Russlands“. In dem Beitrag wird dem Autor unterstellt, er verbreite „pro-russische Propaganda“, der Film sei nichts als „Verschwörungstheorien“, „abenteuerliche Behauptungen“ und „Fake Stories“.

Als Reaktion auf diese wahrheitswidrigen Bezeichnungen seines Films veröffentlichte Mark kurze Zeit später seinen eigenen, kompletten Mitschnitt des Interviews, das der MDR-Redakteur Tom Fugmann mit ihm geführt hatte. Das Interview offenbart, dass Fugmann keinerlei Fragen zu einzelnen Feststellungen im Film gestellt hat, keinerlei konkrete Fragen zu den oben genannten Anschuldigungen, und worin sich diese konkret im Film äußern würden.

Das Fernsehmagazin musste daraufhin auf seiner Facebookseite „exakt / FAKT“ einen wohl selten da gewesenen „Shitstorm“ über sich ergehen lassen, da die Mehrzahl der Kommentare den „FAKT“-Beitrag, wie NuoViso und Mark Bartalmai, ebenfalls als tendenziös und als Propaganda einstufte. Die MDR-Redaktion, der die Veröffentlichung des kompletten Interviews offenbar sehr unangenehm war, ließ wenige Stunden später Marks Mitschnitt bei youtube sperren – mit Verweis darauf, dass Tom Fugmann, der dem Mitschnitt vorher ausdrücklich zugestimmt hatte, sich nun auf sein Recht am eigenen Bild berief.

NuoViso Filmproduktion veröffentlicht aus diesem Grunde das gesamte Interview noch einmal, allerdings mit gepixeltem Gesicht des Herrn Redakteurs, der aus unserer Sicht eher einen schwarzen Balken über die Augen verdient gehabt hätte.

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