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Quantica Kongress 2013 – Das schöpferische Universum – Rupert Sheldrake


16. Oktober 2013

Immer mehr Menschen beschäftigen sich mit dem Thema Bewusstsein. Wieso? Wir leben in einer Zeit, in der die Menschheit zunehmend zu Getriebenen ihrer Umwelt werden. Getrieben von immer mehr Leistungsdruck, Existenzängsten, Zeitmangel und Vereinsamung. Sie sind sich dessen meist nicht bewusst, oder können einfach nicht umdenken. Aber wenn wir erkennen, dass unser Bewusstsein unsere Realität, also unser Leben, beeinflusst, dann können wir dies ändern. Viele Menschen haben sich bereits auf den Weg gemacht und wollen mehr über die Funktionsweise unseres Bewusstseins erfahren. Denn wenn wir diese verstehen, dann können wir unser Leben positiv beeinflussen und werden selbst Schöpfer unserer Realität.

Die Wissenschaft forscht mit Hochdruck daran, das Bewusstsein zu ergründen. ABER! Ja, hier müssen wir kritisch hinterfragen. Wie arbeitet unsere Wissenschaft? Wo sind ihre Grenzen? Baut die Wissenschaft ihre Erkenntnisse nicht vorwiegend auf Dogmen, also Glaubenssätze auf? Wird sie dadurch zu einer Art neuen Religion? Der britische Wissenschaftler, Rupert Sheldrake, wird sich bei unserer Reise mit diesem Thema auseinander setzen. Als scheinbar naive Kinderfragen formuliert er die Dogmen, und gibt diese an die Wissenschaft zurück. Er entlarvt die “selbstverständlichen” Gewissheiten in all ihrer Unzulänglichkeit. Diese widersprechen zunehmend neuen und neuesten Erkenntnissen und Theorien der Wissenschaft selbst – die dennoch von ihrer materialistischen Basis noch immer nicht lassen will. Seit der Erschütterung durch die Quantentheorie mehren sich in Physik, Biologie, Medizin und Kosmologie eher die Rätsel als die Gewissheiten.

Der Kardiologe Pim van Lommel behauptet: Das Bewusstsein ist nach neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung nicht im Körper lokalisierbar und es hört nach dem Tod nicht auf zu existieren. Van Lommels Erkenntnisse beruhen auf internationalen wissenschaftlichen Langzeituntersuchungen und Berichten tausender Patienten, die Nahtoderfahrungen erlebten.

Gibt es also ein Bewusstsein außerhalb unseres physischen Körpers? Ein globales Bewusstsein? Und welchen Einfluss hat dieses auf uns, auf unser Ich-Bewusstsein und umgekehrt?

1998 begann die Universität Princeton in den USA mit einem hochinteressanten Projekt, das sich mit dem globalen Bewusstsein der Menschheit befasst. Es wird mit diesem Echtzeitprojekt untersucht, inwiefern das menschliche Bewusstsein auf globale Ereignisse reagiert. Über mittlerweile 60 zufällig verstreute Dioden auf der ganzen Erde messen das menschliche Bewusstsein rund um die Uhr. Computerprogramme lesen diese Daten aus, sodass Rückschlüsse gezogen werden können, wie und bei welchen Ereignissen das menschliche Bewusstsein global reagiert. Das Projekt trägt den Namen “Global Consciousness Project” (GCP). Roger Nelson, PhD, Direktor und Gründer des GCP´s, wird Ihnen seine aktuellen Studien vorstellen, Diese deuten darauf hin, dass es tatsächlich ein globales Bewusstsein gibt. Wenn dem so ist, und wir alle Teil eines kollektiven Bewusstseins sind, dann sollten wir uns die Frage stellen: Erschaffen wir durch kollektives Gruppenbewusstsein unsere Realität, unsere Welt in der wir leben? Könnten wir also, durch unsere Verbindung untereinander, koordinierte grundlegende Veränderungen in der Welt bewirken?

Alles spannende Fragen, denen wir gemeinsam mit unseren Referenten auf den Grund gehen möchten. Nehmen Sie für sich wichtige Erkenntnisse mit, um Ihr eigenes Leben noch bewusster gestalten zu können. Stärken Sie Ihr eigenes Selbst-Bewusst-Sein. Wenn wir alle an unserem Ich-Bewusstsein arbeiten, werden wir vielleicht das globale Bewusstsein positiv beeinflussen und eine bessere Welt erschaffen.

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