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Dyck#3 – Show must go on

24. April 2017
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Der Anschlag auf den BVB war ein Schock für die Fussballnation Deutschland. Doch was war eigentlich das Problem? Mangelnde Sicherheitsvorkehrungen? Der Beliebtheitsgrad der Mannschaft? Oder die Konzernstruktur der Aktiengesellschaft Borussia Dortmund GmbH & Co. KgaA?

Zunächst einmal sollte man aus Sicherheitsgründen den Wert des Unternehmens weg von den Spielern zurück zum Unternehmen verschieben.

Wenn ein Börsenunternehmen mit 92. Millionen Aktien im Umlauf, die einen Wert von 500 Millionen € haben 20 Spieler mit einem Marktwert von fast einer Milliarde €  in einem Bus zu einem Spiel schickt, indem es um 20-30 Millionen € geht, dann muss man zumindenst mal darüber nachdenken auf eine dezentrale Sicherheitsstruktur in Sachen Anfahrt zu denken. Das heißt jeder reist selber an (nur Aubemeyang wird abgeholt, sonst kommt er zu spät).

Aber der eigentliche Witz ist ja ein ganz anderer, eine Mannschaft mit einem Marktwert von einer Milliarde € fährt in einem Bus, das ist doch fast schon eine Einladung zu einem Attentat. Man kann von Glück reden, das der Sergej so dumm war.

Ein professioneller Psychopath hätte folgendes gemacht: 1. Die DFL bestochen damit die 50+1 Regel wegfällt 2. Mehr als 50% der Aktien geholt 3. Personen Ausfall Versicherungen bei Todesfällen abgeschlossen 4. 3 Bomben unter den Bus gepackt, da hat vor dem Hinfahren wahrscheinlich auch keiner drunter geschaut, oder? 5. Wären alle dabei draufgegangen, hätte Borussia Dortmund GmbH & Co. KgaA sofort  1 Milliarde an liquiden Mitteln gehabt.

Gleichzeitig hätten die Aktien für 50 % allerhöchstens 400 Millionen € gekostet, und das auch nur wenn die Preise durch zu starke Kauf-Optionen in die Höhe getrieben worden wären.

Das könnt ihr ja mal auf euern Manschaftsbus schreiben: „Gut das kein Hedgefond Jagd auf uns gemacht hat, sondern nur ein verwirrter Einzeltäter“.

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