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"Ukrainian Agony" – Filmpremiere am 18. Juli (Berlin)


12. Juli 2015

fbshare
ukraine_3d_cover_kleinFILMPREMIERE: 18. Juli in Berlin (Kino Babylon).

Seit Juli 2014 lebt Mark Bartalmai in Donezk – genau in der Region der Ukraine, wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Für westliche Medienkonsumenten steht fest: Putin ist für den Konflikt verantwortlich.

Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront. Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen.

Unterstützen können Sie das Filmprojekt „Ukrainian Agony“ hier.

Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen. Tatsächlich handelt es sich bei den sogenannten Separatisten – von Kiev oftmals auch als Terroristen bezeichnet, um die Zivilbevölkerung im Donbass. Aus deren Reihen bildete sich eine Bürgerwehr, welche die neue Regierung in Kiev nicht akzeptieren wollte.

Diese schickte gleich die Armee – gegen das eigene Volk….

Vielen Dank an alle Unterstützer

Dank eurer bisherigen Spenden konnten wir einen guten Teil des Filmes noch vor seiner Premiere refinanzieren. Im Gegenzug haben wir euch versprochen den Film kostenfrei ins Internet zu stellen. Dieser Veröffentlichungstermin wird voraussichtlich auf Anfang Oktober fallen. Bis dahin werden wir den Film in möglichst vielen Kinos vorführen und ihn auch als kostenpflichtigen PayTV-Abruf zur Verfügung stellen.

NuoViso-Abonnenten mit Zugang zum Premiumberich können den Film übrigens bereits jetzt in voller Länge ansehen:

Auch wenn unsere Crowdfunding-Aktion bereits die 100% erreicht hat, sind Spenden immernoch möglich. Wir würden uns natürlich sehr über weitere Spenden freuen, welche auch bereits in die Produktion neuer Filme fließen werden: Hier geht es zur Unterstützung

Natürlich könnt Ihr auch jetzt schon den Film auf DVD bestellen: Film auf DVD vorbestellen

 

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