
Über die AfD kann man denken wie man will, Fakt ist eins, nach den Landtagswahlen in Brandenburg und Thüringen wird mehr als offensichtlich, dass immer mehr Menschen nach einer Alternative für Deutschland suchen.
Nur den Wenigsten ist bewusst, dass deutsche Politik durch die Brüsseler Bürokraten gemacht wird. Der Häuptling ist jetzt Jean-Claude Juncker, der frisch gekürte EU-Kommissionspräsident. Er plant den größten Umbau der EU-Kommission seit ihrer Gründung. Weg von der Bürokratie, hin zur Regierung Europas. Was können wir davon erwarten? Juncker hatte bereits 1999 sehr detailliert skizziert, wie aus seiner Sicht die EU-Politik vonstattengeht:
„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter, Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
Mit anderen Worten: Wir werden also weiterhin hinters Licht geführt, zum Unwohl des Volkes und zum Wohle der Eliten, wo Lügen zum täglichen Geschäft gehören, wie Juncker ja selbst 2011 sagte: „Wenn es ernst wird muss man lügen“.
Und genau diese Eliten trafen sich wieder beim diesjährigen Bilderberger-Treffen in Kopenhagen/Dänemark. Viele wissen nichts von den geheimnisumwitterten Bilderbergern (über die detailliert im Buch: „Die Jahrhundertlüge, die nur Insider kennen“ geschrieben wurde), obwohl sie es sind, die die Strippen der Politmarionetten ziehen. Die meisten Bürger denken, dass sich beim G-8-Treffen die wirklich Mächtigen der Welt treffen und es von hoher Bedeutung ist. Anders sieht es beim Bilderberger-Treffen aus, wo zwischen 100 und 150 Gäste, unter ihnen Regierungschefs, die Hochfinanz Westeuropas, der USA und Kanadas und führende Industrielle, die Königs- und Fürstenhäuser ja sogar die Medien mit den Chefredakteuren und Inhabern der Verlagshäusern, vertreten sind. Wieder dabei, der Dauergast Ex-Deutsche Bank Chef Ackermann und Springer-Chef Döpfner. Das G-8-Treffen ist jedoch im Vergleich zu den Bilderberger-Treffen wie eine Hinterhof-Stammtisch-Veranstaltung. Obwohl die einflussreichsten Medienvertreter der Welt beim Bilderberger-Treffen anwesend sind, wird nichts davon in den Medien berichtet.
Beim diesjährigen Treffen der Bilderberger wird eines der Hauptthemen Putin gewesen sein. Er ist mittlerweile zu einer Riesengefahr für die USA geworden, da er sich ihrem vorgegebenen wirtschaftspolitischen Dogma entzieht. Ferner plant Putin den Aufbau einer alternativen Weltordnung um die BRICS-Staaten herum – ein „multipolares“ System, das den US-Dollar als Weltreservewährung vernichten und die derzeitige US-EU-NATO-Machtachse erheblich verwässern würde.
Ein weiteres Thema wird gewesen sein, die massive Glaubwürdigkeitskrise in der sich die westlichen Medien befinden.
Auch in Deutschland befindet sich die Medienlandschaft in ihrer schwersten Krise. Immer mehr Menschen wenden sich ab. Die Umsätze der Printmedien brechen schon seit Jahren ein, nur dass darüber offiziell nicht berichtet wird. So wurden beispielsweise in den letzten 10 Jahren ca. eine Milliarde weniger Zeitungen und Zeitschriften verkauft. Es wird nicht nur Personal in den Mainstreammedien abgebaut, sondern ganze Redaktionen machen dicht. 2012 ging beispielsweise die Frankfurter Rundschau in Insolvenz, auch die Financial Times Deutschland ist mittlerweile Geschichte.
Wer in die Kommentarspalten bei “Spiegel online” schaut, erkennt massivsten Gegenwind der Leser. So wie es auch allen anderen westlichen Mainstreammedien derzeit ergeht: Die Leser, die Zuschauer laufen in Scharen davon. Sie finden sich in den Propagandaberichten nicht mehr wieder. Das über Jahrzehnte aufgebaute Lügengebilde bricht auseinander. Gerade am Beispiel der Ukraine-Russland-Berichterstattung werden die Medienlügen derzeit immer deutlicher.
Da wird ganz aktuell „den Russen“ eine biologische Kriegsführung unterstellt, und zwar mit Ebola-Viren. Bei “Welt online” lautet die Überschrift eines Artikels, am 21. August, wörtlich: „Russland hat Ebola zur Waffe gemacht“. Und als “Spiegel Online” meldete, dass ukrainische Truppen den russischen Konvoi angegriffen hätten, stürzten die Börsen ab. Diese unwürdige Panikmache stellte sich kurz darauf als Falschmeldung heraus.
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