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Wie die NATO-Länder die UNO sabotieren


2. Dezember 2016

Daß viele westliche Politiker nach den Bestimmungen des Völkerrechts längst vor Kriegsverbrechertribunale hätten gestellt werden müssen, daß sich noch jeder der Öffentlichkeit in den letzten Jahren präsentierten „Kriegsgründe“ nachher als Propagandamärchen herausstellte, die Anlässe meistens False Flag Operationen waren und daß die NATO längst kein Verteidigungs-, sondern an Aggressionsbündnis ist – all das taucht in Medien und Politik so gut wie nie auf. Der Schweizer Friedensforscher Dr. Daniele Ganser deckt in seinem neuen Buch „Illegale Kriege“ schonungslos diese „andere Seite“ der Wahrheit auf und gelangt zu dem Schluß, daß der Westen seit 1945 immer wieder und konsequent schwerste Verbrechen gegen das Völkerrecht und die Menschheit verübt. Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt belegt der Schweizer Historiker und Friedensforscher Daniele Ganser diese Fakten anhand seines brandaktuellen Buches.


Informationen zum Buch:

Die Charta der Vereinten Nationen verbietet Kriege. Das Gewaltverbot kennt nur zwei Ausnahmen: Selbstverteidigung oder ein Krieg mit einem Mandat des UN-Sicherheitsrates. Das neue Buch von Daniele Ganser schildert illegale Kriege, an denen NATO-Länder von 1945 bis heute beteiligt waren: Iran 1953, Guatemala 1954, Ägypten 1956, Kuba 1961, Vietnam 1964, Nicaragua 1981, Serbien 1999, Afghanistan 2001, Irak 2003, Libyen 2011, Ukraine 2014, Jemen 2015 und der laufende Krieg in Syrien.

Website:
http://siper.ch
http://danieleganser.ch

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