Hanf - Das Milliarden Dollar Kraut

Hanf - Das Milliarden Dollar Kraut

Hanf ist eine vielseitige Nutzpflanze und wichtige Heilpflanze. Durch die gesetzliche Verbannung der Hanfpflanze in die Drogen-Ecke, gehen Ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten und Heilkräfte verloren.

Hanf ist eine wichtige Pflanze zur Rehabilitierung unserer vergifteten und ausgelaugten Böden. Hanf kann überall angepflanzt werden ohne das natürliche Gleichgewicht zu stören. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht sind. Aus Hanf können über 40.000 verschiedene Produkte aus allen Bereichen des täglichen Lebens hergestellt werden.

Darüber hinaus besitzt Hanf eine vielfältige Heilwirkung und Hanföl beispielsweise, ist ein wichtiges Produkt in der Herstellung von Medikamenten.

In den Jahren nach 1985 kam es zu einem regelrechten Hanf-Boom, der den Anwendungen der Nutzpflanze immensen Vortrieb einbrachte. Im Zuge dieser Hanfwelle entstanden in aller Welt Strukturen, die sich für eine Normalisierung der gesetzlichen Lage oder schlicht eine vollständige Legalisierung einsetzten. Das weltweit wachsende Engagement und der damit wachsende politische Druck führten dazu, dass man sich auf europäischer Ebene mit Hanfanbau beschäftigte und heute (2008) 14 Nutzhanf-Sorten in der EU zum Anbau erlaubt sind.

Hanf ist als nachwachsender Rohstoff wegen seiner problemlosen Zucht und vollständigen Nutzbarkeit beliebt. Es werden keinerlei Herbizide benötigt, weil die Pflanzen bereits nach wenigen Tagen den Boden vollständig beschatten, sodass kein Unkraut mehr Licht findet. Außerdem ist er äußerst schädlingsresistent und pflegeleicht. Hanf produziert mehr Biomasse als jede andere heimische Nutzpflanze. In der Wirtschaft ist Hanf äußerst vielseitig einsetzbar und wird wegen seiner hohen Haltbarkeit, Umweltverträglichkeit und niedrigen Energiebilanz geschätzt.

So rettest Du die Welt

Die Notwendigkeit der Nahrungsmittelwende

Wenn es um die Rettung unseres Planeten geht, sind viele Menschen schnell bereit aktiv zu werden. Ob mit Energiesparlampen, Biosprit, dem grünen Punkt, dem BIO Gütesiegel oder des sparsamen Wasserverbrauchs - wir sind geneigt alles zu tun, um unseren Planeten zu schützen und ihn für zukünftige Generationen lebenswert zu hinterlassen.

Doch die Realität sind anders aus. Das Hauptproblem der heutigen planetaren Gesellschaft liegt in der Massentierhaltung. Sie ist der Hauptverursacher für Krankheiten wie Krebs, Osteoporose, Diabetes. Ausserdem vernichtet unser aller täglicher Konsum von Tierprodukten viele tausend Quadratkilometer Regenwald, um Platz für neue Nutztiere zu schaffen. Der Verbrauch dieser Tötungsmaschinerie sorgt weltweit dafür, dass große Kalorienmengen aus pflanzlichen Produkten aus armen Ländern in zb Afrika, zu sehr viel kleineren Kalorienmengen in Form von Tierprodukten in den reichen Ländern umgewandelt werden. Dadurch verursachen wir nicht nur tausende Hungertode in den armen Ländern jeden Tag, sondern wir tragen durch unseren Konsum auch wesentlich dazu bei, dass die Ozeane, die Regenwälder, das Klima und unsere ganze Umwelt vergiftet und ausgebeutet wird. In diesem Prozess haben wir nun einen Punkt erreicht, an welchem wir kollektiv eine Entdscheidung treffen nüssen. Wollen wir als Menschheit weiter auf diesem Planeten in Koexistenz mit der Natur und der Tierwelt leben? Oder führen wir unser derzeitiges Verhalten noch einige wenige Jahre fort und opfern dabei die Zukunft unserer Menschheit?

Wasserstoff - Die energethische Alternative

Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten verbrennt wieder zu Wasser. Diese Eigenschaft der reichsten Ressource unseres Planeten kennen wir alle aus dem Schulunterricht. Dennoch wird diese Art der Energieumwandlung bis heute nur wenig genutzt, denn seit der Zeppelin "Hindenburg" der seinerzeit mit Wasserstoff abhob, in Flammen aufging, wahrt die Forschung die Distanz zu diesem schnell entzündbaren Stoff. Doch ist die heute genutzte Atomkraft wirklich sicherer?

Im September 2011 trafen sich Hobby - und Berufstüftler zu einem Entwicklertreffen mit dem Ziel, einen Motor nur mit der Kraft des Wasserstoffgases zum Laufen zu bringen, und es hat geklappt.

Die unabhängige und lobbyfreie Forschung demonstriert neben großen Engagement, wie man den Problemen der steigenden Energienachfrage entgegen kommen könnte. Ohne einen teuren Brennstoff aus den Tiefen der Erde fördern zu müssen, stellt Wasserstoff einen zukunftsträchtigen Stoff dar.

Tödliches Sonar

Warum stranden die Wale?

Nachdem 15 Wale an der Küste Fuerteventuras verendeten, wurden dort kurz zuvor bei einem Nato-Manöver U-Boote mit einem Sonar-System gejagt, das unter Wasser einen Schalldruck erzeugt. Nach diesem Vorfall häuften sich weltweit die Fälle von verendeten Walen und Delphinen.

Die US-Navy setzt ein hochleistungsfähiges Sonarsystem namens LFAS ein, mit dem feindliche Unterseeboote geortet und verfolgt werden können. Das System arbeitet mit einem Schallpegel von 240 dB - dem hunderttausendfachen Wert des Lärms eines Presslufthammers. Dieser Schallpegel stört die Kommunikation bei Großwalen und kann das Fortpflanzungsverhalten dieser Tiere beeinträchtigen.

Militärische Sonareinsatzübungen mit niedrigen und mittleren Frequenzen im Mittelmeer und auf den Bahamas sind mit Walstrandungen und Todesfällen von Walen in Zusammenhang gebracht worden. Obduktionen von den auf den Bahamas gestrandeten Tieren haben ergeben, dass die Todesursache bei den Walen sonarbedingte Hirnblutungen waren. Wissenschaftler haben gewarnt, dass bei weltweitem Einsatz von LFAS und anderen hochleistungsfähigen Sonarsystemen alle Meeressäuger-Arten sowie die Nahrungskette im Meer massiv beeinträchtigt werden.

Summ' mir das Lied vom Tod

Die Ursachen des Bienensterbens

Summ' mir das Lied vom Tod
Für das zunehmende Bienensterben macht man über die Medien seit Jahren schon viele Verursacher aus. Ob Mobilfunk, Klimaveränderungen oder Schädlinge - alles muss herhalten, um das Phänomen des Massensterbens zu erklären.

Sicherlich reagiert die Biene als sensibelstes Geschöpf in der Natur auf alle die Einflüsse negativ. Doch es ist vor allem ein Faktor, welcher sich zunehmend als Hauptverantwortlicher bestätigt. Die von den Chemiekonzernen mit hohen Profiten in der Landwirtschaft eingesetzten Saatgut-Beizen zeichnen sich verantworlich für den Tod von Millionen Bienen.

Das hauptsächlich von den Chemiekonzernen finanzierte "Bienenmonitoring" kommt aber Jahr für Jahr zu dem Ergebnis, dass die in den 70er Jahren eingeschleppte Varroa-Milbe der alleinige Verursacher für das Bienensterben sei. Und so gibt es seit mehreren Jahren nun eine Debatte über die eigentliche Ursache des millionenfachen Insektentods, während es in der Natur zunehmend ruhiger wird.

NuoViso Filmproduktion besuchte Imker vor Ort, um sich ein eigenes Bild der Situation zu verschaffen. Dabei stellte sich heraus, dass die Imker das Problem mit der Varroa-Milbe eigentlich gut im Griff haben und in Wahrheit ein ganz anderer Bienenkiller existiert. Hochgiftige Neonicotinoide, die neuerdings als Pflanzenschutzmittel in Saatgut-Beizen eingesetzt werden, wirken wie ein Nervengift auf die Bienen und alle anderen Insekten in der Natur. Kaum jemand ist sich der Dramatik dieser Entwicklung bewußt. Die jährliche Bestäubungsleistung allein durch die Honigbiene wird von der EU auf über 150 Mrd. Euro geschätzt. Ein Faktor, ohne den es schlecht um unsere eigene Nahrungsversorgung aussieht.

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Gefährliches Trinkwasser

Der steigende Uran-Anteil

Jahr für Jahr werden Verbraucher in Deutschland mit der Meldung „Uran im Trinkwasser“ aufgeschreckt. Ebenso regelmäßig heißt es dann, es gebe keinen Grund zur Sorge, die gemessenen Werte seien ungefährlich, Uran sei ja auch ein natürlicher Bestandteil im Gestein und Boden.

„45 Min“-Autor Dethlev Cordts wollte es für das NDR Fernsehen genauer wissen und ging auf investigative Spurensuche. Wie kommt das Uran ins Leitungswasser und wo kommt es eigentlich her? Immer wieder gab es Indizien, dass Uran Bestandteil des Phosphatdüngers in der Landwirtschaft ist. Liegt hier des Rätsels Lösung? Und gibt es einen Ausweg?

H5N1 antwortet nicht

Tote Vögel auf den Titelseiten, Eilmeldungen im Radio und im Fernsehen sucht die Bundeswehr nach toten Vögeln. Erst Hubschraubereinsatz, dann Tornados; Minister raufen um Kompetenzen -- und Vogelkundler raufen sich die Haare angesichts des medialen Seuchenszenarios.

Seit dem 16.Februar 2006 wird die deutsche Öffentlichkeit über die Massenmedien von der Vogelgrippe infiziert. Politiker, Medien, Ärzte und Pharmakonzerne spielen uns auf der Orgel der Angst das alte Lied vom tödlichen Virus, diesmal heißt es H5N1. Milliarden fließen in der EU und in den USA in die Forschung nach Impfstoffen; den Kauf von Tamiflu und die Einführung neuer Tests.

Die Ängste in der Bevölkerung steigen und mit Ihnen der Wert mancher Aktien. Doch die naheliegendste Fragen werden nicht gestellt. Und wenn sie gestellt werden, bekommt man keine Antwort.

Heute Rinder, morgen Kinder

Akut sind es gleich zwei "Seuchen", mit denen die Welt von den Pharma-Konzernen verängstigt wird. Einerseits serviert die WHO die hausgemachte Schweinegrippe, andererseits gibt es die Blauzungen-Zwangsimpfung bei Nutztieren, über deren Milch oder Fleisch dann unser natürlicher Bedarf an Quecksilber, und Aluminium, sowie an Tensiden und Emulsionen, die unsere Zellwände perforieren, gleich doppelt gedeckt ist.

Selten hat eine Impfung die Bauern so nachhaltig geschädigt und so viele Opfer gefordert, wie die Impfung gegen das "Blauzungen-Virus" BTV-8. Der Grund dafür sind neue "Verstärkerstoffe", die sämtliche Ebenen des Immunsystem noch gründlicher terrorisieren, als die alten Giftmischungen.

Was bei der Impfung gegen "Schweinegrippe" zu erwarten ist, kann man an der BTV-8-Impfung sehen: Eine nicht existente Seuche führt zu Massenimpfungen und so zu mehr Fehlgeburten, neuen und bisher seltenen Immundefekten; auch Probleme beim Stillen sind zu erwarten. Aus Patenten, offiziellen Dokumenten und diversen Studien geht hervor, dass die Impfindustrie dank willfähiger Helfer ganz oben im öffentlichen Dienst inzwischen jedes Maß beim Inkaufnehmen von Nebenwirkungen und jeden Kontakt zu Resten des gesunden Menschverstand endgültig verloren hat.

Todesstaub

Wie der Westen durch den Einsatz von Uranwaffen die Umwelt radioaktiv verseucht

Todesstaub
Diese Dokumentation von Frieder Wagner erzählt von einem Kriegsverbrechen: dem Einsatz der Uranmunition im Irak, im Bosnienkrieg und im Kosovo. Diese „Wunderwaffe der Alliierten durchdringt einen feindlichen Panzer wie ein Messer die Butter. Dabei verbrennt das radioaktive Uran, das zudem hochgiftig ist und eine Halbwertszeit von 4,5 Milliarden Jahren hat, zu winzigsten Nanopartikelchen. Eingeatmet können sie tödliche Krebstumore verursachen und den genetischen Code aller Lebewesen für viele Generationen deformieren. In den betroffenen Ländern sind dadurch inzwischen ganze Regionen unbewohnbar geworden.

 

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Mit Gift und Genen

Wie Monsanto die Welt kontaminiert

Mit Gift und Genen verseucht der Großkonzern MONSANTO seit Jahrzehnten Felder, Wiesen und Ställe. In dieser ARTE Dokumentation wird diese Entwicklung des Turbokapitalismus gezeigt, in dem die Menschheit sprichwörtlich über Leichen geht, um noch mehr Wachstum fördern zu können.