Generation 9/11

Zehn Jahre nach den Anschlägen vom 11. September 2011 beginnt die Katastrophe, Historie zu werden. Doch ist dieses Kapitel wirklich abgeschlossen?

Seit vor 10 Jahren Milliarden Menschen an den Bildschirmen LIVE verfolgen konnten, wie tausende Amerikaner sterben, began sich die Welt dramatisch zu verändern. Der Krieg gegen den Terror dauert seit nunmehr 10 Jahren an. Millionen Menschenleben sind ihm bereits zum Opfer gefallen und das Morden hat kein Ende. Ob im Irak, in Afghanistan oder in Libyen - die NATO entwickelte sich in dieser Dekade zu einer schnell operierenden Eingreif-Truppe. Überall einsatzbereit erobern die allierten Truppen mit dem Argument der Terrorbekämpfung Land für Land. Unter dem Deckmäntelchen von Demokratie und Freiheit versteht sich.

Dass es aufgrund zunehmender Nachfrage zu einer Ressourcen-Knappheit kommen würde, prophezeihten Gelehrte schon vor mehreren Jahrzehnten. Heute sind wir an diesem Punkt und so ist es auch nicht verwunderlich, dass der Krieg um die immer knapper werdenden Rohstoffe immer grausamere und menschenverachtendere Züge annimmt.

So beispielsweise der Gebrauch von uranangereicherten Waffen, mit denen sich die NATO durch den Nahen und Mittleren Osten bombt und dabei einen schleichenden Strahlen-Genozid hinterlässt. Grausamste Bilder aus der verstrahlten Regionen offenbaren eine düstere Zukunftsprognose. Selten sieht man ein gänzlich gesund geborenes Baby in den Brutkästen der Krankenhäuser der kontaminierten Gebiete.

Das Kapitel 9/11 ist noch längst keine Historie - er ist Gegenwartsgeschichte. Kein Ereignis unserer Generation prägte das Global Village so stark wie 9/11. Unzufrieden ist vor allem die Jugend - eine Generation, der gerade klar wird, dass ihre Vorgänger sie verraten, verkauft und versklavt haben. Gewaltige Probleme stehen unmittelbar bevor. Eine Finanzkrise jagt die nächste, Hungersnöte in noch nie dagewesenen Ausmaß, zunehmende ökologische Katastrophen wie explodierende Atomkraftwerke und leckgeschlagene Ölplattformen verschlimmern die ohnehin schon angespannte Situation.

"Generation 9/11" hat erkannt, dass die Welt vor globalen und kurzfristigen Umwälzungen steht. Aus diesem Bewußtsein heraus formierte sich auch im deutschsprachigen Raum wenige Jahre nach 9/11 eine Subkultur. Ob mit Demos, Liedern, YouTube-Beiträgen oder kreativen Aktionen, die "Trutherbewegung" hat sich einen Namen gemacht.

NuoViso Filmproduktion begleitete die Subkultur 9/11 seit Anbeginn und veröffentlicht die mehrjährige Arbeit nun in einer DVD BOX mit über 6 Stunden Laufzeit. Neben den bekannten Filmen "Unter falscher Flagge" und "Kriegsversprechen" gibt es auch ausführliche Interviews mit dem Autor Mathias Bröckers und dem ehem. ARD Korrespondent Christoph Hörstel. Insgesamt erwarten den Zuschauer 12 Filme, welche die Arbeit der Aktivisten dokumentiert.

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Unter falscher Flagge

Was geschah am 11. September 2001?

Während die Amerikaner verhältnismäßig schnell mit gefälschten Beweisen zuerst Afghanistan und später den Irak angreifen, wächst der Zweifel an der offiziellen Version des 11. Septembers. Was unmittelbar nach den Anschlägen an Spekulationen im Internet kursierte, galt bisher als wilde Verschwörungstheorie. Doch die Indizien und sogar Beweise zeichnen ein deutliches Bild. Nicht islamische Terroristen, sondern einige ranghohe Militärs und Politiker der US-Regierung selbst, scheinen für die schrecklichen Anschläge verantwortlich zu sein.

 

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Kriegsversprechen

Alles nur Verschwörungstheorie?

Die Beweise dafür, dass die grausamen Anschläge vom 11. September 2001 in New York und Washington von westlichen Geheimdiensten inszeniert wurden, ist für Millionen von Menschen eine Tatsache.Selbst die Mainstreammedien haben aufgehört die offizielle Version weiterhin zu verteidigen und schwenken lieber dazu um, das Thema gänzlich zu ignorieren.

Doch was bleibt ist ein zunehmendes Misstrauen in die westlichen Regierungen, wenn die von der USA und NATO geführten Angriffskriege weiterhin mit diesen Operationen "Unter falscher Flagge" begründet werden. Jeglicher Aufschrei und Widerstand aus den westlichen Bevölkerungen selbst, versucht man mit immer schärferen innenpolitischen Gesetzen zu entkräften, die letztlich dazu führen sollen, dass man die Bundeswehr auf die eigene deutsche Bevölkerung hetzen möchte, anstatt wieder die Moral und Ethik und tagesaktuelle, politische Entscheidungen einfließen zu lassen.

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Der Kategorische Imperativ

Das vergessene Sittengesetz

Wie ist der Weltfrieden am besten zu erreichen? Diese Frage beschäftigt Philosophen, Politiker und spirituelle Führer schon seit vielen Jahrhunderten. Die einen sind der Meinung, dass nur dann Friede herrscht, wenn der Beste, gleichzeitg der Militärstärkste ist. Die Anderen sind der Meinung, dass erst das Streben nach militärischer Stärke den Frieden behindert.

Unser demokratisches System basiert auf der Lehre Immanuel Kant's, der den Begriff der Freiheit so definierte, dass jeder Mensch tun und lassen könne, was er will, solange er niemand anderen schadet. Die heutige politische Landschaft jedoch, verkehrte dieses Prinzip um und machte daraus, dass jeder tun könne, was er will, solange er nicht gegen Gesetze verstößt.

Damit wird die Mündigkeit dem Bürger entzogen und die Gesetzestafel wird höher gehalten als die Moral, denn nur Gesetze, die demokratisch verabschiedet worden, verwirklichen das Recht. Alle anderen Gesetze sind Ausübung von Herrschaft und das genaue Gegenteil von dem, was ursprünglich als Demokratie gedacht war.Ein System, welches sich zwar demokratisch nennt, ist dennoch keines, wenn es sich nicht an die eigenen Regeln hält, so wie wir es zunehmend in den westlichen Demokratien erleben.

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Wehret den Anfängen

Kennen Sie Artikel 1 unseres Grundgesetzes?

Na klar. Kennt doch jeder. Aber kennen Sie auch den 1. Artikel der neuen europäischen Verfassung, die mit dem 1.12.2009 in Kraft trat?

Die deutsche Medienlandschaft überflutet seine Bevölkerung mit Fussballskandalen, Schweinegrippe und anderen Ablenkungsmanövern und präsentiert eine erst kürzlich gewählte Regierung, die ebenfalls gleich in Skandale verwickelt ist, wie etwa die wissentliche Bombardierung von 142 Zivilisten in Afghanistan. Gehört sich ja schließlich auch so, das zu kritisieren.

Aber wo bleiben die ernsthaften Themen? Deutschland beteiligt sich als NATO Mitglied an dem Einsatz von Uranwaffen in Afghanistan - darüber schweigen die Medien. Obwohl man mit solchen Opferzahlen, die in die hunderttausenden gehen dürften, doch Schlagzeilen produzieren könnte. Aber das macht sich halt schlecht neben einer Werbeanzeige für eine Firma, die an der Rüstungsindustrie mitverdient.

Geopolitik-Treffen ein voller Erfolg

Mehr als 500 Gäste waren am 15.08.09 der Einladung von NuoViso nach Leipzig, die Stadt der friedlichen Revolution, gefolgt, um aktuelle Informationen zu Themen der geopolitischen Situation auf unserem schönen blauen Planeten zu hören, die in den Mainstream-Medien tabu sind, um Filme zu sehen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Viele Gäste waren von weither angereist, sogar aus der Schweiz, den Niederlanden und aus Polen.

Die Lüge ist die Wahrheit

von Jan Gaertig

Das Memorial am Ground Zero wurde zum 10 Jahrestag der Anschläge feierlich eröffnet. Die Mainstreammedien haben 2 Wochen lang ausführlich und über alle Kanäle die "offizielle Wahrheit" rekonstruiert und bezog sich dabei wie immer nur auf die Ergebnisse der offiziellen 9/11-Untersuchung.

Information ist Freiheit

Unter dem Motto "United for Truth" gehen 200Aktivisten aus ganz Europa auf die Strasse, um nach einer neuen Untersuchung des 11. September 2001 zu verlangen. Viele glauben von ihren Regierungen und den Massenmedien belogen zu werden.

Der Lissabonner Vertrag

Karl Albrecht Schachtschneider

Am 30. Juni 2009 fällte das Bundesverfassungsgericht sein Urteil zur der Verfassungsbeschwerde gegen den Lissaboner Vertrag.
Vertreten wurde die Klage von Karl-Albrecht Schachtschneider, emeritierter Professor für öffentliches Recht. Bei seiner Verfassungsbeschwerde stützte sich Schachtschneider auf die elemantarsten Rechtsgrundsätze, wie etwa unser angeborenes Recht auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit.

220 Jahre nach der Französischen Revolution werden die allgemein festgeschriebenen Menschenrechte mehr und mehr mit Füßen getreten und darum gilt es zwingend, über den Lissabonner Vertrag aufzuklären. Die wenigsten Abgeordneten, die dieses Vertragswerk absegnen, kennen seinen Inhalt. Deshalb setzt sich Schachtschneider seit Jahren für ein höheres Bewußtsein und juristische Aufklärung über die Folgen des Vertragswerkes ein.

Christoph R. Hörstel

Für die Dreharbeiten zu unserem neuen Film "Kriegsversprechen" führte NuoViso im April 2009 ein Interview mit einem der besten deutschen Kenner der Region Afghanistan und Pakistan, Christoph Hörstel, der für verschiedene deutsche Medien und Behörden seit Anfang der 80er Jahre und bis in die Gegenwart hinein immer wieder Afghanistan und Pakistan bereist hat. Seine journalistische Tätigkeit führte ihn auch in den Irak, Iran, Jordanien und Syrien. Aufgrund dieser Auslandserfahrungen war er ab 1985 beim ARD-Fernsehen als Sonderkorrespondent, später auch als Nachrichtenmoderator mit 2.500 live-Sendungen sowie als leitender Redakteur tätig. Bis heute zeichnet ihn aus, dass er sich für niemanden einspannen läßt, er berichtet und schreibt, was er wirklich erfahren hat. So blieb es nicht aus, dass er wegen andauernder Fehlberichterstattung die ARD verlies und in die Industrie wechselte, wo er jedoch die Korruption nicht lange aushielt. Er war als Coach für ausgewählte Führungskräfte der Bundeswehr und Gastdozent am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik (IFSH) in Hamburg tätig.

Im Interview für NuoViso berichtet er über die gegenwärtige Situation in Afghanistan und Pakistan. Seine wohlbedachten Worten sind dennoch deutlich und unmissverständlich: Den USA geht es weder um die Bekämpfung des internationalen Terrorismus, noch um einen Wiederaufbau Afghanistans, sondern vielmehr um den strategischen Ausbau ihrer Vormachtstellung in dieser Region. Inszenierte Terroranschläge, wie der am 11. September 2001, gehören dabei ebenso zu den völkerrechtswidrigen Methoden wie der Einsatz von Uran-Waffen, die ganze Landstriche entvölkern können.

Interview mit dem Regisseur von "Todesstaub"

Frieder F. Wagner

Bereits 1992 stellte ein deutsches Gericht die Gefährlichkeit der im Golfkrieg verschossenen Uranmunition fest. Seitdem setzte die NATO tonnenweise Urangeschosse und Uranbomben in den Kriegen im Kosovo, Irak und Afghanistan ein. Durch die hochtoxischen Bomben und Radioaktivität der Geschosse wurden große Teile der Region unbewohnbar gemacht.

Frieder Wagner, der es gewohnt ist, dass seine Filme in den öffentlich-rechtlichen Sendern hoch und runter laufen, hat seit seinem Film "Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra" keinen Auftrag mehr bekommen. Der Film gewann sogar den europäischen Fernsehpreis. Dennoch bleibt er bis heute verschwunden.

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