Operation Paperclip

 

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Export der Raketenforscher

Unter dieser Bezeichnung lief gegen Ende des zweiten Weltkrieges ein geheimes Projekt in dem Naziwissenschaftlern die Einreise in die USA angeboten wurde, wenn sie sich kooperativ bei der Arbeit an geheimen Forschungen zeigten.

Deutsche Naturwissenschaftler gingen 1945 meist bereitwillig ins Ausland, um dort für den Feind von gestern zu forschen. Denn die technische Intelligenz des Dritten Reiches, vor allem, wenn sie in der Rüstung tätig gewesen war, sah sich 1945 dem Aus gegenüber. Im Potsdamer Abkommen hatten die Siegermächte im besetzten Deutschland alle Forschungstätigkeiten für militärische Zwecke, besonders in den modernen Gebieten Atomtechnik, Luftfahrtforschung und Raketentechnik untersagt. So konnte die Elite der Waffeningenieure nur im Auftrag fremder Mächte ihre Arbeiten fortsetzen. Über 500 solcher Waffenexperten gingen im Rahmen des geheimen "Project Paperclip" in die USA. .


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