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Zur Bundestagswahl 2017: Angela Merkels Antrittsrede – im Original! Unverfälscht!

1. April 2017
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BERLIN – Die erste Aufzeichnung von Angela Merkels Kandidierungsrede im Deutschen Bundestag sollte ein richtiger Kracher werden! Doch dann quatschte der ewig renitente Parlamentspräsident Norbert Lammert wieder einmal einfach so rein. Dieses Video wurde deshalb vom Bundespresseamt sofort aussortiert!

NuoViso präsentiert es Euch trotzdem – mit freundlicher Empfehlung des staatlichen russischen Wahlkampf-Manipulierungskommandos (KGB), Moskau. (C) FakeNewsNetwork, Moscow 2017

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„Mutti forever?“ ist ein als unterhaltsam und massentauglich angelegter Dokumentarfilm, der spielerisch die Notwendigkeit sozialer Verbesserungen in Deutschland anmahnt, indem er  sowohl die Schilderung von Problemen und Einzelschicksalen, als auch gesendete Fernsehberichte mit den Schlussfolgerungen verknüpft. Ziel ist es, den Fokus der öffentlichen Meinung auf die Themen Sozialpolitik und Abrüstung zu lenken – und damit friedenspolitisch Wähler zu erreichen.

Als unterhaltendes Element in der „trockenen“ politischen Materie dient eine als Merkel-Double parodierende Kabarettistin, Marina Tamássy aus Kaiserslautern, von der auch das bereits produzierte Titellied „Mutti bleibt für immer“ (engl. Originaltitel: „Diamonds are forever“) stammt. Die Doku, die im Reportagestil von Michael Moore angelegt ist, ist ein durch Crowdfunding finanziertes Projekt des Leipziger Journalisten Norbert Fleischer und wird realisiert durch die Leipziger NuoViso Filmproduktion. Die Veröffentlichung richtet sich vor allem an junge Zuschauer in den Sozialen und Alternativen Medien.

Inhaltlich orientiert sich der Film an grundlegenden Fragen der Gesellschaft: Es geht um Armut, um Reichtum, das Gesundheitswesen und das Rentensystem, um Aufrüstung, US-Atombomben, Ramstein und um das deutsche Verhältnis zu Russland. Die Fragen werden genauer untersucht.

Beispiele:

(Soziales) – Bei der Tafel in Cottbus wurden jüngst spezielle Öffnungszeiten für berufstätige Niedriglöhner eingeführt. Grund sind die seit Jahren stagnierenden Löhne in Deutschland. „Mutti forever?“ bildet das Leben einer/-s Betroffenen ab

– In Borna (bei Leipzig) muss ein niedergelassener Allgemeinmediziner 180.000 Euro an die Kassenärztliche Vereinigung zurückzahlen, weil er schlicht zu vielen Patienten eine Behandlung angedeihen ließ. Jetzt kürzten ihm die Kassen das monatliche Salär auch noch um 8.000 Euro. Der Hausarztpraxis, die in einem sozialen Brennpunkt liegt, droht das Aus.

– In München ist es keine Seltenheit, dass berufstätige Bürger trotz Vollzeitjobs in Obdachlosigkeit leben müssen, da die mangelhafte Aufstockung nicht für die Finanzierung einer Bleibe ausreicht. Einer der Betroffenen lebte bis vor kurzem im wortgenauen Sinn unter einer Brücke. Die Obdachlosigkeit steigt indes weiter an. Immer mehr Haushalte sind überschuldet.

(Aufrüstung) – Ungeachtet fehlender Mittel im sozialen Bereich bei weiter zunehmendem Reichtum einer kleinen Elite will das Kabinett Merkels den Wehretat verdoppeln – auf Wunsch eines einzelnen Herrn aus Übersee. Laut Dr. Alexander Neu (DIE LINKE) sollen in den kommenden Jahren 130 Milliarden Euro zusätzlich ausgegeben werden. Dies, obwohl kein Mensch noch mehr Waffen braucht und der Weltfrieden sich in einer ernsten Krise befindet.

– Anstatt in Ramstein konkret dafür zu sorgen, dass „anhand des Einzelfalls geprüft“ wird ob ein Drohneneinsatz völkerrechtskonform ist oder nicht, schaut die Bundesregierung weiter weg. Als Begründung wird genannt, es gelte als sicher, dass die USA unsere Freunde seien, das reiche für die Erklärung der Unbedenklichkeit aus. Gleichzeitig erfährt die Ramstein Air Base umfangreiche Aufrüstung, z. B. durch riesige Waffen-, Munitions- und Kampffahrzeuglieferungen, die auf offenbar beabsichtigte militärische Einsätze abzielen.

– In Stellung gebracht werden amerikanische und auch deutsche Panzer von der Bundesrepublik Deutschland aus an der russischen Westgrenze. Dies, obwohl ein großer Teil der Bevölkerung dagegen ist, und obwohl es auch keinen sachlichen Grund für diesen Aufmarsch gibt.

– Der Bundesnachrichtendienst, der sich durch die rechtswidrige Zusammenarbeit mit westlichen Geheimdiensten im Zuge der NSA-Affäre alles andere als einen guten Namen gemacht hat, erhält zur Belohnung nun weiter gehende Befugnisse (die das vorherige Fehlverhalten in Zukunft legalisieren), außerdem auch einen eigenen Spionagesatelliten.

– Die Geheimdienste bräuchten eigentlich mehr Kontrolle, statt mehr Geld: In fast allen Milieus (links, rechts, islamistisch, Hooligans) agieren V-Leute, die im Dienst Straftaten begehen und so erheblich zum Straftatenaufkommen der einzelnen Milieus beitragen. So zum Beispiel Irfan Peci, ein „Islamist im Staatsauftrag“, der an Al-Kaida-Mitglieder Briefumschläge voller Steuergelder übergab, auf Anweisung des BND. Bei den Rechtsradikalen trat V-Mann „Corelli“ im direkten Umfeld des NSU in Erscheinung. Er starb eines nicht abschließend geklärten Todes. Im linken Milieu schleusen Staats- und Verfassungsschutz regelmäßig „Agents provocateurs“ in bestehende Wohn- und Arbeitsprojekte ein. So flogen in den vergangenen Jahren zum Beispiel Polizeispitzel mit den Decknamen „Simon Brenner“, „Iris Schneider“, „Maria Block“ und „Mark Stone“ auf, die sich rechtswidrig verhielten und dabei z. B. zu Straftaten anstifteten.

– Bei den Polizeibehörden werden weitergehende Befugnisse bei Abhöraktionen und Überwachung eingeführt, außerdem die automatisierte Gesichts- und Kennzeichenerkennung. Zur Abwehr offenbar erwarteter Ausschreitungen in der Bevölkerung werden Panzer-ähnliche Kampffahrzeuge wie der „Survivor R“ (Rheinmetall) und zusätzliche Kampfmittel angeschafft.

(Stilistisch) Der Autor führt die Zuschauer im Stil eines Films von Michael Moore an die Schauplätze der Orte, an denen Unrecht und Ungerechtigkeit herrschen und spricht dort mit Betroffenen oder Zeugen. Bereits produziert sind auch einzuflechtende Interviews mit Sprechern von Nichtregierungsorganisationen wie Reporter ohne Grenzen und Amnesty International. Besonders in friedenspolitischer Hinsicht geeignet wären auch Interviewszenen mit der Kandidatin für die Bundestagswahl der Partei DIE LINKE, Dr. Sahra Wagenknecht.

(unterhaltsame Beispielszene) Der Autor fragt in die Kamera, was wohl Angela Merkel zu den Not leidenden Arbeitslosen sagen würde, falls sie offen und ehrlich sei. Daraufhin öffnet sich comichaft eine „Denkblase“ über der rechten Schulter des Autors, in der der Merkel-Parodistin deftige Worte darüber zum Besten gibt, warum die Armen im Land nun einmal nicht in ihrem Interesse lägen. Sinngemäß etwa: „Diese Arbeitslosen, die sollen sich mal nicht so anstellen – immerhin schaffen wir gerade etliche neue Jobs in der Rüstungsindustrie.“

Ebenfalls in Produktion ist ein Auftritt der als Merkel verkleideten Darstellerin bei Schlange stehenden Menschen vor einer Tafel-Lebensmittelausgabe, bei der sie mittels Megafon und mit CDU-Fähnchen in der Hand den Bedürftigen staatstragend erklärt, Deutschland ginge es „so gut wie noch nie“. Die Reaktionen sollen, bei Wahrung der Persönlichkeitsrechte der Abgebildeten, in den Film einfließen.

Zur Wahrung des seriösen Informationsanspruchs des Films werden diese Unterhaltungsszenen jedoch im Stil von grafisch abgesetzten „Werbe-Clips“ dargestellt, bei denen auch Propagandaformate der Bundeswehr („Die Rekruten“, „Bundeswehr-Beachen“) ihr Fett weg bekommen.

„Mutti forever?“ soll nach abgeschlossener Crowdfunding-Finanzierung und Produktion im Frühsommer 2017 gratis auf youtube veröffentlicht werden, außerdem sind wieder Aufführungen in Kulturkinos sowie DVDs geplant. Das geplante Budget für die Produktionskosten beträgt 20.000 Euro. Die Arbeitsleistung des Autors erfolgt dabei kostenneutral.

Über den Autor

Norbert Fleischer, Baujahr ’78, aufgewachsen in Karl-Marx-Stadt (jetzt Chemnitz), kennt sich gut mit der Anatomie der Mainstream-Meinung aus. Zu DDR-Zeiten Jung- und Thälmannpionier, erlebte er seine späte Kindheit und die Jugend unter den wechselhaften Eindrücken von Sozialismus, Friedlicher Revolution, Wiedervereinigung, Kapitalismus sowie den Irak- und Jugoslawienkriegen, was seine friedenspolitische Einstellung sehr geprägt hat. An der Hochschule Mittweida studierte er von 1998 bis 2004 Medienmanagement (darunter: Wahlkampfmanagement). Seit Studienbeginn als Freier Journalist tätig, arbeitete er von Anfang 2005 bis Ende 2011 als Journalist und Redakteur für die Chemnitzer- und die Dresdner Morgenpost, BILD Dresden (Ressort: Innere Sicherheit), und diente weiterhin als Themen- und Materialzulieferer für MDR, zdf, RTL und weitere Medien. Heute lebt und arbeitet er freiberuflich als Journalist in Leipzig, wo er gegenwärtig mit dem Ausbau einer Redaktion bei der NuoViso Filmproduktion GbR betraut ist. Im Jahr 2016 veröffentlichte er seinen ersten Informationsfilm „RAMSTEIN – DAS LETZTE GEFECHT“, der sich den illegalen Aktivitäten auf der US-Airbase, sowie dem geopolitischen Kontext widmet. Der Film wurde innerhalb von einem Vierteljahr seit seiner Gratis-Veröffentlichung von insgesamt rund 200.000 Zuschauern auf youtube, DVD und im Kino angesehen (Stand: 27. Februar 2017).

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