Die 9 Unterwelten
Tzolkin - Die verborgene Ordnung der Zeit
Im gesamten Gebiet der Maya findet man 9-stufige Pyramiden, welche die 9 Unterwelten der kosmischen Evolution repräsentieren. Aus ihren komplexen Kalendersystemen heraus, berechneten die Maya die verschiedenen Zyklen des wachsenden Bewußtseins.
Die Zahlen 20 und 13 spielen dabei eine wesentliche Rolle. Sie stehen in direkter Resonanz mit Sonne, Erde und uns Menschen. Die von uns heute gebräuchlich genutzten Zeitzahlen 12 und 60 hingegen, haben mit der evolutiven Zeitzyklik nichts zu tun. Hierbei handelt es sich um Raumzahlen, welche lediglich die ersten 3 Dimensionen unserer Realität beschreiben können.
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Bonusmaterial: "Countdown 2012" 160 min. (25 credits)
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Seit Menschengedenken spielt die Zeit eine wichtige Rolle in der evolutiven Entwicklung unserer Zivilisation. Doch was ist „Zeit“ überhaupt?
Wir verstehen und messen die Zeit heute als eine dreidimensionale Bewegung durch den Raum. Dabei wissen wir, dass die Zeit in der 4. Dimension existiert und nicht nur als räumliche Größe angesehen werden darf.
Die mittelamerikanischen Maya erkannten in den Zyklen der Zeit die unterschiedlichen Qualitäten von Evolution und Bewusstsein. Ihr Wissen manifestierten sie in ihren insgesamt 17 verschiedenen Kalendersystemen.
Eines dieser Kalendersysteme ist der Tzolkin, welcher die 260 verschiedenen Zeitqualitäten unseres Kosmos umfasst. Mit der Entschlüsselung dieser jahrtausende alten Tzolkin-Matrix können wir verstehen, wieso bestimmte Ereignisse an bestimmten Punkten der Geschichte geschehen und wie es den Maya möglich war, die Qualität der Zukunft zu beschreiben.











