Wasserstoff - Die energethische Alternative

Wasser in seine Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten verbrennt wieder zu Wasser. Diese Eigenschaft der reichsten Ressource unseres Planeten kennen wir alle aus dem Schulunterricht. Dennoch wird diese Art der Energieumwandlung bis heute nur wenig genutzt, denn seit der Zeppelin "Hindenburg" der seinerzeit mit Wasserstoff abhob, in Flammen aufging, wahrt die Forschung die Distanz zu diesem schnell entzündbaren Stoff. Doch ist die heute genutzte Atomkraft wirklich sicherer?
Im September 2011 trafen sich Hobby - und Berufstüftler zu einem Entwicklertreffen mit dem Ziel, einen Motor nur mit der Kraft des Wasserstoffgases zum Laufen zu bringen, und es hat geklappt.
Die unabhängige und lobbyfreie Forschung demonstriert neben großen Engagement, wie man den Problemen der steigenden Energienachfrage entgegen kommen könnte. Ohne einen teuren Brennstoff aus den Tiefen der Erde fördern zu müssen, stellt Wasserstoff einen zukunftsträchtigen Stoff dar.
Der Fluch von Oak Island
1795 findet der 16-jährige Holzfäller Daniel McGinnis auf der Insel am Ast einer Eiche einen alten Flaschenzug und darunter eine Vertiefung mit einem Durchmesser von zwei Metern. Er ruft zwei Freunde zur Hilfe, die jungen Leute beginnen zu graben. Hatten sie ein Piratenversteck entdeckt?
Die Erde zeigte Bearbeitungsspuren einer Spitzhacke. In drei Metern Tiefe legten die Jungen eine Schicht von Eichenplanken frei, aber darunter war nur harter Grund. Dann - wieder drei Meter tiefer - eine weitere Schicht von Eichenplanken. Bald ging den drei Freunden das Geld aus, und sie mussten die Suche am Money Pit, wie der Schacht inzwischen genannt wurde, aufgeben.
Andere Expeditionen versuchten ihr Glück. Die Abfolge von Lehm und Eichenplanken wiederholte sich regelmäßig - bis zu einer Tiefe von dreißig Metern. Schließlich barg man einen Stein. Seine Inschrift konnte erst Jahre später entziffert werden.Dann drang Wasser in das Loch ein. Forscher fanden heraus, wie ein System von Tunneln und Staubecken Meerwasser in den Schacht leitet, sobald die "Versiegelung" durch die Eichenplanken zerstört ist.
Bis heute haben immer wieder neu gegründete Organisationen und finanzstarke Trusts versucht, dem geheimnisvollen Money Pit den vermuteten Schatz zu entreißen. Millionen US-Dollar wurden investiert, das modernste technische Gerät eingesetzt. Sechs Menschen kamen bisher ums Leben. Doch das Rätsel ist nach wie vor ungelöst. Das Versteck muss von genialen Ingenieuren geplant und mit einer Truppe perfekter Handwerker in monatelanger Arbeit konstruiert worden sein, darüber sind sich die Forscher einig.
Aber wer hat den Schacht bauen lassen? Was sollte man so sicher auf dieser kleinen Insel verbergen, dass selbst eine zweihundert Jahre dauernde Suchaktion erfolglos blieb?
Die Fülle des Vakuums
Die Energie der Zukunft
Ist das Energieproblem der Menschheit lösbar ?
Es ist schon gelöst, seit ca. hundert Jahren. Die Lösung heißt Raumenergie, auch Vakuumfeldenergie. Funktionierende Raumenergie-Motoren gibt es auch schon. Aber aber das Wissen ist nicht weit verbreitet.
Prof. Dr. rer. nat C. Turtur stellt eine Energieform vor, welche in Zukunft eine wichtige Rolle spielen dürfte. Mit seinem wissenschaftlicher Grundlagenbeweis, zeigt Turtur, daß die Vakuum-Energie in klassische mechanische Energie gewandelt werden kann.
Um die Menschen mit Energie zu versorgen, braucht man leistungsfähgie Raumenergie-Motoren. Die Entwicklung eines solchen Motors wird von den physikalischen Grundlagen bis hin zur fertigen Konstruktionsskizze von Turtur vorgestellt. Die Maschine ist etwa so groß wir ein Laserdrucker und liefert ca. ein halbes bis ein Kilowatt - ohne Umweltschäden, kostenfrei, gesundheitlich unbedenklich.
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Genie und Wahnsinn
Der Fall Janke
Der Film folgt den Lebensspuren Karl-Hans Jankes, der 1909 im pommerschen Kolberg geboren wurde und nach dem Abitur ein Medizinstudium beginnt, das er aber nicht beendet. Er wird zur Wehrmacht eingezogen und wegen einer «Nervenschwäche» wieder entlassen. 1949 hängt Janke ein Protestplakat aus, auf dem steht: «Es gibt keine Spielsachen mehr für Kinder, da wir dringend Kanonen brauchen.» Daraufhin wird er verhaftet; im Gefängnis stellt ein Arzt bei ihm Verwahrlosung, Unterernährung und Schizophrenie fest. Janke kommt nach Wermsdorf in Sachsen, wo sich zu DDR-Zeiten eine der größten psychiatrischen Kliniken befindet.
Als er dort eingeliefert wird, ist Janke 40 Jahre alt. Für fast noch einmal 40 Jahre wird die Welt hinter Gittern sein Zuhause. Er teilt sich Bett an Bett mit bis zu 35 Männern einen Raum; seine Arbeit in der Kohlenkolonne der Klinik ist hart. Aber dieser Patient ist anders als die anderen. Er ist ein leidenschaftlicher Erfinder und Zeichner.
Ein Sonderling unter lauter Außenseitern, dem das Personal mit Respekt begegnet. «Ich fand ihn ganz anders als die anderen Patienten», sagt eine Krankenschwester. Ein anderer Klinikangestellter meint: «Er war ein kluger Spinner, der über andere herausragt.» Unzählige Zeichnungen und Konstruktionspläne fertigt Janke in den Jahren seines Eingesperrtseins an. Er erfindet Flugmaschinen, die er «Trajekte» nennt, entwickelt Raketen mit einem bislang unbekannten Atomantrieb und denkt über eine nicht versiegende alternative Energiequelle nach. Theoretisches wie der Ursprung des Universums interessiert ihn, und er erfindet praktische Dinge für den Alltag - einen Mini-Stadtroller und einen Tauchsieder aus Jenaer Glas.
Janke behält aber seine Ideen nicht für sich. Konstruktionspläne und Beschreibungen schickt er an DDR-Ämter und Behörden, die zunächst von seinen Vorschlägen begeistert sind und ihn einladen. Erst als bekannt wird, dass sich hinter dem kreativen Erfinder der Patient einer psychiatrischen Anstalt verbirgt, hagelt es Absagen. Ein Wissenschaftler, der Jankes wissenschaftliche Leistung einschätzen soll, bezweifelt zwar die technische Umsetzbarkeit vieler seiner Ideen. Andere Erfindungen wie einen Standortanzeiger für Flugzeuge von 1936 würdigt er aber als zukunftsweisend. «Unsere heutigen Navigationssysteme tun das gleiche», sagt er.
Braingate
Kraft der Gedanken
Wird es zukünftig zur Realität, die Gedanken anderer Menschen zu lesen? Oder werden wir bald Maschinen nur durch Gedankenkontrolle bedienen können? Ein solches Bild war bisher allenfalls in Science-Fiction-Filmen wie "The Matrix" zu sehen: Im Kopf eines jungen Mannes steckt ein Anschluss von der Größe eines Kronkorkens. Kabel führen zu einem Computer, der die Signale aus dem Gehirn empfängt und interpretiert. Die Vision ist Realität geworden: US-Mediziner haben einen Chip ins Hirn eines Querschnittgelähmten eingepflanzt, der die Signale von 100 Neuronen an einen Rechner weiterleitet. Der 25-Jährige ist mittlerweile in der Lage, seine E-Mails abzurufen, am Computer zu spielen und durch Fernsehprogramme zu zappen, meldet Cyberkinetics.
Die Abora Saga
Im Kielwasser Thor Heyerdahls
Mit der RA II und der TIGRIS segelte Thor Heyerdahl vor einigen Jahrzehnten über den Atlantik. Er wollte beweisen, dass es bereits in der Steinzeit in eine hochentwickelte Seefahrt gab. Indizien hierfür lassen sich weltweit finden, doch wie war es technisch möglich? Diese Frage versucht heute Dominique Görlitz zu klären, der die Forschungen Heyerdahl heute fortsetzt.
Bereits mit 3 Expeditionen segelte Görlitz mit selbstgebauten Schilfbooten, sogar gegen den Strom. Begleiten Sie in diesem Film Dominique Görlitz auf seinen Abenteuern, die Sie zu den Anfängen unserer Zivilisation führen wird. Angetrieben von Forschungsdrang, Neugierde und der Frage nach der Entdeckung der früheren Welt begibt sich Dominique Görlitz auf eine Reise, die ihn Jahrtausende zurück in die Vergangenheit bringt.
Dieser Film erzählt die Lebensgeschichte eines Menschen, der in die Welt auszog, um mit seinen Schilfbootexpeditionen das Vermächtnis des berühmten Forschers und Abenteurers Thor Heyerdahl zu erfüllen. Mit viel Unterstützung durch seine Freunde hat er das Unmögliche geschafft: ABORA I startete 1999 im zentralen Mittelmeer von Sardinien mit Kurs in Richtung Kanaren. Mit der ABORA II gelang ihm zum ersten Mal in der Neuzeit eine Hin- und Rückreise mit dem Schilfboot. Von Alexandria aus überquerte die Mannschaft das Ostmittelmeer und kreuzte über 600km vin Zypern zurück zum Ausgangspunkt.
Mit seinem bisher ehrgeizigsten Projekt, der ABORA III, trat er den Versuch an, den für unbefahrbar gehaltenen Nordatlantik mit einem Steinzeitsegler zu überqueren. Diese Expedition wurde zum größten Abenteuer seit Thor Heyerdahl den Atlantik überquerte. Die größte Herausforderung bestand nicht in der Überwindung der zahllosen Stürme, sondern dem Golfstrom mit seinen tückischen Wasserwirbeln in Richtung Europa zu folgen.
Kompletten Film ansehen (40 credits)
Löcher am Himmel
Was ist HAARP?
"Löcher am Himmel" dokumentiert ausführlich die möglichen Wirkungsbereiche des "HAARP" Projektes. Über Wettermanipulation hinaus kann HAARP auch Kontrolle über unsere Gedanken und unser Bewußtsein ausüben. Bereits Nikola Tesla entdeckte diese Technologie vor über 100 Jahren.
Wozu genau HAARP heutzutage dient ist weitesgehend unbekannt. In diesem Zusammenhang allerdings ist die Erwähnung bunter Energiewolken über der chinesischen Provinz Sichuan interessant. Diese tauchten ca 30 Minuten vor dem verheerenden Erdbeben im Mai 2008 auf.
Brainman
Gedächtnis ohne Grenzen
In dieser spannenden Dokumentation wird Daniel Tammet vorgestellt, ein junger Mann mit schier unglaublichen Fähigkeiten. Der 25-jährige Engländer ist wahrscheinlich der größte Hirnathlet der Welt. Daniel ist nicht nur ein absolutes Mathe-Ass. Er hat auch ein schier unerschöpfliches Gedächtnis und spricht fließend neun Sprachen. Weltweit gibt es nur wenige dieser sogenannten "Savants".
Der Ursprung der Sternbilder
Der Globus am Firmament?
Seit seiner Jugend blickt Kay-Helge Wirth fasziniert in den Sternenhimmel. Löwen, Drachen und Bären konnte er aber trotz blühender Fantasie nicht sehen. Und dennoch existieren sie seit uralten Zeiten: Sternbilder.
Was ist der ursächliche Sinn dieser in die dunkle Nacht gestreuten Koordinaten?
Den so willkürlich erscheinenden Sternbildern, liegt ein Sinn zu Grunde, wessen sich With nach mehrjährigem Studium der Sternbilder, sicher ist. Die ältesten Sternbilder seien eine Projektion einer irdischen Landkarte. Vergleicht man die Sternbilder mit Küstenlinien, stellt man verblüffende Ähnlichkeiten fest.











