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Das Problem mit der Finanzdienstleistungsindustrie (Andreas Clauß)

11. Februar 2011
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Lange Zeit trieb er seinen Unsinn als Finanzdienstleister. Letztlich erkannte Andreas Clauss aber, dass es sich bei diesem Sektor um ein globales Monopolyspiel handelt, das dann zu Ende ist, wenn einer alles besitzt. Diesem Zustand nähert sich das kapitalistische System, in dem am Ende alle die Verlierer sein werden, außer einer.

Doch diese Spielregeln gelten nur für diejenigen, die das Spiel auch mitspielen, so Andreas Clauss, der seit Jahren eine Alternative lebt. In Form einer Stiftung hat sich Clauss weitestgehend unabhängig vom System gemacht. Im Interview mit Frank Höfer schildert er uns seinen Weg in die Autarkie und verrät, wie es überhaupt so weit kommen konnte.

Dieses Interview ist das erste Interview im neuen Studio von NuoViso. Die Studio Lounge bietet ab sofort neue Möglichkeiten des Produzierens. Mit Filmvorführungen und interessanten Vorträgen bieten wir zusätzlich vor allem dem Leipziger Publikum von nun an ein Forum zum Austausch. Unterstützen Sie uns bei der Aufrechterhaltung dieses Projektes, damit wir noch viele Interviews dieser Art kostenlos auf NuoViso zeigen können.

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